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Newsletter vom 15.07.2015

RBW-Newsletter 15.07.2015

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

Neue Bullen

Mit fünf neuen Bullen wird das Spektrum der verfügbaren Bullen der verschiedenen Zuchtprogramme erweitert. Für die Rasse Fleckvieh kommen die Bullen Salvio (GZW 134), Schotte (GZW 129) und Monro (GZW 129) in die Ausgabe. Das Holsteinprogramm wird erweitert mit dem Bullen Bagan (RZG RZG 144), das Braunviehprogramm wird ergänzt durch mit dem Hobbit-Sohn Hovil (RZG 132).

 

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Genetische Ursache für Kälberverluste bei Holsteins entdeckt

In der Praxis fielen Kälber auf, die eine unzureichende Entwicklung verbunden mit Appetitlosigkeit und zunehmendem Kräfteverfall sowie Durchfall-Symptomen aufwiesen und deren Zustand sich trotz intensiver tierärztlicher Bemühungen nicht verbesserte.

 

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Neue Bullen

Mit fünf neuen Bullen wird das Spektrum der verfügbaren Bullen der verschiedenen Zuchtprogramme erweitert. Für die Rasse Fleckvieh kommen die Bullen Salvio (GZW 134), Schotte (GZW 129) und Monro (GZW 129) in die Ausgabe. Das Holsteinprogramm wird erweitert mit dem Bullen Bagan (RZG RZG 144), das Braunviehprogramm wird ergänzt durch mit dem Hobbit-Sohn Hovil (RZG 132).

 

Mit Salvio kommt ein hochinteressanter Salvavenia-Sohn aus der bekannten und weit verzweigten S-Familie von Reinhold Haag, Berwinkel zum Einsatz. Diese Kuhfamilie zeichnet sich durch langlebige Kühe aus und bringt zudem positive Werte für alle funktionalen Merkmale. Viele Vertreterinnen waren zudem bereits auf Schauen zu sehen. Bei mittlerem Format verspricht der Outcross-Bulle Salvio positive Eiweißprozente (+0,06), sehr gute Nutzungsdauer (121) und Eutergesundheit (113). Zudem kann er zur Verbesserung von Euter (110) und Fleischwert (114) eingesetzt werden. Mehr Informationen finden Sie hier .

 

Monro (GZW 129) ist ein sehr kompletter Manton-Sohn aus der S-Familie der Schirmer GbR, Oberdachstetten. Aus dieser Familie wurden mit Iropolled P, Renipeg und Raio bereits einige Bullen erfolgreich eingesetzt. Mit Manton*Mondlicht (Martl*Randy)*Rorb*Winnipeg*Regio ist er leistungssicher gezogen und verspricht mehr als 1000 kg Milch. Bei mittlerem Rahmen läßt er leichte Geburten erwarten und kann zudem zur Verbesserung von Euterboden und Vordereuteranbindung eingesetzt werde. Mehr Informationen finden Sie hier .

 

Schotte (GZW 129) ist einer der komplettesten verfügbaren Scott-Söhne der Fleckviehzucht. Er ist als Scott aus Manitoba aus Roberto etwas alternativ gezogen, verspricht 800 kg Milch und trägt zudem zur Verbesserung aller funktionalen Eigenschaften bei. So kann er gezielt zur Verbesserung von Persistenz, Melkbarkeit und Fruchtbarkeit genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier .

 

Bagan (RZG 144) ist ein Banesto-Sohn aus einer Logan Mutter, der auf Bolton und Throne und Demand zurückgeht (dahinter: Zack*Aerostar*Blackstar), sowie positive Fett- und Eiweißprozente verspricht. Zudem zeigt er mit 128 ein sehr ausbalanciertes Exterieur mit guten Werten für Körper, gutem Rahmen ideal gestellten Hinterbeinen und ausreichend langen Strichen mit idealer Strichplatzierung hinten. Er kann zur Verbesserung von Eutergesundheit, Nutzungsdauer und Fruchtbarkeit eingesetzt werden. Näheres finden Sie hier .

 

Hovil (GZW 132) ist ein hoher Hobbit-Sohn aus einer Juleng-Mutter, der neben seinem hohen Gesamtzuchtwert viel Milch (+1072 kg) verspricht. Er geht auf Hobbit * Juleng * Husir * Precise * Vineb * Zak zurück und kann in der Kuhfamilie von Martin Hänsler, Breiten im Durchschnitt der letzten 5 weiblichen Vorfahren auf deutlich mehr als 5 Abkalbungen blicken, worin sich der hohe Zuchtwert für Nutzungsdauer begründet. Hovil verspricht sehr gute Körpervererbung mit ausreichend Breite und Länge sowie Format in Kombination mit ideal gestellten Beinen. Näheres finden Sie hier .

Genetische Ursache für Kälberverluste bei Holsteins entdeckt

In der Praxis fielen Kälber auf, die eine unzureichende Entwicklung verbunden mit Appetitlosigkeit und zunehmendem Kräfteverfall sowie Durchfall-Symptomen aufwiesen und deren Zustand sich trotz intensiver tierärztlicher Bemühungen nicht verbesserte. Einer Gruppe von Wissenschaftlern gelang es mittels Genomanalyse einen Abschnitt im Erbgut zu identifizieren, der mit erhöhter Kälbersterblichkeit einhergeht. Mittels Haplotypentest kann nun zur Bestimmung der genetischen Veranlagung eine Sicherheit von 80 % erreicht werden. Als ursächlicher Begründer dieser Mutation gilt Maughlin Storm. Weitere Informationen entnehmen Sie der DHV- oder VIT-Homepage .

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