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Newsletter vom 03.06.2014

RBW-Newsletter 03.06.2014

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

Vertreterversammlung der RBW

Anlässlich der Vertreterversammlung der RBW konnte der Vorsitzende Herr Georg Häckel, Osterstetten eine Vielzahl von Vertretern begrüssen. Zudem konnten Dr. Ableiter und Dr. Kuhn als Vertreter des Ministeriums begrüßt werden.

 

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Neue Bullen bei der RBW

Mit drei neuen Bullen kann das Angebot der RBW erneut ausgebaut werden. Mit Hart kommt der zweite interessante Humpert-Sohn aus dem RBW-Zuchtprogramm mit sehr hohen Zahlen in den Einsatz. Das Holsteinprogramm gewinnt mit Aick und Sordan weiter an Vielfalt.

 

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Aus der Vermarktung

Im Rahmen der fortschreitenden BHV-1 Sanierung zeichnen sich verstärkt Engpässe in der Verfügbarkeit von größeren Partien an weiblichen Tieren ab. Die RBW verfügt aktuell über ein angemessenes Angebot an größeren Partien, Beständen oder Herden, für Sanierungs- oder Aufstockungsbetriebe.

 

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Vertreterversammlung der RBW

Anlässlich der Vertreterversammlung der RBW konnte der Vorsitzende Herr Georg Häckel, Osterstetten eine Vielzahl von Vertretern begrüssen. Zudem konnten Dr. Ableiter und Dr. Kuhn als Vertreter des Ministeriums begrüßt werden. Stellvertretend für alle verstorbenen Mitglieder des Jahres 2013 gedachte Georg Häckel dem verstorbenen Ehrenvorsitzenden Karl Braun und dem Beiratsmitglied Konrad Schwär.

Im Bericht aus der Arbeit der Vorstandschaft konnte Georg Häckel auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2013 zurück blicken. Mit nahezu stabilen Umsatzzahlen in der Viehvermarktung und gestiegenen Samenverkäufen, bedingt durch einen ausgebauten Hausmarkt sowie deutlich gestiegene Samenexporte, konnte die RBW auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2013 Rückschau halten. So war es, obwohl wieder große Beträge in die Instandhaltung der Immobilien gesteckt wurden und zudem in die Zuchtprogramme deutlich mehr intensiviert wurde, möglich ein positives Ergebnis zu verzeichnen. Zudem konnte gleichzeitig für schwierige Zeiten vorgesorgt werden. Wie die Geschäftsführer in ihren Geschäftsberichten hervor hoben, sind es vor allem die intensiv durchgeführten Zuchtprogramme, die es ermöglichen, eine gute Produktpalette an Bullen anzubieten und gleichzeitig flächendeckend die Mitgliedsbetriebe in das züchterische Geschehen einzubinden. Darüber hinaus lebt eine Organisation natürlich von der Motivation der Mitglieder und der Mitarbeiter. Deshalb bedankte sich die Vorstandschaft sowohl bei den Mitarbeitern der RBW als auch bei allen ehrenamtlich aktiven Mitgliedern für den Einsatz, der im Jahr 2013 vollbracht wurde. Die Vertreterversammlung konnte zudem die Vorstandschaft und die Geschäftsführung für den vorgetragenen Jahresabschluß und das Jahr 2013 einstimmig entlasten. In den anstehenden Nachwahlen in den Beirat konnte Klaus Riesle als Vertreter der Wälderrassen in den Beirat gewählt werden.

Als Referentin berichtete Frau Dr. Anne-Rose Fischer über aktuelle Aspekte der Brunsterkennung und konnte in einem sehr interessanten Vortrag auf die Möglichkeiten der technischen Unterstützung z.B. die Nutzung von Heatime hinweisen. Mit einem Ausblick auf die anstehenden Aufgaben der RBW aber auch in Verbindung mit einem Dank an alle Mitarbeiter, Mitglieder und Ehrenamtlichen konnte der Stellvertretende Vorsitzende Markus Mock, Markdorf die Vertreterversammlung schließen.

 

Neue Bullen bei der RBW

Mit drei neuen Bullen kann das Angebot der RBW erneut ausgebaut werden. Mit Hart kommt der zweite interessante Humpert-Sohn aus dem RBW-Zuchtprogramm mit sehr hohen Zahlen in den Einsatz. Das Holsteinprogramm gewinnt mit Aick und Sordan weiter an Vielfalt.

 

Neuer Fleckviehbulle

Mit Hart (GZW 135) kommt ein sehr hoher Humpert-Sohn aus einer Renwart-Mutter der Mayer GbR, Engen zum Einsatz. Der Bulle kann im Durchschnitt der letzten 10 Generationen auf durchschnittlich mehr als 6 Kalbungen blicken und verspricht deshalb bedingt durch seine tiefe, abgesicherte Kuhfamilie eine sichere Vererbung. Neben Renwart führt er Kuhmacher wie Weinold, Repeus, Zeukar, Streifling, Harry und Holb im Pedigree. Somit zeigt sich Hart, wie zu erwarten war sehr stark in den funktionalen Eigenschaften wie Nutzungsdauer und Eutergesundheit, was zu einem deutlich positiven Fitnesswert führt. Allerdings zeigt er sich auch im Exterieur sehr beeindruckend. Bei mittlerem Format und durchschnittlichem Fundament fällt er mit 120 vor allem als Eutervererber auf. Hierbei zeigt er sich fehlerfrei und sehr kompakt im Euterkörper. Die kürzeren Striche stehen sowohl vorne als auch hinten sehr gut. Neben seiner guten Milchmengenvererbung, excellenter Eutervererbung kann Hart zudem als Doppelnutzungsbulle breit eingesetzt werden, da er auf einen Fleischwert von 125 blicken kann. Er sollte nicht auf Rinder verwendet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie: http://www.rind-bw.de/de/bullen/fleckvieh/erweiterte-spermaliste/1137.html

 

Neue Holsteinbullen- Schwarzbunt

Mit Aick (RZG 146) kann die RBW einen sehr alternativ gezogenen Bullen anbieten. Aick ist ein Antares Sohn, der wiederum auf Atwood zurückgeht. Von Antares werden in Europa nur ganz wenige Söhne eingesetzt und stellt damit eine gewisse Alternative dar, zumal Antares eine ganz hohe Exterieurvererbung verspricht. Sein Sohn Aick geht auf eine Cricket-Mutter und Mascol-Großmutter zurück, was die hohe Leistungsvererbung von mehr als 2100 kg Milch unterstreicht. Bei fast ausgeglichenen Eiweißprozenten führt dies zu einem RZM von 138. Diese hohen Werte für Produktion kombiniert er mit sehr guter Nutzungsdauer, guter Eutergesundheit und leichten Geburten. Aick lässt ausreichend große und tiefe Tiere erwarten, die sich auf besten Fundamenten bewegen. Diese sind optimal gestellt, parallel eingeschient und zeigen eine sehr gute Bewegung. Die Euter sind gut platziert, bei knapp durchschnittlichem Zentralband. Die Striche sind ideal in Länge und Stellung und eignen sich für alle Melksysteme. Nähere Informationen entnehmen Sie http://www.rind-bw.de/de/bullen/holsteins/erweiterte-spermaliste/1138.html

 

Mit Sordan (RZG 143) kommt ein weiterer Vertreter aus der bekannten Neblina-Familie, aus der bereits Bullen wie Beauty hervorgegangen sind. Sordan ist ein Snowboard-Sohn (VV Snowman), der über Jordan und Stol Joc auf O-Man Neblina zurückgeht. Bei einer Milchmengenvererbung von fast 1500 kg zeigt er positive Eiweißprozente, was ihm einen Zuchtwert von +60 kg Eiweiß beschert. Sordan zeigt sich mit RZN 124, RZS 117 und Kalbeverklauf 109 sehr stark in den funktionalen Merkmalen und wird somit haltbare Kühe hinterlassen. Seine spätreifen Töchter stehen im mittleren Rahmen und lassen allerbeste Fundamente erwarten, die sich vor allem durch ideale Hinterbeinwinkelung, -stellung und Bewegung auszeichnen. Mit einem Gesamtexterieur von 120 kann er durchaus eine breite Verbesserung erwarten lassen. Zudem kann Sordan gezielt zur Verbesserung der Eiweißleistung genutzt werden. Nähere Informationen entnehmen Sie http://www.rind-bw.de/de/bullen/holsteins/erweiterte-spermaliste/1138.html

Aus der Vermarktung

Im Rahmen der fortschreitenden BHV-1 Sanierung zeichnen sich verstärkt Engpässe in der Verfügbarkeit von größeren Partien an weiblichen Tieren ab. Die RBW verfügt aktuell über ein angemessenes Angebot an größeren Partien, Beständen oder Herden, für Sanierungs- oder Aufstockungsbetriebe. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Außendienstmitarbeiter oder an Frau Dr. Sanker Tel.: 0172-7268645.

Die Kälberauktionen zeigen sich aktuell noch sehr stabil. So können für die Fleckviehkälber besserer Qualität aktuell noch sehr zufriedenstellende, z.T. sehr hohe Durchschnittspreise erzielt werden. Nutzen Sie deshalb die Auktionen zum Verkauf ihrer hochwertigen Fleckviehbullenkälber. Auktionsanmeldungen unter Tel.: 07586-9206-30 bis 34, Fax 35.

Die Absatzmöglichkeiten der Nutzkälber zeigen sich wieder stabil, allerdings reagiert der Markt sehr qualitätsbewusst. Achten Sie bei der Anlieferung an die KKS-Sammelstellen deshalb auf angemessene Gewichte. Rückfragen richten Sie an Frau Dr. Sanker Tel.: 0172-7268645 oder D. Mebus Tel.: 0172-7471929.

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