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Rinderunion Baden-Württemberg e.V.

Newsletter vom 16.03.2017

RBW-Newsletter 16.03.2017

Und das sind die Themen in diesem Newsletter

RBW-Sale-Night

Mit einer rauschenden Party schloß die 2.RBW-Sale-Night am Wochenende, nachdem zuvor sowohl auf der Jungzüchterschau als auch auf dem Sale beste Qualität gezeigt werden konnte. Für den Richtwettbewerb war Lukas Gartner aus Südtirol gewonnen worden; der gerade mal 20 jährige Jungpreisrichter fand schnell zu seinen Entscheidungen und kommentierte diese prägnant und zutreffend, was auf sehr breite Anerkennung stieß.

 

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Neuer Fleckvieh-Bulle

Mit Mirom (GZW 129) startet der höchste der Mint-Söhne aus der Humpert-Tochter Mone des Betriebes Gailing GbR, Eschenau. Seine Mutter wurde mittels genomischer Typisierung entdeckt und lieferte auf Anhieb drei interessante Söhne.

 

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Neuer Holstein-Bulle

Mit Misino (RZG 156) startet ein extrem hoher Missouri-Sohn, der auf Snowmaster*Beacon*Ramos*Outside*Juror zurückgeht und eine nicht nur weit verzweigte, züchterisch sehr erfolgreiche, sondern auch hoch eingestufte amerikanische Kuhfamilie besitzt.

 

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Neuer Braunvieh-Bulle

Mit Helau (GZW 129) verfügt die RBW über eine interessante Blutalternative. Mit Hebroy zusammen führt er aktuell die Liste der Hebron-Söhne an und ist aktuell der höchste verfügbare Euterbulle unter den Hebron-Söhnen.

 

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Bundesbraunviehschau in Buchloe

Am Samstag den 25.3.2017 findet in der Schwabenhalle in Buchloe die diesjährige Bundesbraunviehschau als eintägige Veranstaltung statt. Es werden 110 Kühe erwartet, zudem startet der Wettbewerb mit einem großen Jungzüchterwettbewerb am Samstagnachmittag, der von Gerlinde Halbartschlager gerichtet wird.

 

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Blauzungenimpfung angehen

Wie bereits sehr umfangreich auf den Winterversammlungen und in verschiedenen Rundschreiben informiert, stehen verschiedene Blauzungen-Virus-Stämme vor den Grenzen.

 

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RBW-Sale-Night

Mit einer rauschenden Party schloß die 2.RBW-Sale-Night am Wochenende, nachdem zuvor sowohl auf der Jungzüchterschau als auch auf dem Sale beste Qualität gezeigt werden konnte. Für den Richtwettbewerb war Lukas Gartner aus Südtirol gewonnen worden; der gerade mal 20 jährige Jungpreisrichter fand schnell zu seinen Entscheidungen und kommentierte diese prägnant und zutreffend, was auf sehr breite Anerkennung stieß. Als passionierter Fleckviehzüchter fand er zudem souverän auch bei Holsteins und Braunvieh zu seinen Spitzentieren. Die Einzelklassen der Rasse Fleckvieh wurden gewonnen von einer Reumut-Tochter aus dem Betrieb Alfred Berger, Mieterkingen, einer Hurrican-Tochter aus dem Betrieb von Sabine und Norbert Bertel, Hasenweiler, sowie einer Zaspin-Tochter aus dem gleichen Bestand, die bei der anschließenden Auktion in einen bayrischen Spitzenzuchtbetrieb verkauft wurde. Bestes Typtier wurde die Hurrican-Tochter aus dem Betrieb Bertel, die aus der Kuhfamilie der RBW-Grand Champion Kuh Limette stammte.

 

Die Einzelklassen der Holsteins wurden von einer Fever-Tochter aus dem Betrieb der Familie Mock, Markdorf sowie von einer Bano-Tochter aus dem Bestand von Manfred Erthle, Eggingen, gewonnen. Bestes Typtier wurde schließlich die Fever-Tochter.

 

Die Klassen der Braunviehtiere wurden von Salomon Fernanda der Albinger GbR, Winterreute, der Paypoly-Tochter Peasi von Arthur Ulrich, Essingen sowie der Volvo-Tochter Eldorado der Familie Hecht, Mittelbuch gewonnen. Bestes Typtier wurde die Paypoly-Tochter Peasi, die auch als Verkaufstier Aufsehen erregen konnte.

 

Bester Vorführer über alle Rassen hinweg wurde Simon Zimmermannaus Bad Waldsee als Braunviehchampion, der sich vor die Gewinnerin der Rasse Fleckvieh, Vanessa Baier aus Ehingen und den Gewinner der Rasse Holsteins, Stefan Ücker, Markdorf setzen konnte.

 

Die nachfolgende Auktion war geprägt von sehr hochwertigen Abgekalbten und einigen hochinteressanten züchterisch wertvollen Jungrindern und Kälbern. Topseller wurde eine Auranto-Tochter aus der Mutter von Vintor und Vavigo. Dieses Kalb wechselte für 12.100 € den Besitzer. Ebenfalls sehr begehrt war ein züchterisch wertvolles Kerrigan-Kalb aus der Barnaby-Familie, das im Zuchtgebiet blieb. Sehr gefragt waren auch die hochwertigen Abgekalbten, die zum Teil Richtung Bayern und Österreich das Land verließen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier .

Neuer Fleckvieh-Bulle

Mit Mirom (GZW 129) startet der höchste der Mint-Söhne aus der Humpert-Tochter Mone des Betriebes Gailing GbR, Eschenau. Seine Mutter wurde mittels genomischer Typisierung entdeckt und lieferte auf Anhieb drei interessante Söhne. Mirom verspricht mehr als 1000 kg Milch, gute Nutzungsdauer, gute Melkbarkeit und überdurchschnittliche Eutergesundheit. Seine Exterieurstärken hat er vor allem in der Rahmenvererbung mit ausreichend Größe und Tiefe sowie nahezu ideal gestellten Hinterbeinen (Fundament 112). Seine Eutervererbung (119) zeichnet ihn als Vordereuterbullen mit sehr gutem Zentralband und guter Strichstellung aus. Mirom kann somit breit zur Verbesserung von Milchmenge, Rahmen, Fundamenten und Euterkörper eingesetzt werden. Er sollte nicht auf Rinder eingesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier .

Neuer Holstein-Bulle

Mit Misino (RZG 156) startet ein extrem hoher Missouri-Sohn, der auf Snowmaster*Beacon*Ramos*Outside*Juror zurückgeht und eine nicht nur weit verzweigte, züchterisch sehr erfolgreiche, sondern auch hoch eingestufte amerikanische Kuhfamilie besitzt. Misino hat seinen Ursprung in der Larcrest Juror Chanel Ex 93-Familie, aus der Bullen wie Cancun, Chevrolet oder Fanatic stammen. Der Bulle ist zudem Bookem-frei gezogen und kann somit als Outcross-Bulle breit eingesetzt werden. Misino verspricht sehr fruchtbare Tiere, leichte Geburten, gute Eutergesundheit, mittelrahmige, spätreife Tiere und beste Euter. Mit einem Euterzuchtwert von 137 und einem Gesamtexterieur von 132 wird er leicht einzusetzen sein. Er vererbt längere Striche, extrem hoch aufgehängte Euter, ideal gestellte Striche - vorne und hinten - sowie sehr hohe Hintereuter. In Kombination mit seinem hohen Fundamentzuchtwert wird er sehr hohe Roboter- sowie Fitnesszuchtwerte erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier .

Neuer Braunvieh-Bulle

Mit Helau (GZW 129) verfügt die RBW über eine interessante Blutalternative. Mit Hebroy zusammen führt er aktuell die Liste der Hebron-Söhne an und ist aktuell der höchste verfügbare Euterbulle unter den Hebron-Söhnen. Er geht auf eine Julau-Tochter des Betriebes Diem, Gierenberg zurück und kann somit den Ausnahmebullen Julau bereits als mütterlichen Großvater im Papier ausweisen. Mit einem Milchwert von 130 kann er neben positiven Fett- und Eiweißprozenten auch auf knapp 1000 kg Milch blicken. Zudem verspricht er gute Melkbarkeit und Eutergesundheit. Die mittelrahmigen Tiere besitzen sehr gute Fundamente (111) und fehlerfreie Euter, die sich durch hohe und breite Hintereuter auszeichnen sowie sehr gut platzierte Striche. Helau kann gezielt zur Verbesserung von Milchmenge, Inhaltsstoffen, Eutern und Fundament eingesetzt werden. Sein Pedigree ermöglicht einen sehr breiten Einsatz. Weitere Informationen finden Sie hier .

Bundesbraunviehschau in Buchloe

Am Samstag den 25.3.2017 findet in der Schwabenhalle in Buchloe die diesjährige Bundesbraunviehschau als eintägige Veranstaltung statt. Es werden 110 Kühe erwartet, zudem startet der Wettbewerb mit einem großen Jungzüchterwettbewerb am Samstagnachmittag, der von Gerlinde Halbartschlager gerichtet wird. Der Schauwettbewerb beginnt am Samstagabend um 19.00 Uhr. Als Preisrichter wird Peter Stückler, Steiermark fungieren. Die RBW wird sowohl mit Jungzüchter-Rindern als auch Schaukühen vertreten sein. Unterstützen Sie die heimische Braunviehzucht mit Ihrem Besuch. Nähere Informationen zur Schau finden Sie hier .

Blauzungenimpfung angehen

Wie bereits sehr umfangreich auf den Winterversammlungen und in verschiedenen Rundschreiben informiert, stehen verschiedene Blauzungen-Virus-Stämme vor den Grenzen. Es wird deshalb dringend zur Impfung gegen BT 4 und BT 8 geraten. Setzen Sie sich rechtzeitig mit dem Hoftierarzt in Verbindung, damit die Impfung rechtzeitig vor Weideaustrieb abgeschlossen ist.

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