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RBW-Auktionsberichte


 

Anzeige in Kürze stattfindenden Auktionen mit Veröffentlichung von Auktionsinformationen (Auftriebszahlen, Uhrzeiten) und Ansicht von Auktionskatalogen und Gemelkslisten: siehe hier


Auktion am 13. Januar 2021 in Bad Waldsee

Beatbook-Tochter der Erthle GbR, Eggingen

Brown Swiss

 

Das interessante Brown Swiss-Angebot spiegelte sich auch bei den Bullen wider. Der Körsieger der Familie Schöllhorn stammte aus der Kuhfamilie des Bullen Seasideray und bestach mit einer Mutterleistung von über 11.300 kg und hervorragenden genomischen Werten. Über den Vollbruder des RBW-Vererbers Calderon mit besten Eutervererbungswerten kann sich ein neuer Besitzer im Allgäu freuen.

 

Die im Angebot stehenden Brown Swiss-Jungkühe überzeugten mit 31,3 kg durchschnittlichem Marktgemelk. Den Spitzenpreis erlösten Franz und Gabriele Kramer mit einer harmonischen, mit bestem Euter ausgestatten Cadura-Tochter. Eine köperstarke Seasideray-Tochter mit 35 kg und bester Melkbarkeit von Josef Kienle, Waldenhofen stand ebenfalls hoch in der Käufergunst. Auch eine frisch gekalbte Jolax-Tochter von Günter Stehle überzeugte mit ihrem tadellosen Fundament und dem hervorragenden Euter. Die angebotenen Brown Swiss Kälber fanden flott Käufer.

 

Fleckvieh

 

Körsieger Fleckvieh war ein im Doppelnutzungstyp stehender Highway-Sohn von Edwin Schelkle, Herbertingen. Der wüchsige Bulle überzeugte mit langlebiger Kuhfamilie und überdurchschnittlicher Eiweißvererbung bei der Mutter. Reservesieger war ein eleganter Ethos- Sohn von Markus Scheuing, Ehingen. Mit über 11.000 kg Milch und tadellosem Exterieur bei der Mutter lies er keine Wünsche offen. Der Bulle konnte im Kaufauftrag zugeschlagen werden.

 

Die Qualität der Fleckviehjungkühe war sehr überzeugend, so konnten leicht mehrere Spitzentiere ausgemacht werden. Letztendlich am begehrtesten war eine im Köper und vor allem im Euter einwandfreie Severin-Tochter von Raimund Amann, Horgenzell. Ganz frisch gekalbt und mit bereits 30 kg Milch konnte sie im Kaufauftrag für 2.200 € nach Bayern vermittelt werden. Ebenfalls hoch in der Käufergunst stand eine Humus- Tochter vom LAZBW in Aulendorf. Die sehr harmonische Jungkuh präsentierte sich mit viel Milch und optimaler Bemuskelung.

 

Das beste Euter der Fleckviehkollektion hatte eine Miami-Tochter von Markus Braunwarth aus Salem mit einen festsitzenden und überdurchschnittlich langen Euterkörper. Ein Blickfang war auch die lebhafte Beaderung vom Vordereuter bis zum Schenkeleuter. Auch aus der umfangreichen Kollektion vom Aufzuchtbetrieb Siegbert Blum, Wald konnten zwei Spitzenjungkühe vorgestellt werden. Eine Hutera-Enkelin wies 34 kg Marktgemelk auf und war dem Käufer somit 2.100 € wert.

 

Holsteins

 

Die Holstein-Bullenkollektion zeigte sich dieses Mal sehr körperstark. Als Siegerbulle konnte sich der sehr korrekte und top entwickelte Barrett-Sohn der Familie Weigele aus Markdorf über größeres Käuferinteresse freuen. Auch der Reservesieger, ein Gymnast-Sohn der Straub GbR aus Überlingen, zeigte sehr viel Breite in der Vorhand und der Beckenpartie und fand schnell einen Käufer. Bei den Rotbuntbullen war ein genomisch typisierter Epos-Sohn von Uwe Bauer aus Salem im Angebot. Dieser Bulle stammt aus der bekannten Romy-Familie, welche schon mehrere Besamungsbullen lieferte.

 

Großes Interesse aus der Region und aus Italien bestand auch an den 67 Abgekalbten, die mit guter Qualität überzeugten. Mit einem überragenden Euter und 39,7kg Marktgemelk konnte eine Como-Jungkuh der Epting GbR die 2.000er Marke knacken. Diese körperstarke Jungkuh hatte ein sehr hoch sitzendes Euter mit optimaler Strichplatzierung und festen Übergängen. Ein längeres Bieterduell gab es auch um eine Jungkuh der Weigele GbR aus Markdorf. Die sehr stilvolle und jugendliche Jungkuh mit 37,4kg überzeugte mit ihrem guten Euter. Das auffallend hohe Interesse an leistungsstarken Jungkühen zeigte sich auch an der Lautrast-Jungkuh der Romer GbR aus Ravensburg. Mit 42,8kg präsentierte sich dieses Tier auf sehr guten Fundamenten und konnte ebenfalls die 2.000er Marke erreichen.

 

Auch auf dieser Auktion waren wieder zahlreiche sehr ansprechende Beatbook-Töchter im Angebot. Sie fielen vor allem durch gute Euter auf. Bestes Beispiel war die Jungkuh der Erthle GbR mit 31kg Tagesleistung (Foto).

 

Die nächste Großviehauktion in Bad Waldsee findet am Mittwoch den 10. Februar 2021 statt.

 

Preisspiegel

Kategorie

Anzahl

Minimum

Maximum

Durchschnitt

Brown Swiss:

Bullen

5/3

1300

1650

1417

Jungkühe

9/9

1250

1950

1556

Zuchtkälber

13/10

180

250

220

Fleckvieh:

Bullen

2/1

1800

1800

1800

Jungkühe

39/38

1300

2150

1676

Holsteins:

Bullen

8/5

1300

1600

1380

Kühe

1/1

1750

1750

1750

Jungkühe

67/67

1000

2000

1657

Zuchtkälber

4/4

150

350

275


Auktion am 7. Januar 2021 in Donaueschingen

Guter Marktverlauf bei beiden Rassen

An der Spitze der Fleckviehbullen stand dieser sehr junge Weissensee Sohn aus der Zucht von Alfred Berger aus Herbertingen-Mieterkingen. Gezogen aus einer euterstarken Siwil Tochter zeigte er ein hervorragendes Fundament und konnte die höchsten Tageszunahmen ausweisen. Für 2.200 € sicherte sich ein Käufer aus dem Ulmer Zuchtgebiet diesen Bullen Mit Schwung ins neue Jahr

Das aufgetriebene Großviehangebot bei Fleckvieh auf der Auktion am 7. Januar 2021 in Donaueschingen konnte bis auf einen Bullen vollständig und sehr flott verkauft werden. Von den vier Vorderwälderbullen fanden drei Tiere neue Besitzer.

 

An der Spitze der Fleckviehbullen stand ein sehr junger Weissensee Sohn aus der Zucht von Alfred Berger aus Herbertingen-Mieterkingen. Gezogen aus einer euterstarken Siwil Tochter zeigte er ein hervorragendes Fundament und konnte die höchsten Tageszunahmen ausweisen. Für 2.200 € sicherte sich ein Käufer aus dem Ulmer Zuchtgebiet diesen Bullen.

 

Als Reservesieger konnte sich ein sehr gut entwickelter Mogens Sohn von Edwin Schelkle ebenfalls aus Herbertingen-Mieterkingen platzieren. Aus einer sehr fruchtbaren und langlebigen Hades Tochter gezogen, verrichtet er zukünftig seinen Dienst im Markgräflerland.

 

Die beiden von der Familie Winterhalder aus V.-S.-Tannheim aufgetriebenen Jungkühe zeigten optimale Laufstalleigenschaften. Erst frisch gekalbt – beide am 23. Dezember 2020 – hatten sie bereits sehr gute Einsatzleistungen und fanden zügig neue Besitzer.

 

Mit drei Klasse II- und einem Klasse III-Bullen war die Qualität der Vorderwälderbullen gut. Der Spitzenbulle Rapiga, ein Ragosssohn aus einer Igachymutter konnte als erste Ragossohn in den Testeinsatz geschickt werden. Er durchlief mit hervorragenden Zahlen die BPS in Löffingen-Göschweiler. Mit 377 Tagen war er der jüngste Vorderwälderbulle, wog 520 kg, maß 132 cm im Widerrist und wurde mit 6 in Bemuskelung und 7 in Äußerer Erscheinung eintaxiert. Die Mutter Susan kommt auf 123 Milchwert und hat mit Note 8 ein sehr gutes Euter. Stefan Weiss aus Schönwald ist der Züchter und die RBW Besamungszentrale Herbertingen ist zum Garantiepreis von 3.000 € neuer Besitzer.

 

Beim zweitplatzierten gab es ein heftiges Steigern auf 2.050 €. Es war ein Igpiraldosohn aus der Zucht von Markus Scherer aus St. Peter und im Besitz von Klaus Duffner aus Haslach. Ihn zeichnete eine sehr gute Bemuskelung aus, Note 8 erzielte er damit und er stellte 600 kg auf die Waage. Die Mutter gehört zur Creme de la Creme der Bullenmütter hinsichtlich Leistung und Exterieur. Letztlich hatte Bernd Joos aus Elzach-Prechtal den Winker am längsten oben. Ein gut bemuskelter Iggusssohn war der dritte verkaufte Bulle, Hans-Georg Eble aus Glottertal-Föhrental bot ihn an, für 1.500 € ist Wilhelm Raufer aus Stegen-Attental neuer Besitzer.

 

Ein Iggpirsohn aus einer Ragosmutter mit 5/7 bewertet blieb im Überstand, er ist auf der RBW-Homepage eingestellt.

 

Die nächste Großviehversteigerung findet am Mittwoch, den 10. März 2021 statt. Der nächste Kälbermarkt ist bereits am Mittwoch, den 3. Februar 2021.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Anzahl

Preisspanne

D-Preis

Bullen

6

1.600 – 2.200

1.930

Kühe

2

1.500 – 1.600

1.550

Vorderwälder

Bullen

3

1.500 – 3.000

2.183

 


 

Donaueschinger Kälbermarkt

 

Am 07. Januar 2021 fand die erste Kälberauktion im neuen Jahr der RBW in Donaueschingen statt. Im Angebot standen 312 Kälber. Die Preise zeigten sich über alle Kategorien sehr stabil. Kälber im passeenden Gewichtsbereich waren sehr gefragt.

 

Das Angebot an Vorderwälder Kuhkälber konnte vom Markt gut aufgenommen werden. Bei den Vorderwälder Bullenkälber konnten passende Kälber zügig abgesetzt werden, fast das ganze Angebot bewegte sich im optimalen Gewichtsbereich. Im Mittel erlösten die Vorderwälder Bullenkälber 230€.

 

Bei den Fleckvieh Kuhkälbern war die Qualität gut und konnte und die Auktion verlief sehr flott. Die Kälber waren im Durschnit 82kg schwer und erzielten 240€. Lediglich zu leichte Kuhkälber sind in dieser Jahreszeit nur günstig zu platzieren.

 

Nochmals angezogen im Preis haben die Fleckvieh Bullenkälber. Gut entwickelte Kälber waren sehr gefragt und erlösten über 5€.

 

Die nächste Kälberversteigerung findet am Mittwoch 3.Februar 2021 in Donaueschingen statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

46

46

82

1,12

3,99

Bullenkälber

193

193

84

2,20

5,22

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

10

8

80

1,00

2,49

Bullenkälber

60

59

82

2,01

3,49

An der Spitze der Fleckviehbullen stand dieser sehr junge Weissensee Sohn aus der Zucht von Alfred Berger aus Herbertingen-Mieterkingen. Gezogen aus einer euterstarken Siwil Tochter zeigte er ein hervorragendes Fundament und konnte die höchsten Tageszunahmen ausweisen. Für 2.200 € sicherte sich ein Käufer aus dem Ulmer Zuchtgebiet diesen BullenDas ist eine der beiden von der Familie Winterhalder aus V.-S.-Tannheim aufgetriebenen Jungkühe. Sie zeigten optimale Laufstalleigenschaften. Erst frisch gekalbt – beide am 23. Dezember 2020 – hatten sie bereits sehr gute Einsatzleistungen und fanden zügig neue Besitzer. Diese hier für 1.600 €Der Spitzenbulle Rapiga, ein Ragosssohn aus einer Igachymutter konnte als erster Ragossohn in den Testeinsatz geschickt werden. Er durchlief mit hervorragenden Zahlen die BPS in Löffingen-Göschweiler. Mit 377 Tagen war er der jüngste Vorderwälderbulle, wog 520 kg maß 132 cm im Widerrist und wurde mit 6 in Bemuskelung und 7 in Äußerer Erscheinung eintaxiert. Stefan Weiss aus Schönwald ist der Züchter und die RBW Besamungszentrale Herbertingen neuer BesitzerBeim zweitplatzierten gab es ein heftiges Steigern auf 2.050 €. Es war ein Igpiraldosohn aus der Zucht von Markus Scherer aus St. Peter und im Besitz von Klaus Duffner aus Haslach. Ihn zeichnete eine sehr gute Bemuskelung aus - Note 8- und er stellte 600 kg auf die Waage. Die Mutter gehört zur Creme de la Creme der Bullenmütter hinsichtlich Leistung und Exterieur. Letztlich hatte Bernd Joos aus Elzach-Prechtal den Winker am längsten oben

Kälberauktion in Herrenberg am 07. Januar 2021

Der Januarmarkt in Herrenberg konnte mit einem mengenmäßig durchschnittlichen Angebot aufwarten. Bei den weiblichen Kälbern befanden sich nur 13 Kälber im Angebot, so dass nicht jeder Kaufwunsch erfüllt werden konnte. Mit 2,77 Euro pro Kilo zog der Preis etwas an.

 

Der Auftrieb der Bullenkälber war von vielen Ausfällen geprägt. Die angebotenen Kälber konnten jedoch zügig an neue Besitzer aus nah und fern zugeschlagen werden.

 

Besonders gefragt waren frische Kälber ab 65kg mit ausgeprägten Masteigenschaften. 4,47 Euro konnten je Kilo erlöst werden, was bei 81 Kilo Schnittgewicht einem Kopfpreis von 363 Euro entspricht.

 

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am Mittwoch, 03. Februar statt.

 

Preisspiegel

 

 

Aufge-
trieben

Ver-
kauft

Ø-Gew.

Preisspanne/kg, netto

Durch-

schnitt

Von

Bis

Kuhkälber

13

13

78,8

2,18

4,07

2,77

Bullenkälber

107

107

81,3

1,59

5,16

4,47


Kälberauktion am 09. Dezember 2020 in Donaueschingen

Schöne VW-Bullenkälber

Die Kälberpreise zeigten sich wieder deutlich freundlicher. Das mit 386 Kälbern sehr große Angebot konnte komplett verkauft werden.

 

Die Vorderwälder-Kuhkälber waren in der Qualität sehr gut und im etwas schwereren Gewichtsbereich. Bei den Vorderwälder-Bullenkälber lief der Verkauf bei den passenden Kälbern zügig. Lediglich Kälber unter 65kg waren nur schwer vermarktbar; fast alle Beschicker hielten sich an diese Gewichtsvorgabe.

 

Gut verlief der Verkauf der Fleckvieh-Kuhkälber. Hier waren die Reihen der privaten Kaufinteressenten wieder gut bestückt. Im Durchschnitt erlösten die Kälber bei 80 kg 224€. Ein interessantes Weltmacht-Kuhkalb erlöste den Höchstpreis von 440€.

 

Der Verkauf der Fleckvieh-Bullenkälber lief wieder deutlich flotter. Das große Angebot war von mittlerer Qualität. Im Durchschnitt erlösten die Kälber 380€.

 

Die nächste Kälkberauktion mit Großvieh in Donaueschingen findet am 07. Januar 2021 statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

53

53

80

1,04

4,08

Bullenkälber

239

239

85

1,20

5,41

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

12

12

95

1,05

2,44

Bullenkälber

71

71

81

1,07

3,13


Auktion am 25. November 2020 in Ilshofen

Gute Jungkuhqualität, Kälber gefragt

An der Spitze der Fleckvieh-Jungkühe rangierte eine fehlerfreie Rauberg-Tochter vom Betrieb Rechner aus Mudau-Reisenbach die in überzeugender Manier dem aktuellen Fleckviehtyp verkörperte

Am 25. November fand in Ilshofen die Zuchtrinder- und Nutzkälberauktion der Rinderunion Baden Württemberg statt. Zum Verkauf standen neben 34 Stück Großvieh der Rasse Fleckvieh 292 Kälber.

 

Aufgrund des hochwertigen Jungkuhangebotes entwickelte sich hier eine sehr lebhafte Versteigerung, auch die Kälber konnten im Vergleich zu den vorangegangen Auktionen deutlich im Preis zulegen.

 

Alle 4 angebotenen Jungbullen wurden zügig für durchschnittlich 1900.- Euro den Besitzer. An der Spitze ging ein eleganter, mit sehr gutem Leistungshintergrund ausgestatteter Wellinger – Sohn vom Zuchtbetrieb Klenk aus Kirchberg – Dörrmenz der zum Tageshöchstpreis von 2050.- Euro einem Kunden aus der Eifel zugeschlagen wurde.

 

Die 29 zum Verkauf angebotenen Jungkühen präsentierten sich bis auf wenige Ausnahmen mit hervorragendem Exterieur und einer durchschnittlichen Milchleistung von über 28 kg im Durchschnitt. Vor allem in der sechsköpfigen Spitzengruppe waren durchweg ganz ausgezeichnete Kühe zu finden.

 

An der Spitze rangierte eine fehlerfreie Rauberg - Tochter vom Betrieb Rechner aus Mudau – Reisenbach die in überzeugender Manier dem aktuellen Fleckviehtyp verkörperte. Sie erlöste 1900.- Euro. Eine väterliche Halbschwester aus dem gleichen Zuchtbetrieb, die an dritter Stelle rangiert war, erlöste mit 2040.- Euro auch den Tageshöchstpreis.

 

Sehr auffallend waren auch zwei Perfekt–Töchter. Sie stammten zum einen von Familie Kuppler aus Reupoldsrot (1900.- Euro) sowie vom Betrieb Maurer aus Engelhardshausen (2020-. Euro). Komplettiert wurde die Spitzengruppe von einer enorm körperhaften Viesta – Tochter von Otto Pröger aus Kirchberg – Dörrmenz (1800.- Euro) sowie von einer Vitus – Tochter von der Hof Aischland Milch GbR aus Weikersheim (1840.- Euro). Bei flottem Marktverlauf ergab sich ein Durchschnittspreis von 1599.- Euro.

 

46 angebotene Kuhkälber brachten im Mittel 80 kg auf die Waage und erlösten durchschnittlich 3.19.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 255.- Euro je Tier.

 

Die 244 verkauften Bullenkälber wogen im Durchschnitt 83 kg und erlösten je kg Lebendgewicht 4,71.- Euro netto oder 391.- Euro je Tier.

 

Die nächste Auktion (Großvieh u. Kälber) in Ilshofen findet am Mittwoch, den 16. Dezember statt.

 

Preisspiegel

Gattung

Anzahl

Preisspanne

Durchschnittspreis

Bullen Fleckvieh

4

1800.- - 2050

1900.-

Zweitkalbskuh Fleckvieh

1

-

1500.-

Jungkühe Fleckvieh

29

1300.- - 2040.-

1599.-

An der Spitze der Fleckvieh-Jungkühe rangierte eine fehlerfreie Rauberg-Tochter vom Betrieb Rechner aus Mudau-Reisenbach die in überzeugender Manier dem aktuellen Fleckviehtyp verkörperteDen Tageshöchstpreis erzielte eine ausgezeichnete Rauberg-Tochter vom Betrieb Rechner aus Mudau-Reisenbach. Die Fleckviehjungkuh mit 30,3 kg Milch war in der Spitzengruppe an dritter Stelle rangiert

Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 9. Oktober 2020

Fünf Bullen und eine Kuh vermittelt

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Freitag, den 9. Oktober 2020 wurden fünf Zuchtbullen zu im Schnitt 1.490 € und eine Kuh zu 1.350 € versteigert. Mit dem Bullenverkauf konnte man zufrieden sein. Vom Angebot der sechs weiblichen Tiere wurde nur einmal Gebrauch gemacht. Aufgrund sich abzeichnender Corona bedingter Schwierigkeiten erfolgte die Vermarktung zum zweiten Mal übers Telefon. Die Tiere wurden auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt.

 

Nur beim Spitzenbullen kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Drei Bullen und fünf weiblichen Tiere blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt und warten auf Ihr Interesse.

 

Zwei Bullen ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.

 

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kiefer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er hatte 1.144 g tägliche Zunahmen, die Note 8 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Er ist der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag. Der jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit Milchviehhaltung.

 

Auch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Familie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnte. Der letztplatzierte Mutterkuhbulle Hulag von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg wechselte für 1.250 € zu einem Züchterkollegen in Albbruck. Der schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € erhielt die Gemeinde Wieden den Zuschlag zur Verwendung in Milch- und Mutterkuhbetrieben.

 

Eine Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abgekalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen. Leider kamen für die anderen fünf Tiere keine Gebote. Sie wissen ja, die Tiere sind auf der RBW-Homepage eingestellt.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. April 2021 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

3

1.600

1.250 – 2.050

Bullen Klasse III

2

1.325

1.250 – 1.400

Kuh 3. Kalb

1

1.350

-

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den ZuschlagDer schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € wechselte er zur Gemeinde Wieden zur Verwendung in Milch- und MutterkuhbetriebenDer jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit MilchviehhaltungAuch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Fa-milie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnteDiese Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abge-kalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen

Zuchtbullenverkauf bei Familie Burkhardt in Würzbach

Unter besonderen Umständen gut gelaufen

Am 04. April wollte Familie Burkhardt wieder zur alljährlichen Zuchtbullenauktion auf ihren Betrieb nach Oberreichenbach-Würzbach einladen. Die allseits bekannte Gesamtsituation machte jedoch einen Strich durch diese Rechnung, so dass man sich in Zusammenarbeit mit der Rinderunion Baden-Württemberg ein alternatives Konzept überlegen musste. Also wurden die gekörten Bullen mit Körwerten, Abstammung und Fotos im Internet beworben.

 

Zur Auktion waren 15 junge Bullen ausgewählt, gekört und vorbereitet worden, von denen 12 reinerbig hornlos untersucht waren, die weiteren wiesen das Hornlosgen mischerbig auf. Von den angebotenen Bullen konnten über den neu eingeschlagenen Weg acht Tiere einen neuen Besitzer finden. So wechselte Katalognummer 8, ein mit 7-7-8 gekörter Sohn des Bullen BW Pokal für 2900 Euro in die Eifel.

 

Um 2800 Euro fand die Katalognummer 2, ein mit 8-8-8 gekörter Sohn des Leichtgeburtsvererbers BW Ingo in Unterfranken eine neue Heimat. Preislich folgten mit Katalognummer 1 ein weiterer BW Ingo-Sohn - 7-9-7 gekört - aus einer langlebigen Kuhlinie, der im Nordschwarzwald bleibt, sowie Katalognummer 4, ein Harry-Sohn mit den Körnoten 7-7-8, der in den Kreis Rottweil verkauft werden konnte.

 

Ein weiterer BW Ingo-Sohn, Katalognummer 6 konnte nach Südbaden verkauft werden. Er war mit 7-8-7 gekört. Mit sehr hohen Zunahmen und hohen Körnoten überzeugte ein weiterer BW Ingo Nachkomme einen Norddeutschen Kunden. Mit den höchsten Noten der verkauften Bullen von 8-9-8 überzeugte ein weiterer Harry-Sohn seinen Käufer und er wird künftig im Osten der Republik Dienst tun. Ein weiterer seiner Brüder wurde ebenso verkauft.

 

Auffallend ist, dass sämtliche verkaufte Bullen reinerbig hornlos sind. Im Rahmen der Umstände können alle beteiligten mit dem Resultat des Verkaufs zufrieden sein und haben die Hoffnung, im kommenden Jahr wieder das besondere Flair der Hofauktion bieten zu können.

 

Es stehen noch weitere Bullen, darunter auch reinerbig hornlose, zum Verkauf. Interessenten können sich gerne bei der Rinderunion, Herrn Mebus oder direkt bei Herrn Burkhardt melden.


Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 6. April 2020

Drei Bullen und je zwei Fresser und Rinder vermittelt

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Montag, den 6. April 2020 wurden drei Zuchtbullen zu im Schnitt 1.500 €, zwei Fresser zu 1.375 € und zwei Rinder zu 900 und 1.050 € versteigert. Damit wurden gleich viele Tiere wie auf dem Vorjahresmarkt abgesetzt.

 

Telefonvermarktung? Sie hören richtig. Aus der Not geboren, keine Großviehmärkte wegen der Corona-Pandemie abhalten zu können, wurden die Tiere auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt. Am 6. April, von 10 bis 16 Uhr war Zeit, telefonisch Gebote abzugeben. Bei drei Tieren kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Vier Bullen und ein Fresser blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt.

 

Ein Bulle ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.  An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen, die Note 6 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Zum Preis von 1.550 € erhielt eine Züchterkollegin aus Tunau den Zuschlag. Die drei weiteren Bullen aus der Mutterkuhhaltung erhielten keine Gebote. Dann kamen die Bullen aus der Milchviehhaltung.

 

Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kiefer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 g. Die Gemeinde Münstertal meldete sich und erhielt bei 1.500 € den Zuschlag. Aus dem gleichen Betrieb stammte Kosi, der mit 7 in B und 5 in AE bewertet war. Hier kam ein Anrufer aus dem pfälzischen Hauenstein, der den Burschen für 1.450 € sein eigen nennen kann. Punkt 10 Uhr kam ein Gebot zu 1.400 € für das harmonischste Tier, einen Fresser aus der Mutterkuhhaltung, der mit knapp 10 Monaten 424 kg Gewicht auf die Waage stellte und damit auf 1.380 g tägliche Zunahmen kam. Um 16 Uhr war der Stand noch der gleiche, so dass ein Züchterkollege aus Bernau neuer Besitzer ist. Walter ist der Großvater des Bullen und Bennasch der Vater der langlebigen Mutter. Hubert Thoma bot einen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach Wieden.

 

Hochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt und Ewald Kiefer aus Fröhnd angebotenen 14 und 15 Monate alten Rinder. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900 beziehungsweise 1.050 €. Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinterwälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. Oktober 2020 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

2

1.525

1.500 – 1.550

Bullen Klasse III

1

1.450

-

Bullenfresser

2

1.375

1.350 – 1.400

Rinder

2

975

900 – 1.050

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kie-fer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 gDieser Fresser aus der Mutterkuhhaltung war das harmonischste Tier. Mit knapp 10 Monaten stellte er 424 kg Gewicht auf die Waage und kam damit auf 1.380 g tägli-che Zunahmen. Walter ist Großvater des Fressers, Bennasch ist der Vater der lang-lebigen MutterHubert Thoma bot diesen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach WiedenHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-LinieHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie

2. Mox weekend wieder ein voller Erfolg

Team Mox

Am 24. und 25. August fand auf dem Zuchtbetrieb der Familie Mock in Markdorf erneut das Mox weekend statt. Es wurden über 60 Tiere und zusätzlich Embryonenpakete zum Festpreis angeboten. Erneut galt: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

 

So war es auch nicht verwunderlich, dass bereits am Samstagmorgen ein Großteil der Tiere einen neuen Besitzer gefunden hatte. Aber auch am Sonntag konnten noch interessante Tiere und Embryonen erworben werden. Topseller war diesmal die Absolute-Red-Tochter Mox Myrcella P aus der Reservesiegerin der German Dairy Show, Mox Moocha. Sie ging für 10.000 € nach Belgien.

 

Auch das sehr gut entwickelte Undenied-Jungrind aus der wohl exterieurstärksten Mogul-Tochter Kings Ransom MG Cleavage EX 95 zog viele Blicke auf sich und konnte in die Schweiz verkauft werden. Die 1. Tochter von Ramona findet in Frankreich ihre neue Heimat. Doorman Ramona EX 90 war Siegerkuh der diesjährigen Holsteinschau in Bad Waldsee.

 

Sehr viel Interesse zogen insbesondere die Nachkommen aus den beiden Stammkühen Maryrose und Ranya auf sich. Davon hätten manche auch mehrmals verkauft werden können.

 

Viele Käufer kamen wieder aus dem angrenzenden Ausland – ganz stark vertreten war erneut Österreich, aber auch die Schweizer und die Südtiroler waren häufig auf der Stallgasse zu hören. Weitere Käufer kamen aus Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Belgien.