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Newsletter vom 05.03.2014

RBW-Newsletter 05.03.2014

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

RBW Schau 2014

Am 15. und 16. März findet die diesjährige RBW-Schau in der Arena Hohenlohe statt. Die Kühe sind selektiert und warten nun auf ihren großen Auftritt. Zudem erwartet die Besucher eine Verlosung mit hoch interessanten Preisen. Für Rahmenprogramm und Kinderbetreuung ist gesorgt.

 

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Neue Bullen Fleckvieh

Mit Irosh (GZW 140), Ofit (GZW 136), Wivary (GZW 135), Indol (GZW 132) und Varm (GZW 131) kommen gleich fünf neue Bullen mit unterschiedlichsten Blutführungen in den Einsatz. Dabei erweitern sie das Spektrum sowohl in Leistung als auch Exterieur.

 

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Neue Bullen Holsteins

Mit Moor und Lick RF P kommen zwei weitere interessante Holsteinbullen in den Einsatz. Während Moor als Eutervererber von sich Reden machen wird, wird Lick RF P sowohl in der Hornloszucht als auch als Rotfaktorträger Einsatz finden.

 

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RBW Schau 2014

Am 15. und 16. März findet die diesjährige RBW-Schau in der Arena Hohenlohe statt. Die Kühe sind selektiert und warten nun auf ihren großen Auftritt. Zudem erwartet die Besucher eine Verlosung mit hoch interessanten Preisen. Für Rahmenprogramm und Kinderbetreuung ist gesorgt. 

229 Schaukühe aus 120 Betrieben werden die RBW-Schau 2014 wieder zu einem züchterischen Großereignis machen. Zudem werden Nachzuchten der Bullen Ofir, Butal, Macdur und Payssli präsentiert, nutzen sie Gelegenheit sich zu aktuellen züchterischen Fragen zu informieren. Der vorläufige Katalog ist nun im Internet einsehbar.

Neue Bullen Fleckvieh

Mit Irosh (GZW 140), Ofit (GZW 136), Wivary (GZW 135), Indol (GZW 132) und Varm (GZW 131) kommen gleich fünf neue Bullen mit unterschiedlichsten Blutführungen in den Einsatz. Dabei erweitern sie das Spektrum sowohl in Leistung als auch Exterieur.

Irosh (GZW 140) ist der derzeit höchste verfügbare Iwinn-Sohn, der frei ist von allen genetischen Besonderheiten ist. Mit seiner Blutführung Iwinn*Roshum*Samut*Lotarry ist er ganz ausgefallen gezogen und geht auf eine Roshum-Tochter des Betriebes Link-Maurer GbR, Oberderdingen, aus dem Testeinsatz zurück. Roshum ist der Romsel-Halbbruder zu Wille. Irosh verspricht mit +1285 kg Milch und einem Milchwert von 137 sehr viel Leistung, die er jedoch mit ansprechendem Exterieur kombiniert. Trotz der hohen Leistungsbereitschaft überzeugt er in nahezu allen Eutermerkmalen (Euter 115) und zeichnet sich durch optimale Strichplatzierung, gute Euteraufhängung und Zentralband, ideale Strichform und -länge sowie einen ausbalancierten Euterkörper aus. Irosh-Töchter werden durchschnittlich groß mit guter Breite und Tiefe. Die Hinterbeine zeigen ausreichend Winkel und gute Tracht. Neben der guten Leistungs- und Eutervererbung kann Irosh zur Verbesserung von Eutergesundheit und Melkbarkeit eingesetzt werden, er sollte nicht auf Rinder verwendet werden. 

Mit Ofit (GZW 136) kommt die Nr. 1 aller Ofir-Söhne in den Einsatz. Ofit geht über Ofir*Manitoba*Poldi auf Zeukar und Haxpat zurück und wurde von der Thomas Friedrich GbR, Niederstetten gezogen. Ofit verspricht mit knapp 900 kg Milch ausreichend Milchmenge bei bester Eutervererbung (119). Trotz seiner sehr guten Melkbarkeit (124) lässt er überdurchschnittliche Werte für Eutergesundheit erwarten. Ofit wird große stilvolle Tiere hinterlassen, die sich auf korrekten, ausreichend gewinkelten Hinterbeinen bewegen. Glanzpunkt werden die Euter, die sehr gute Schenkeleuter, deutliches Zentralband und optimale Strichplatzierung erwarten lassen. 

Wivary (GZW 135) ist ein weterer Wille-Sohn, der auf Vanstein und Lotarry zurückgeht und von der Georg und Jochen Häckel GbR, Osterstetten gezogen wurde. Wivary kann auf ein tiefes, sehr leistungssicheres und euterstarkes Pedigree blicken, das Bullen wie Hofler und Morwel beinhaltet und deren Kühe in den letzten 8 Generationen mehr als 7 Kalbungen im Durchschnitt erreichten. Neben seiner guten Milchmenge von +940 kg Milch läßt Wivary positive Eiweißprozente erwarten und kann zudem mit 134 auf eine excellente Persistenz blicken. Bei durchschnittlichem Format läßt Wivary leichtere Geburten erwarten. Seine Exterieurvererbung zeichnet sich vor allem durch sehr gute Fundamente und korrekte Euter aus. So bewegen sich die Töchter auf korrekt gestellten Beinen mit bester Fesselung und Tracht (113). Bei knapp durchschnittlichen Vordereutern, die flach in die Bauchdecke übergehen, zeigen sich die Töchter vor allem mit sehr korrekten Schenkeleutern und einem deutlichen Zentralband. Wivary kann zur Verbesserung von Leistung, Eiweiß, Persistenz und Melkbarkeit eingesetzt werden. 

Indol (GZW 132) ist einer der höchsten verfügbaren Indossar-Söhne, der auf die M-Familie und damit die Kuhfamilie von Mafir, Eilmon und Dexalot zurückgeht. Indol ist auf Hupsol und Gebalot gezogen und kann somit neben einer ausgewählten Eutervererbung auf sehr gutes Format und Größe blicken. Seine Töchter werden überdurchschnittlich groß, lang und breit und bewegen sich auf excellenten Fundamenten (118). Speziell der Euterkörper in seiner Vordereuterausprägung sowie seiner Strichplatzierung lassen beste, funktionale Euter erwarten. Mit Indossar als Vater ist Indol etwas anders gezogen und kann gezielt zur Verbesserung von Rahmen, Fundamenten und Eutern eingesetzt werden. 

Mit Varm (GZW 131) kommt ein Vertreter der K-Familie aus dem Bestand der Kubach GbR, Langenbeutingen in den Besamungseinsatz. Varm geht über Rave*Ermut*Ilion*Morror auf Romen Katja und damit die Mutter von Samen und Iku zurück. In dieser Kuhfamilie ist die hohe Qualität der Euter fest verankert, was auch Varm mit einem Euterzuchtwert von 128 deutlich unterstreicht. So zeigen die Euter bei etwas kürzeren Strichen beste Euterkörper, sehr gute Zentralbänder, hoch angesetzte Euter und beste Strichplatzierung. Varm kann neben seiner überzeugenden Eutervererbung zur Verbesserung von Eutergesundheit und Melkbarkeit eingesetzt werden, beim Einsatz sollte auf ausreichend Format gesetzt werden.

Neue Bullen Holsteins

Mit Moor und Lick RF P kommen zwei weitere interessante Holsteinbullen in den Einsatz. Während Moor als Eutervererber von sich Reden machen wird, wird Lick RF P sowohl in der Hornloszucht als auch als Rotfaktorträger Einsatz finden. 

Moor (RZG 142) ist eine früher Mogul-Sohn, der auf Gavor-Ideal und damit auf die Mutter von Evor zurück geht. Seinen Ursprung hat die I-Familie von Manfred Erthle, Eggingen in der Aerostar-Tochter Imperiale aus Frankreich. Moor wird bei mittlerer Milchmenge positive EInhaltsstoffe gute Melkbarkeit sehr gute Eutergesundheit und und Nutzungsdauer hinterlassen. Seine Töchter werden ausreichend groß (107) bei genug Tiefe und Kraft. Die Hinterbeine sind ideal gestellt und zeigen eine gute Tracht. Die Euter zeigen ihre Stärke vor allem in sehr hohen Hintereutern und einem sehr deutlich ausgeprägtem Zentralband. Mit einem Euterzuchtwert von 125 und einem Gesamtexterieur von 126 ist Moor damit sehr komplett, 

Lick RF P ist ein hornloser Ladd P-Sohn, der über Cricket*Stol Joc*Laudan auf Lukas Sina zurückgeht. Lick RF P wurde von Thomas Bentele, Adelsreute gezogen und läßt bei +667 kg Milch sehr hohe Eiweißprozente erwarten (+0,20 %). Zudem verspricht er überdurchschnittliche Werte für Eutergesundheit, Fruchtbarkeit, Kalbeverlauf und Nutzungsdauer. Lick RF P Töchter werden groß mit viel Stil, sie werden sich auf excellenten Beinen bewegen (Fundament 121) und fehlerfreie Euter mit idealer Strichstellung und optimaler ausreichend langer Strichform hinterlassen. Lick RF P kann zur Verbesserung aller funktionalen Merkmale sowie der Eiweißprozente und Fundamente breit eingesetzt werden.

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