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Newsletter vom 05.04.2016

RBW-Newsletter 05.04.2016

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

Aprilzuchtwertschätzung Fleckvieh

Zur Aprilzuchtwertschätzung kam für die Fleckviehzucht eine Vielzahl von Veränderungen auf einen Schlag. Neben der Einführung des neuen Gesamtzuchtwertes wurden verschiedene Modelländerungen eingeführt, neue genetische Beziehungen verwendet und die Sicherheiten neu berechnet, zudem wurde in einigen Merkmalen der polygene Effekt erhöht.

 

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Aprilzuchtwertschätzung Holsteins

Mit der April-Schätzung wurden längst überfällige Anpassungen der Holsteinzuchtwertschätzung umgesetzt. Zum einen wurde die Berechnungsbasis von der Bullenbasis auf die Kuhbasis umgestellt. Beim genomischen Zuchtwertschätzverfahren wurden zudem die polygenen Effekte neu geschätzt und etwas erhöht, zudem wurden die SNP-Effekte neu berechnet.

 

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Aprilzuchtwertschätzung Braunvieh

Auch für die Rasse Braunvieh bedeutete die Aprilzuchtwertschätzung eine große Umstellung. Neben der Umstellung des Gesamtzuchtwertes wurden auch bei Braunvieh die genetischen Beziehungen neu berechnet, die Sicherheiten neu kalkuliert und die Indexmethode angepasst. In der Summe führte dies vor allem zu einer stärkeren Positionierung der nachkommengeprüften Bullen in der Top-Liste.

 

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Züchterbefragung zum Thema Schlachtung Tragender Tiere

Die Universitäten Hamburg und Leipzig beschäftigen sich im Rahmen des Forschungsprojektes SiGN im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft mit dem Thema der Schlachtung von tragenden Tieren.

 

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Züchterfahrt nach Oberösterreich

Vom 23. bis 26. Juni 2016 findet die Züchterfahrt der RBW nach Oberösterreich statt. In gewohnter Weise organisieren Franz Mock und Monika Nörr wieder eine kulturell und züchterisch interessante Reise für alle interessierten RBW Mitglieder und Freunde der Rinderzucht.

 

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Stellenausschreibungen bei der RBW

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir aktuell: Einen Hausmeister/in für die Arena Hohenlohe, einen Außendienstmitarbeiter/in zur Betreuung unserer Mitgliedsbetriebe und einen Assistenten/-in der Zuchtprogramme.

 

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Aprilzuchtwertschätzung Fleckvieh

Zur Aprilzuchtwertschätzung kam für die Fleckviehzucht eine Vielzahl von Veränderungen auf einen Schlag. Neben der Einführung des neuen Gesamtzuchtwertes wurden verschiedene Modelländerungen eingeführt, neue genetische Beziehungen verwendet und die Sicherheiten neu berechnet, zudem wurde in einigen Merkmalen der polygene Effekt erhöht. In der Summe ergeben sich hieraus eine Vielzahl von Veränderungen, was zu einer erheblichen Veränderung der Reihenfolge im Spitzensegment geführt hat. Zudem wurden die Sicherheiten angepasst, was zu deutlicher Stauchung der Zuchtwerte führt. Besonders Bullen mit geringer Sicherheit werden deshalb deutlicher im Niveau ihrer Werte reduziert, was natürlich die genomischen Bullen trifft und hier vor allem Bullen mit genomischen Vätern. Im Durchschnitt verändern sich Bullen, die bisher 140 GZW hatten um 8 Punkte, Bullen mit 135 verlieren 7 Punkte. Einige Spitzenbullen werden um bis zu 12 Punkte gestaucht. Dennoch bleibt die Übermacht der nachkommengeprüften Bullen in der Spitze aus, da die nachrückendenden Generationen zwar an Zuchtwerthöhe verloren haben, aber dennoch den Zuchtfortschritt der letzten Jahre in sich tragen und damit den alten Herren überlegen bleiben. Von den Top-100 besitzen nur 11 Bullen Nachkommenergebnisse. Durch die Veränderungen der Beziehungen zueinander und der etwas höheren Gewichtung von Fleisch befinden sich nun aber auch Bullen in der Top-Liste, die knapp an Milchmenge sind und ihre Vorzüglichkeit vor allem durch Fleisch und/oder Fitness erreichen. Deshalb wird künftig mit Sicherheit der Milchwert wieder eine stärkere Rolle bei der Selektion spielen, um eine konkurrenzfähige Kuh zu züchten.

 

Bei den genomischen Bullen fallen vor allem die Söhne von Wohltat und Watt auf. Die RBW ist mit Wiffzack (GZW 134), Wikonos (GZW 134) und Womba (GZW 129) gerade bei den Söhnen von Wohltat mit sehr hohen und extrem kompletten Bullen ausgestattet. Als neuer Watt-Sohn, der auf Waldbrand zurück geht fällt Welcome (GZW 133) auf, da er besonders sicher Fundamente und Euter verbessern wird. Wigard gehört als Wikinger-Sohn mit einem GZW von 132 zu den besten 100 Bullen der Rasse. Aufgrund der sehr hohen funktionalen Merkmale steht Vaenomenal als Vlax-Sohn bei einem GZW von 133 und einem Fitnesswert von 129. Reumut kann sich als nachkommengeprüfter Bulle sicher positionieren so dass seine Söhne Villeroy und Voltaire auf hohem Niveau bestätigt werden. Auch die Salvavenia-Söhne Salwilmo und Salvio gehören mit GZW 130 und GZW 129 noch zur Spitze. Etwas unterschiedlich haben sich die Hutera-Söhne entwickelt, obwohl Hutera selbst seine Zahlen leicht verbesserte. Deutliche Abstriche musste Herzschlag (GZW 133) hinnehmen, der sich in den Einzelwerten nicht verändert hat, allerdings die Beziehung der Merkmale zueinander und vor allem durch die hohe Milchmenge bestraft wird. Ebenso wie Herzschlag gehören aber Hubraum, Hotrocket und Hapino als Hutera-Söhne weiter zu den besten 100. Sicherheitsbedingt verliert auch Winuap (GZW 125) an Zuchtwert. Als Windstone-Sohn aus einer Schausiegerin mit Muttersvater Manuap ist er extrem modern und komplett gezogen und wird auch weiterhin in der Besamung eine große Rolle spielen.

 

Einer der höchsten nachkommengeprüften Bullen bleibt der Bulle Iwinn. Er kann sich entgegen aller Veränderungen verbessern und steigt nun in die Spitze der nachkommengeprüften Bullen auf. Mit seiner Nachzuchtgruppe in Ilshofen konnte er deutlich überzeugen. Als TP-Anlageträger sollte er mittels Anpaarungsplanung angepaart werden, um Risikoanpaarungen zu vermeiden. Dies gilt auch für Vaudela (FH5-Träger) der durch seine einzigartige Nachzucht in Ilshofen viel Aufsehen erregen konnte und seinen Euterzuchtwert von 129 bestätigt. Die bisher stark eingesetzten Bullen Humpert, Impression, Vulcano und Vulkan bestätigen sich knapp mit weiteren Töchterinformationen. Als neuer Bulle steigt Wettendass ein, der sich in Leistung und Exterieur verbessern kann (GZW 128).

 

Einen ausführlichen Bericht zur Zuchtwertschätzung finden Sie auf der RBW-Homepage unter: www.rind-bw.de , die neuen Bullenempfehlungen werden nach den Sitzungen der Rasseausschüsse übermittelt.

Aprilzuchtwertschätzung Holsteins

Mit der April-Schätzung wurden längst überfällige Anpassungen der Holsteinzuchtwertschätzung umgesetzt. Zum einen wurde die Berechnungsbasis von der Bullenbasis auf die Kuhbasis umgestellt. Beim genomischen Zuchtwertschätzverfahren wurden zudem die polygenen Effekte neu geschätzt und etwas erhöht, zudem wurden die SNP-Effekte neu berechnet. Dies führte zu einer geringeren Streuung der Zuchtwerte. Damit wurden vor allem die sehr hohen genomischen Bullen deutlich zurückgeholt und haben den hohen 170er Bereich wieder verlassen. Im Mittel verlieren auch hier die Spitzenbullen etwa 10 Punkte an Zuchtwerthöhe, wobei es nur zu unwesentlichen Umrangierungen kommt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass 21 unter den Top-30 Bullen Söhne von Balisto sind. Modeco, der sich mit RZG 152 auf Platz 47 hält, ist als Model-Sohn eine erfrischende Ausnahme.

 

Die RBW ist mit einer Vielzahl von Bullen in der Top-Liste platziert. Die Bullen Barly RZG 153, und Balic RZG 150 gehören zu den höchst platzierten und komplettesten Söhnen von Balisto. Bosarna (RZG 152), Bontago (RZG 143), Barbaja (RZG 143) und Bexo (RZG 140) gehören zu den komplettesten Söhnen des Spitzenbullen Boss. Viele dieser jungen Bullen wurden bereits als Bullenväter eingesetzt. Overbec (RZG 146) und Obabo (RZG 145) sind sehr interessante Overbay-Söhne, die vor allem durch sehr gute Euter überzeugen. Shellrock kann sich mit seinem sehr hohen RZG von 150 unter den Top-100 sicher bestätigen und wird neben hoher Milchmenge, gute Hintereuter und beste Nutzungsdauer hinterlassen. Neu in die Ausgabe kommt Commare (RZG 151), er ist einer der ersten und höchsten Commander-Söhne und geht auf Summer und Roumare zurück, womit er als Blutalternative gilt. Neben seinen hohen Leistungen und seinen durchweg positiven funktionalen Merkmalen kann er durch sehr hohes Exterieur überzeugen. Er wird zügig als Bullenvater Einsatz finden. Neu in die Ausgabe kommen zudem die Bullen Mardic und Telltime. Telltime (RZG 138) ist ein früher Tribune aus der Neblina-Familie. Er überzeugt vor allem durch ein extrem hohes Exterieur in Kombination mit höchsten Werten für Nutzungsdauer und Töchterfruchtbarkeit. Mardic (RZG 140) ist ein Mardi Gras-Sohn aus der Snowman-Kuhfamilie, der durch sehr hohe Werte für Fundament und Euter überzeugen kann. Auch er bringt sehr hohe Werte für Nutzungsdauer und weibliche Fruchtbarkeit. Der Lobach-Sohn Larona (RZG139) geht auf Epic und Planet zurück, verspricht positive Inhaltsstoffe und hohe Nutzungsdauer. Er hat seinen Ursprung in der Juror-Faith Familie.

 

Bei den rotbunten Holsteins kann die RBW mit Deal-Red P (RZG 145) wieder einen Bullen unter den Top-20 platzieren. Insgesamt befinden sich mit Deal-Red, Deko-Red (RZG 142), Falto P (RZG 141), Fagomy (RZG 140), und Katana P (RZG 137) insgesamt 5 Bullen unter den besten 75 der Rasse. Deal-Red verspricht extrem hohe Leistungszahlen in Kombination mit sehr gutem Exterieur. Als Debutant aus Snowman kann er ebenso wie Deal-Red frisches Blut in die Red-Holsteinzucht bringen. Die Vollbrüder Fagomy und Falto P behaupten sich sicher in der Spitze und sind Bullen die bei mittlerer Milchmenge sehr hohe Inhaltsstoffvererbung versprechen. Beide lassen beste Werte für Nutzungsdauer erwarten.

 

Einen ausführlichen Bericht zur Zuchtwertschätzung finden Sie auf der RBW-Homepage, die neue Bullenempfehlung unter www.rind-bw.de nach der Sitzung des Rasseausschusses.

Aprilzuchtwertschätzung Braunvieh

Auch für die Rasse Braunvieh bedeutete die Aprilzuchtwertschätzung eine große Umstellung. Neben der Umstellung des Gesamtzuchtwertes wurden auch bei Braunvieh die genetischen Beziehungen neu berechnet, die Sicherheiten neu kalkuliert und die Indexmethode angepasst. In der Summe führte dies vor allem zu einer stärkeren Positionierung der nachkommengeprüften Bullen in der Top-Liste. Da allerdings der Druck auf die Milch im Gesamtzuchtwert etwas erhöht wurde, konnten die negativen Auswirkungen der neuen genetischen Parameter etwas aufgefangen werden. Dennoch gab es erhebliche Rangverschiebungen.

 

Mit dem Vintage-Sohn Vito (GZW 130) besitzt die RBW einen der höchsten genomischen Bullen der Rasse. Vitos Urgroßmutter konnte auf der RBW-Schau als 100.000 kg Kuh gezeigt werden und überzeugte durch frische und ein festes Euter. Ihr Urenkel nun bestätigt sich mit viel Milch, guten Eutern und hohen Fitnesswerten. Als weiterer Vintage-Sohn läuft Vineboy (GZW 129) an. Er geht auf Payboy zurück und zeigt sich korrekt in Eutervererbung und Gesamtexterieur. Auch Vintor (GZW 128), der Vintage-Halbbruder von Vavigo (GZW 129), bleibt interessanter Vintage-Sohn. Zu den höchsten Neueinsteigern gehört Verity (GZW 129), ein sehr früher Verdi-Sohn. Er geht auf eine bereits intensiv genutzte Kuhfamilie von Werner Frey, Rot/Rot zurück, bringt positive Eweißprozente, sehr hohe Fitnesswerte und sehr gute Gesamteuter. Nachdem der Bulle Vanpari als geprüfter Bulle die Liste anführt, profitieren auch die vielen Vanpari-Söhne der RBW. Varasty (GZW 135), Vaju (GZW 133), Vanpay (GZW 134), Varonto (GZW 129) stehen noch unter den Top-50. Bereits nach der Dezemberschätzung waren die frühen Feuerstein-Söhne Figo (GZW 124) und Fireplay (GZW 127) hoch gehandelt. Figo geht auf die Kuhfamilie von Starbuck Fiesta zurück, Fireplay ist ein Feuerstein aus Payssli aus der I-Familie von Jürgen Held, Donaustetten, der viel Milch verspricht. Zudem bleiben die Anibal-Söhne der RBW von Interesse. Auranto kann mit GZW 133 sein Niveau bestätigen; Anibay und Assay bedienen mit ihrem hohen Exterieur zudem die Exterieurschiene. Als Himalaya-Söhne kann die RBW die Bullen Hibira, und Hacona anbieten. Hacona geht auf die Familie von Purpro zurück. Bei den nachkommengeprüften Bullen gehört Vassli mit zu den Aufsteigern. Trotz aller Anpassungen kann er sich mit weiteren Töchtern auf nun GZW 136 verbessern und ist Nr. 3 der Gesamtliste, dicht gefolgt vom Huray-Sohn Husold, der mit GZW 136 und Töchterergebnissen einsteigt. Mit Huray aus Presold ist er ein sehr kompletter und alternativ gezogener Huray-Sohn.

 

In der Summe hat die RBW 2 Bullen unter den Top 5 und 7 unter den besten 20, bestätigt damit seine Führungsposition in der Braunviehzucht

 

Einen ausführlichen Zuchtwertschätzbericht erhalten Sie auf der RBW-Homepage, die aktuelle Bullenempfehlung findet sich dort nach der Sitzung des Rasseausschusses.

Züchterbefragung zum Thema Schlachtung Tragender Tiere

Die Universitäten Hamburg und Leipzig beschäftigen sich im Rahmen des Forschungsprojektes SiGN im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft mit dem Thema der Schlachtung von tragenden Tieren. Hierzu soll im Rahmen der Studie ermittelt werden, aus welchen Beweggründen heraus es zur Schlachtung von tragenden Tieren kommen kann und wie die Situation auf den Betrieben hierzu eingeschätzt wird. Der Fragebogen kann unter www.ls.haw-hamburg/~SiGN/ online ausgefüllt werden oder es kann die PDF-Datei in der Anlage verwendet werden.

Züchterfahrt nach Oberösterreich

Vom 23. bis 26. Juni 2016 findet die Züchterfahrt der RBW nach Oberösterreich statt. In gewohnter Weise organisieren Franz Mock und Monika Nörr wieder eine kulturell und züchterisch interessante Reise für alle interessierten RBW Mitglieder und Freunde der Rinderzucht. Zu Oberösterreich bestehen als Partner des EuroGenetik-Verbundes seit vielen Jahren und Jahrzehnten engste züchterische Beziehungen. Zudem kann das Land neben Rinderzucht viel Kulturelles und Kulinarisches bieten. Anmeldungen zur Züchterfahrt sind bis zum 15. April an Monika Nörr unter Tel.: 0172-7471931 oder noerr@rind-bw.de zu richten.

Stellenausschreibungen bei der RBW

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir aktuell:

  • Einen Hausmeister/in für die Arena Hohenlohe, zur Unterstützung aller Viehvermarktungsaktivitäten sowie die organisatorische und technische Begleitung aller weiteren Veranstaltungen. Von Vorteil sind landwirtschaftliche und technische Grundkenntnisse, die Freude an Teamarbeit sowie Engagement in der Umsetzung von Vermietungen in der Arena Hohenlohe, Teilzeit möglich.
  • Einen Außendienstmitarbeiter/in zur Betreuung unserer Mitgliedsbetriebe. Wir wollen die Betreuung unserer Mitgliedsbetriebe in den viehstarken Regionen weiter intensivieren, um in züchterischer Beratung und Vermarktung noch stärker als Dienstleister unserer Mitgliedsbetriebe agieren zu können. Zu empfehlen ist hierfür eine landwirtschaftliche Ausbildung als Meister oder Techniker oder ein Landwirtschaftliches Studium in Tierhaltung oder Betriebswirtschaft.
  • Einen Assistenten/-in der Zuchtprogramme: Mit dem Aufbau einer weiblichen Lernstichprobe steigt die Rinderzucht in eine neue Qualität der Merkmalserfassung und Zuchtarbeit von funktionalen Merkmalen ein. Hierzu wollen wir unser Team verstärken, um die gehobenen Anforderungen an die Zuchtarbeit leisten zu können und gleichzeitig die Mitgliedsbetriebe beim Aufbau begleiten zu können. Erforderlich hierfür ist ein landwirtschaftliches Studium mit tierzüchterischer Erfahrung sowie Kenntnisse in wissenschaftlicher Arbeit.

Weitere Informationen zu den Stellen finden Sie auf www.rind-bw.de . Bewerbungen sind zu richten an: Dr. Alfred Weidele, Ölkoferstr. 41, 88518 Herbertingen oder weidele@rind-bw.de .

Noch Fragen?

 

Wir lieben auch die klassischen Kommunikationswege.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an, senden Sie uns einen Brief oder eine E-Mail.
Rinderunion Baden-Württemberg e.V.
Ölkofer Strasse 41
88518 Herbertingen, Germany
Tel.: +49 7586 / 9206-0
Fax: +49 7586 / 5304
E-Mail: info@rind-bw.de
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