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Newsletter vom 11.08.2015

RBW-Newsletter 11.08.2015

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

Zuchtwertschätzung Fleckvieh

Mit einer überragenden Zuchtwertschätzung für die Rasse Fleckvieh startet die RBW nun in die anstehende Winterbesamungssaison. Einige ausgefallene Blutführungen lassen sich nun einsetzen, zumal die großen Überraschungen bei den geprüften Vererbern ausgebleiben sind und sich die Besamung wieder stärker auf die genomischen Jungbullen konzentrieren wird.

 

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Zuchtwertschätzung Holsteins

Mit einem Paukenschlag können sich die heimischen Holsteinsbullen in der Top-Liste festsetzen. Modeco, der Model-Sohn aus der Valiant Fawn-Familie, gezogen von Martin Lederer, Kirchberg, kann seinen Zuchtwert von RZG 160 halten. Er gilt als Outcross-Bulle und wurde bereits in allen deutschen Zuchtgebieten als Bullenvater eingesetzt, er ist noch gesext verfügbar.

 

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Zuchtwertschätzung Braunvieh

Mit einer Vielzahl von hohen Bullen im genomischen Bereich sowie bei den geprüften Vererbern geht die RBW mit der Rasse Braunvieh in die Winterbesamungssaison. Drei überragende Söhne des Bullen Anibal führen das Feld an.

 

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Zuchtwertschätzung Fleckvieh

Mit einer überragenden Zuchtwertschätzung für die Rasse Fleckvieh startet die RBW nun in die anstehende Winterbesamungssaison. Einige ausgefallene Blutführungen lassen sich nun einsetzen, zumal die großen Überraschungen bei den geprüften Vererbern ausgebleiben sind und sich die Besamung wieder stärker auf die genomischen Jungbullen konzentrieren wird.

 

Mit Herzschlag (GZW 141) verfügt die RBW zusammen mit den EuroGenetik-Partnern über den interessantesten und höchsten Hutera-Sohn, der viel Milch, gute Doppelnutzung und beste Euter verspricht. Ebenfalls auf Hutera geht der Bulle Hapino (GZW 134) als Halbbruder von Manor zurück. Vaenomenal (GZW 139) ist der höchste Vlax-Sohn, der extrem hohe Werte für alle Fitnessmerkmale aufweist.

 

Salwilmo ist der höchste Salvavenia-Sohn (GZW 137) und geht auf die Mutter von Siwil zurück. Als weiterer Salvavenia-Sohn kommt Salvio (GZW 135) in den Einsatz, der der S-Familie von Reinhold Haag, Berwinkel entstammt. Womba ist ein interessanter Wohltat-Sohn aus Samba (GZW 137), der positive Inhaltsstoffe verspricht. Hauberg (GZW 137) ist einer der höchsten Hurrican-Söhne mit einer überzeugenden Eutervererbung.

 

Mit Voila (GZW 137) kommt ein interessanter Rumgold-Sohn mit Wal als Muttersvater in die Ausgabe. Vollco (GZW 136) ist der höchste Vogt-Sohn, der auf eine Wille-Mutter zurückgeht, er verspricht positive Inhaltsstoffe. Wassonst ist der höchste verfügbare Washington-Sohn (GZW 136), er ist aus Samut gezogen und verspricht mehr als 1000 kg Milch. Neu ist zudem der Manton-Sohn Mannus, der den breiten Strauß an bisher bereits eingesetzten Manton-Söhnen auf sehr hohem Niveau ergänzt (GZW 133).

 

Bei den geprüften Vererbern haben sich Bullen wie Manuap, Zaspin, Vulkan, Iserschee und Humpert bestätigt oder sogar deutlich verbessert, allerdings sind wenige neue Bullen von Interesse hinzugekommen.

 

Einen ausführlichen Bericht und erste Zusammenstellungen können Sie der RBW-Homepage unter www.rind-bw.de entnehmen. Eine komplette Bullenempfehlung ist dort auch nach der Sitzung des Rasseausschuss eingestellt.

Zuchtwertschätzung Holsteins

Mit einem Paukenschlag können sich die heimischen Holsteinsbullen in der Top-Liste festsetzen. Modeco, der Model-Sohn aus der Valiant Fawn-Familie, gezogen von Martin Lederer, Kirchberg, kann seinen Zuchtwert von RZG 160 halten. Er gilt als Outcross-Bulle und wurde bereits in allen deutschen Zuchtgebieten als Bullenvater eingesetzt, er ist noch gesext verfügbar. Ebenso sicher ist der Shotglass-Sohn Shellrock, der nun bei RZG 155 steht. Er geht auf die US-Familie von Golden Echo zurück und kombiniert sehr viel Milch mit sehr guter Fruchtbarkeit, guter Nutzungsdauer und sehr hoch und fest ansitzenden Eutern, auch Shellrock ist gesext verfügbar.

 

Ab Ende September wird der Boss-Sohn Bosarna verfügbar sein. Er geht auf die Epic-Tochter Barnaby zurück, die aus US-Embryonenimport stammt. Mit einem RZG von 157 ist er nicht nur einer der höchsten Boss-Söhne sondern zugleich der exterieurstärkste in der Topliste, da er ein Gesamtexterieur von 135 zeigt, bei 138 für Euter. Er wird positive Eiweißprozente vererben. Ebenfalls Ende September kommt der Bulle Balic (RZG 152), ein Balisto-Sohn aus Epic, der sehr hohe Milchmenge mit gutem Körper und sehr komplettem Gesamtexterieur kombiniert. Neu ist zudem der Banesto-Sohn Bagan (RZG 144) der viel Körper, Größe und positive Inhaltsstoffe verspricht. Bestätigen können sich zudem der Beacon-Sohn Beaco (RZG 145) sowie der Boss-Sohn Bexo (RZG 144).

 

Erfreulicher Weise starten bei den nachkommengeprüften Bullen die Bullen Exol und Mango durch. Exol steigt mit 355 Töchtern bei einem Gesamtzuchtwert von RZG 131 ein, dabei bestätigt er seine positive Eiweißvererbung sowie sehr gute Fruchtbarkeit, Nutzungsdauer und Eutergesundheit. Mango kann sich nun mit 763 Töchtern bei RZG 129 bestätigen bei knapperer Milchmenge wird er positive Inhaltstoffe hinterlassen und zeigt beste Werte für Nutzungsdauer und Fruchtbarkeit.

 

Die Rotbuntliste wird traditionell von den genomischen Bullen bestimmt. Dabei wird das heimische Angebot von einem Vollgeschwisterduo angeführt. Beide gehen auf die Laron P-Tochter Romy der Bauer GbR, Buggensegel zurück. Sie entstammt US-Embryonen-Import und geht schließlich auf Roxy zurück. Während Falto P (RZG 144) ein interessanter hornloser Bulle ist, ist Fagomy (RZG 147) sehr stark im Gesamtzuchtwert, bringt positive Inhaltsstoffe, sehr hohe Werte für Nutzungsdauer und robotertaugliche Euter. Eine interessante Blutalternative stellt der Bulle Destman (RZG 141) dar. Er ist ein Destined-Sohn und damit Observer-Enkel, der auf eine Snowman-Mutter zurückgeht. Damit kann er fremdes Blut für die Rotbuntzucht zur Verfügung stellen und dies mit sehr gutem Exterieur, sehr guten Werten für Nutzungsdauer und positiven Eiweißprozenten kombinieren.

 

Einen ausführlichen Bericht zur Zuchtwertschätzung finden Sie auf der RBW-Homepage, die Bullenempfehlung ist nach der Sitzung des Rasseausschuss verfügbar.

Zuchtwertschätzung Braunvieh

Mit einer Vielzahl von hohen Bullen im genomischen Bereich sowie bei den geprüften Vererbern geht die RBW mit der Rasse Braunvieh in die Winterbesamungssaison. Drei überragende Söhne des Bullen Anibal führen das Feld an.

 

Mit Auranto entstammt der höchste dieser Bullen einer tiefen Kuhfamilie von Josef Kienle, Erolzheim und ist mit GZW 138 auch der höchste Anibal-Sohn weltweit. Anibay (GZW 129) geht auf die Schaukuh Indira von Friedrich Sauter, Krattenweiler zurück. Assay ist der höchste deutsche Exterieurbulle überhaupt (Ext. 134). Erado bleibt mit GZW 137 und fast 1300 kg Milch der höchste Eastrog-Sohn. Pet ist mit GZW 137 nicht nur ein hoher sondern mit der Kombination Point*Etpat interessant gezogener Neueinsteiger.

 

Höchster Hobbit-Sohn der RBW ist Hovit, der mit GZW 132 ins Programm kommt. Ergänzt wird er durch Hobava (Hobbit*Huray, GZW 130), der sich durch viel Milch und gute Euter auszeichnet. Bei den Volvo-Söhnen besitzt die RBW zudem eine breite und zuchtwertstarke Vielfalt: so sind Visa (GZW 133), Valtra (GZW 133) und Violo (GZW 127) im Einsatz. Als Himalaya-Sohn kommt zudem Himex in den Einsatz (GZW).

 

Erfreulich sicher und stabil zeigen sich zudem die nachkommengeprüften Bullen Höchster Neueinsteiger ist Vassli, der als Payssli-Halbbruder schon als genomischer Bulle einen breiten Einsatz erfahren hat. Mit sicherem Zuchtwert liegt er nun bei GZW 129 und bringt viel Milch mit sicheren Eutern. Auch Huretvei und Elljub können sich jeweils um einen Punkt verbessern. Julau stabilisiert sich bei GZW 123, Payssli steigt wieder auf GZW 122. Auch Viff kommt erwartungsgemäß sehr hoch (GZW 126, Euter 127), allerdings ist er leider BH2-Anlageträger.

 

Somit besteht ein breites und hochwertiges Angebot für die Rasse Braunvieh. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der RBW-Homepage unter www.rind-bw.de . Die neue Bullenempfehlung ist nach der Sitzung des Rasseausschuss verfügbar.

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