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RBW-Auktionsberichte


 

Anzeige in Kürze stattfindenden Auktionen mit Veröffentlichung von Auktionsinformationen (Auftriebszahlen, Uhrzeiten) und Ansicht von Auktionskatalogen und Gemelkslisten: siehe hier


Auktion am 14. Oktober 2020 in Bad Waldsee

Großes Angebot bringt gute Nachfrage

Heiß begehrt - Bostoni-Tochter von der Erthle GbR, Eggingen

Braunvieh:

 

Aus dem qualitativ sehr hochwertigen Angebot bei den Braunvieh-Bullen konnte sich ein sehr korrekter Namur-Sohn von Helmut Schöllhorn aus Ummendorf als Körsieger durchsetzen. Er stammte aus einer sehr hoch eingestuften Huray-Bullenmutter.

 

Den zweiten Platz sicherte sich ein fehlerfreier Figaro-Sohn aus dem Zuchtbetrieb Heckenberger aus Hochdorf.

 

Bei den Jungkühen konnte eine Seasideray-Tochter von Martin Riß aus Bad Wurzach überzeugen. Robotergewohnt und mit einem Top Euter ausgestattet stand sie in der Käufergunst ganz oben. Ebenfalls überaus korrekt zeigte sich eine sehr harmonische Sinatra-Tochter von der Neuhauser GbR aus Dietenheim. Auch sie ist AMS-gewohnt und leistet momentan 32,1kg Milch bei optimaler Melkbarkeit.

 

Fleckvieh:

 

Ein interessanter Ethos-Sohn aus der Zucht von Markus Scheuing aus Ehingen-Berg wurde Körsieger bei den Fleckviehbullen. Er konnte sehr hohe genomische Zuchtwerte für Fundament und Euter vorweisen und stammte aus einer leistungsstarken Watussi-Tochter. Als Reservesieger platzierte sich ein Mogens-Sohn, gezüchtet und vorgestellt von Edwin Schelkle aus Mieterkingen.

Einige Spitzentiere konnten bei den Fleckvieh-Jungkühen vorgestellt werden. Eine züchterisch interessante Severin-Tochter, gezogen von Alfred Berger aus Mieterkingen, erlöste den Tageshöchstpreis von 2.300 €.

 

Ebenfalls sehr gefragt war eine bereits wieder belegte Vertigo-Tochter von Johannes Rauschmaier aus Westerheim. Von Edwin Schelkle aus Mieterkingen wurde zudem eine Herzschlag mit bestem Exterieur und hohem Zuchtwert zum Verkauf angeboten. Eine fehlerfreie Hotrocket-Tochter aus dem Betrieb der Familie Deigendesch bestach mit 38,4 kg Marktgemelk zum zweiten Kalb.

 

Holstein:

 

Das Angebot an Holsteinzuchtbullen war groß und qualitativ hochwertig. Darunter waren diesmal auch einige hornlose Bullen. Siegerbulle wurde ein genomisch untersuchter, schicker Garido-Sohn mit besten Fundamenten und einem RZG von 144 von der Erthle GbR, Ulm-Eggingen. Er stammt aus einer sehr leistungs- und eiweißstarken Defender-Mutter. Sehr gefragt war auch ein Hotspot-Sohn aus einer langlebigen Ramos-Mutter mit über 80.000 kg Lebensleistung von Elmar Kuon Warthausen. Sehr gut entwickelt war ein Erice PP-Sohn von Familie Weigele, Markdorf, der im Kaufauftrag nach Radolfzell ging.

 

Die Qualität der Holstein-Jungkühe war auch diesmal sehr gut, so dass zahlreiche davon vorgestellt werden konnten. Die Auftriebszahlen waren um ein Drittel höher als im September, was den Kaufinteressenten eine gute Auswahl ermöglichte. Topseller war eine typstarke Perikles-Tochter von Thomas Bentele, Adelsreute. Diese war dem Käufer 2.500 € wert. Drei Wochen nach der Kalbung leistete sie bereits 36 kg. Aus dem gleichen Bestand konnte eine Jungkuh mit einem Top-Euter für 2.000 € nach Italien verkauft werden.

 

Eine Bostoni-Tochter von der Erthle GbR war ebenfalls ganz frisch in Milch und konnte bereits mit einem Gemelk von 38 kg aufwarten. Sie war mit viel Stärke ausgestattet und verfügte über ein bestens aufgehängtes Euter. Ihre neue Heimat ist jetzt in Vorarlberg. Ebenfalls ins Nachbarland ging eine sehr harmonische Appleboy-Tochter von Uwe Bauer, Buggensegel für 1.950 €. Aus dem Betrieb Müller GbR, Grünkraut kam eine mittelrahmige Milord-Tochter mit einem breiten und hoch aufgehängten Hintereuter. Mit einem Gemelk von 40,3 kg und einem sehr guten Euter zählte eine Reflector-Tochter von Günter Zimmermann, Friedenweiler zu den leistungsstärksten Jungkühen und erlöste ebenfalls 2.000 €. Zahlreiche Kaufaufträge der RBW-Mitarbeiter trugen zum guten Gelingen der Auktion bei.

 

Die nächste Großviehauktion in Bad Waldsee findet am Mittwoch den 11. November 2020 statt.

 

Preisspiegel

Kategorie

Anzahl

Minimum

Maximum

Durchschnitt

Braunvieh:

Bullen

5/2

1300

1400

1350

Jungkühe

8/7

1400

1600

1500

Kälber

2/2

200

250

225

Fleckvieh:

Bullen

2/1

2050

2050

2050

Jungkühe

26/26

1300

2300

1548

Kühe

1/1

1850

1850

1850

Holsteins:

Bullen

14/9

1300

1650

1445

Jungkühe

66/66

1150

2500

1603

Kühe

3/3

1100

1850

1500

Kälber

10/10

80

140

136

Überaus korrekt – Severin-Tochter von Alfred Berger, MieterkingenHeiß begehrt - Bostoni-Tochter von der Erthle GbR, Eggingen

Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 9. Oktober 2020

Fünf Bullen und eine Kuh vermittelt

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Freitag, den 9. Oktober 2020 wurden fünf Zuchtbullen zu im Schnitt 1.490 € und eine Kuh zu 1.350 € versteigert. Mit dem Bullenverkauf konnte man zufrieden sein. Vom Angebot der sechs weiblichen Tiere wurde nur einmal Gebrauch gemacht. Aufgrund sich abzeichnender Corona bedingter Schwierigkeiten erfolgte die Vermarktung zum zweiten Mal übers Telefon. Die Tiere wurden auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt.

 

Nur beim Spitzenbullen kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Drei Bullen und fünf weiblichen Tiere blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt und warten auf Ihr Interesse.

 

Zwei Bullen ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.

 

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kiefer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er hatte 1.144 g tägliche Zunahmen, die Note 8 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Er ist der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag. Der jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit Milchviehhaltung.

 

Auch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Familie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnte. Der letztplatzierte Mutterkuhbulle Hulag von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg wechselte für 1.250 € zu einem Züchterkollegen in Albbruck. Der schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € erhielt die Gemeinde Wieden den Zuschlag zur Verwendung in Milch- und Mutterkuhbetrieben.

 

Eine Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abgekalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen. Leider kamen für die anderen fünf Tiere keine Gebote. Sie wissen ja, die Tiere sind auf der RBW-Homepage eingestellt.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. April 2021 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

3

1.600

1.250 – 2.050

Bullen Klasse III

2

1.325

1.250 – 1.400

Kuh 3. Kalb

1

1.350

-

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den ZuschlagDer schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € wechselte er zur Gemeinde Wieden zur Verwendung in Milch- und MutterkuhbetriebenDer jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit MilchviehhaltungAuch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Fa-milie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnteDiese Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abge-kalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen

Kälberauktion am 30. September 2020 in Donaueschingen

Trotz Erntearbeiten stabile Kälberpreise über alle Kategorien in Donaueschingen

Schöne VW-Bullenkälber

Am 30. September 2020 fand die Kälberauktion in Donaueschingen statt. Im Angebot standen 338 Kälber.

 

Die Vorderwälder Kuhkälber waren in der Qualität sehr unterschiedlich konnten aber vollständig verkauft werden. Die Nachfrage nach passendenVorderwälder Bullenkälber gestaltete sich flott, jediglich zu leichte Kälber können nur mit Preiszugeständnissen am Markt platziert werden. Im Durchschnitt 82kg schwer erlösten sie pro Kalb 270€.

 

Bei den Fleckvieh Kuhkälbern waren die Kälber mit 82kg im Durschnitt im Mittel der letzten Auktionen. Sie erlösten Pro Kalb bei 82 kg 260€. Das Angebot an Fleckvieh Bullenkälber bewegte sich mit 83kg Durchschnittsgewicht ebenfalls im Bereich der Vormonate. Der Preis konnte sich gut auf dem Nivau halten , im Mittel erzielten die Kälber 420pro Kalb. Passende Kälber erlösten darüber.

 

Die nächste Kälberauktion mit Großvieh findet am .Mittwoch den 04.November 2020 in Donaueschingen statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

47

47

82

1,22

3,97

Bullenkälber

217

217

83

2,48

6,03

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

12

12

75

1,00

1,32

Bullenkälber

52

52

82

1,20

3,61


Kälberauktion in Herrenberg am 30. September 2020

Markt geräumt, Nachfrage selektiv

An der Auktion am 30.09. in Herrenberg waren 116 Bullenkälber im Angebot. Insbesondere leichtere Kälber gerieten jahreszeitlich bedingt deutlich unter Preisdruck.

 

Nach wie vor sehr gefragt sind und bleiben gut entwickelte Kälber mit sehr guten Masteigenschaften im Bereich zwischen 70 und 90kg. Der Schnittpreis gab bei durchschnittlich 79,5kg auf 4,93 gegenüber den Vormonaten leicht nach.

 

Die 17 angebotenen Kuhkälber zur Weitermast konnten gut vom Markt aufgenommen werden und fanden flott einen Käufer. Der Durchschnittspreis pendelte sich bei 2,73 Euro ein. Das mittlere Marktgewicht lag hier bei 78 Kilo.

 

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am Mittwoch, 04. November statt.

 

Preisspiegel

 

 

Aufge-
trieben

Ver-
kauft

Ø-Gew.

Preisspanne/kg, netto

Durch-

schnitt

Von

Bis

Kuhkälber

17

17

77,9

1,00

3,20

2,73

Bullenkälber

116

116

79,5

0,79

5,50

4,93


Auktion am 23. September 2020 in Ilshofen

Umfangreiches Angebot

Am 23. September 2020 fand in Ilshofen die Zuchtrinder- und Nutzkälberauktion der Rinderunion Baden-Württemberg statt. Zum Verkauf standen neben 42 Stück Großvieh der Rasse Fleckvieh 403 Kälber sowie 11 weibliche Fresser.

 

Aufgrund der laufenden Maisernte in weiten Teilen Nordwürttembergs sowie der anlaufenden Aussaat des Wintergetreides lief die Versteigerung der Jungkühe in etwas ruhigeren Bahnen. Die Kälberpreise konnten sich auf dem Niveau der Vorauktionen behaupten.

 

Von den drei angebotenen Jungbullen konnte lediglich der Spitzenbulle für 2.150 Euro verkauft werden. Es handelte sich um einen enorm entwickelten Hayabusa-Sohn aus einer leistungs- und inhaltsstoffstarken (4,68 % Fett und 4,01 % Eiweiß bei über 10.000 kg Milch) Royal-Tochter von der Familie Klenk aus Kirchberg-Dörrmenz, den sich ein Milchviehbetrieb aus der Eifel sicherte.

 

Gut beschickt war die Jungkuhklasse mit 38 Tieren. Angeführt wurde die Kollektion von einer wuchtigen, mit 35,8 kg Milch sehr leistungsstarken Wildonis-Tochter von Klaus Utz aus Fichtenau-Oberdeufstetten. An zweiter Stelle lief eine züchterisch hochinteressante Waban-Tochter von Günter und Birgid Nagel aus Creglingen-Lichtel. An dieser Jungkuh waren einige renomierte Zuchtbetriebe interessiert, letztendlich erhielt ein Zuchtbetrieb aus dem Schwarzwald den Zuschlag bei 2.220 Euro. Preislich folgten mit 1.860 bzw. 1.800 Euro eine exterieurstarke Vegas-Tochter vom Betrieb Stier aus Untermünkheim-Schöneberg sowie eine mit einem Spitzeneuter ausgestattete Zauber-Tochter von Familie Rechner aus Mudau-Reisenbach. Im Mittel ergab sich ein Durchschnittspreis von 1.457 Euro.

 

Sehr umfangreich war das Kuhkälberangebot mit 96 Tieren. Diese brachten im Mittel 82 kg auf die Waage und erlösten einen Durchschnittspreis von 2,73 Euro je kg Lebendgewicht netto bzw. 224 Euro je Tier.

 

Die 306 Bullenkälber wogen im Mittel 80 kg und wurden für durchschnittlich 404 Euro bzw. 5,05 Euro je kg Lebendgewicht netto verkauft.

 

Die nächsten Auktionen in Ilshofen finden jeweils am Mittwoch, den 14. Oktober (Kälber Fleckvieh) sowie am 28. Oktober 2020 (Großvieh u. Kälber Holsteins u. Fleckvieh) statt.

 

Preisspiegel

Gattung

Anzahl

Preisspanne

Durchschnittspreis

Bulle Fleckvieh

1

-

2.150

Zweitkalbskuh Fleckvieh

1

-

1.420

Jungkühe Fleckvieh

38

1.260 – 2.220

1.457


Auktion am 2. September 2020 in Donaueschingen

Erfreulich guter Marktverlauf bei beiden Rassen

Dies ist der Körsieger der Fleckviehbullen, ein Hermelinsohn aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen. Er konnte sehr gute genomische Zuchtwerte vorweisen und stammt aus der bekannten L-Familie des Betriebes. Ein Zuchtbetrieb bei Meßkirch sicherte sich den Körsieger für 2.050 € Schöne VW-Bullenkälber als Grundlage für die guten Preise

Bei der Großvieh-Versteigerung am 2. September 2020 in Donaueschingen kamen beim Fleckvieh vier Bullen und zwei Jungkühe zum Verkauf, bei der Rasse Vorderwälder waren sieben Bullen im Angebot. Alle angebotenen Zuchttiere konnten verkauft werden.

 

Aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen kam dieses Mal der Körsieger bei den Fleckviehbullen. Der Hermelinsohn konnte sehr gute genomische Zuchtwerte vorweisen und stammte aus der bekannten L-Familie. Diese zeichnet sich durch eine enorme Leistungsbereitschaft aus. Die Mutter Lulaka und die Großmutter Lulu bestechen mit über 70.000 kg Lebensleistung. Ein Zuchtbetrieb bei Meßkirch sicherte sich den Körsieger für 2.050 €. Als Reservesieger ging ein sehr gut entwickelter Hayabusa Sohn von Matthias Schupp aus WT-Eschbach hervor. Er stammt aus einer leistungsstarken Willetochter mit einer sehr guten Exterieurbewertung. 

 

Aus dem Betrieb Andreas und Helga Winterhalder GbR aus VS-Tannheim stammten die zwei angebotenen Fleckviehjungkühe. Beide waren von sehr guter Qualität und fanden entsprechend flott einen neuen Besitzer. Vor allem die frisch abgekalbte und sehr körperhafte Vladotochter überzeugte mit 29 kg Marktgemelk und einem hervorragenden Euter.

 

Die sieben Vorderwälderbullen fanden alle einen Abnehmer. Das war eine positive Marktüberraschung. Denn nur zwei Bullen waren in Klasse II und fünf in Klasse III einsortiert. Vier durchliefen erfolgreich die Bullenprüfstation in Löffingen-Göschweiler. Der Spitzenbulle Radiga wurde als zweiter Radraulsohn in den Testeinsatz geschickt. Er verkörpert toll die Fleischseite der Vorderwälderrasse mit 1.483 g Stationszunahmen und der Bemuskelungsnote (B) 8. Mit 130 cm im Widerrist ist er im gewünschten Rahmen und die Note 6 erhielt er in der Äußeren Erscheinung (AE). Seine Mutter Ilona hat den Stempelbullen Igachy zum Vater und besticht auf der Milchseite: Milchwert 122, gute Inhaltsstoffe, sehr gute Zwischenkalbezeit und beste Melkbarkeit zeichnen die Bullenmutter aus. Radiga stammt aus der Zucht von Hans-Georg Eble aus Glottertal- Föhrental und kam zum Garantiepreis in den Besitz der RBW Besamungszentrale Herbertingen.

 

Der zweitplatzierte Iggip stammt vom Wartebullen Iggio III ab aus einer Bullenmutter auch mit Vater Igachy. Zweimal die Note 6 erhielt er in B und AE, 130 cm maß er und erzielte 1.194 g tägliche Zunahmen. Der harmonische erst 12,5 Monate alte Iggig war begehrt, für 1.800 € kann ihn Ernst Laufer sein eigen nennen. Franz Buchholz aus Mühlenbach bot den Prüfstationsbullen an.

 

Mit 2.100 € wurde ein weiterer Iggio III Sohn am teuersten nach dem Testbullen. Iggirag zeigte die Note 7 in B, einen mittleren Rahmen und gute Zunahmen von 1.133 g. Klaus Duffner aus Haslach bot diesen Burschen an, er wechselt zu einem Züchterkollegen nach Triberg-Nußbach. Drei Bullen wechselt zum Anschlagspreis von 1.600 € den Besitz, ein großrahmiger milchbetonter Marfelksohn von Hans-Georg Eble, ein Iggardiansohn und ein Igragar PP Sohn von Silvia Eichin aus Zell Gresgen. Käufer der Bullen waren Christoph Gfell aus Lenzkirch-Kappel, Hansjörg Kieninger aus Königsfeld-Buchenberg und im Kaufauftrag Klaus Fehrenbach aus Furtwangen-Rohrbach.

 

Zum Schluß kam der jüngste - wie der Igragar PP Sohn - ebenfalls mischerbig hornlose Margip P an die Reihe, für sein Alter war er sehr gut entwickelt und hatte die höchsten Tageszunahmen von 1.283 g. Es war der zweite Bulle von Klaus Duffner und für 1.550 € wechselte er zu Hans Reuter Schramberg-Tennenbronn.

 

Die nächste Großviehversteigerung findet am Mittwoch, den 4. November 2020 statt. Der nächste Kälbermarkt ist bereits am 30. September 2020.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Anzahl

Preisspanne

D-Preis

Bullen

4

1.900 – 2.150

2.012

Jungkühe

2

1.500 – 1.700

1.600

Vorderwälder

Bullen

7

1.550 – 3.000

1.893

 


 

Weiterhin stabile Kälberpreise über alle Kategorien in Donaueschingen

 

Am 02. September 2020 fand die Kälberauktion in Donaueschingen statt. Im Angebot standen 275 Kälber.

 

Überraschend flott konnte das Angebot an Vorderwälder-Kuhkälbern abgesetzt werden. Die Kälber waren im optimalen Gewichtsbereich und von guter Qualität.

 

Auch bei den Vorderwäder-Bullenkäber zeigte sich eine sehr gute Qualität, was zu einem flotten Auktionsverlauf beitrug. Im Durchschnitt 81 kg schwer, erlösten sie pro Kalb 270€.

 

Bei den Fleckvieh-Kuhkälbern waren die Kälber mit 85 kg im Durchschnitt wieder etwas schwerer als auf den letzten Auktionen. Sie erlösten pro Kalb im Mittel 260€. Das Angebot an Fleckvieh-Bullenkälber bewegte sich mit 84 kg Durchschnittsgewicht im Mittel der Vormonate. Der Preis konnte sich gut auf dem Nivau halten und im Mittel erzielten die Kälber 428€ pro Kalb. Passende Kälber erlösten deutlich darüber.

 

Die nächste Kälberauktion findet am Mittwoch den 30.September 2020 in Donaueschingen statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

41

41

85

1,22

4,23

Bullenkälber

167

166

84

2,41

5,77

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

12

12

75

1,58

2,12

Bullenkälber

52

52

81

1,54

3,85

Dies ist der Körsieger der Fleckviehbullen, ein Hermelinsohn aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen. Er konnte sehr gute genomische Zuchtwerte vorweisen und stammt aus der bekannten L-Familie des Betriebes. Ein Zuchtbetrieb bei Meßkirch sicherte sich den Körsieger für 2.050 €Als Reservesieger ging dieser sehr gut entwickelter Hayabusa Sohn von Matthias Schupp aus WT-Eschbach hervor. Er stammt aus einer leistungsstarken Willetochter mit einer sehr guten ExterieurbewertungAus dem Betrieb Andreas und Helga Winterhalder GbR aus VS-Tannheim stammt diese Klassekuh. Obwohl erst frisch abgekalbt überzeugte die sehr körperhafte Vladotochter mit 29 kg Marktgemelk und wies ein hervorragendes Euter aufDer Spitzenbulle Radiga wurde als zweiter Radraulsohn in den Testeinsatz geschickt. Er verkörpert toll die Fleischseite mit 1.483 g Stationszunahmen und der Bemuskelungsnote 8. Seine Mutter Ilona ist eine Igachytochter mit Milchwert 122, guten Inhaltsstoffen, sehr gute Zwischenkalbezeit und bester Melkbarkeit. Radiga stammt aus der Zucht von Hans-Georg Eble aus Glottertal- Föhrental und kam zum Garantiepreis in den Besitz der RBW Besamungszentrale HerbertingenMit 2.100 € wurde dieser Iggio III Sohn Iggirag nach dem Testbullen am teuersten. Iggirag zeigte die Note 7 in Bemuskelung, einen mittleren Rahmen und gute Zunahmen von 1.133 g. Klaus Duffner aus Haslach bot diesen Burschen an, er wechselt zu einem Züchterkollegen nach Triberg-Nußbach

Zuchtbullenverkauf bei Familie Burkhardt in Würzbach

Unter besonderen Umständen gut gelaufen

Am 04. April wollte Familie Burkhardt wieder zur alljährlichen Zuchtbullenauktion auf ihren Betrieb nach Oberreichenbach-Würzbach einladen. Die allseits bekannte Gesamtsituation machte jedoch einen Strich durch diese Rechnung, so dass man sich in Zusammenarbeit mit der Rinderunion Baden-Württemberg ein alternatives Konzept überlegen musste. Also wurden die gekörten Bullen mit Körwerten, Abstammung und Fotos im Internet beworben.

 

Zur Auktion waren 15 junge Bullen ausgewählt, gekört und vorbereitet worden, von denen 12 reinerbig hornlos untersucht waren, die weiteren wiesen das Hornlosgen mischerbig auf. Von den angebotenen Bullen konnten über den neu eingeschlagenen Weg acht Tiere einen neuen Besitzer finden. So wechselte Katalognummer 8, ein mit 7-7-8 gekörter Sohn des Bullen BW Pokal für 2900 Euro in die Eifel.

 

Um 2800 Euro fand die Katalognummer 2, ein mit 8-8-8 gekörter Sohn des Leichtgeburtsvererbers BW Ingo in Unterfranken eine neue Heimat. Preislich folgten mit Katalognummer 1 ein weiterer BW Ingo-Sohn - 7-9-7 gekört - aus einer langlebigen Kuhlinie, der im Nordschwarzwald bleibt, sowie Katalognummer 4, ein Harry-Sohn mit den Körnoten 7-7-8, der in den Kreis Rottweil verkauft werden konnte.

 

Ein weiterer BW Ingo-Sohn, Katalognummer 6 konnte nach Südbaden verkauft werden. Er war mit 7-8-7 gekört. Mit sehr hohen Zunahmen und hohen Körnoten überzeugte ein weiterer BW Ingo Nachkomme einen Norddeutschen Kunden. Mit den höchsten Noten der verkauften Bullen von 8-9-8 überzeugte ein weiterer Harry-Sohn seinen Käufer und er wird künftig im Osten der Republik Dienst tun. Ein weiterer seiner Brüder wurde ebenso verkauft.

 

Auffallend ist, dass sämtliche verkaufte Bullen reinerbig hornlos sind. Im Rahmen der Umstände können alle beteiligten mit dem Resultat des Verkaufs zufrieden sein und haben die Hoffnung, im kommenden Jahr wieder das besondere Flair der Hofauktion bieten zu können.

 

Es stehen noch weitere Bullen, darunter auch reinerbig hornlose, zum Verkauf. Interessenten können sich gerne bei der Rinderunion, Herrn Mebus oder direkt bei Herrn Burkhardt melden.


Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 6. April 2020

Drei Bullen und je zwei Fresser und Rinder vermittelt

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Montag, den 6. April 2020 wurden drei Zuchtbullen zu im Schnitt 1.500 €, zwei Fresser zu 1.375 € und zwei Rinder zu 900 und 1.050 € versteigert. Damit wurden gleich viele Tiere wie auf dem Vorjahresmarkt abgesetzt.

 

Telefonvermarktung? Sie hören richtig. Aus der Not geboren, keine Großviehmärkte wegen der Corona-Pandemie abhalten zu können, wurden die Tiere auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt. Am 6. April, von 10 bis 16 Uhr war Zeit, telefonisch Gebote abzugeben. Bei drei Tieren kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Vier Bullen und ein Fresser blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt.

 

Ein Bulle ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.  An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen, die Note 6 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Zum Preis von 1.550 € erhielt eine Züchterkollegin aus Tunau den Zuschlag. Die drei weiteren Bullen aus der Mutterkuhhaltung erhielten keine Gebote. Dann kamen die Bullen aus der Milchviehhaltung.

 

Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kiefer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 g. Die Gemeinde Münstertal meldete sich und erhielt bei 1.500 € den Zuschlag. Aus dem gleichen Betrieb stammte Kosi, der mit 7 in B und 5 in AE bewertet war. Hier kam ein Anrufer aus dem pfälzischen Hauenstein, der den Burschen für 1.450 € sein eigen nennen kann. Punkt 10 Uhr kam ein Gebot zu 1.400 € für das harmonischste Tier, einen Fresser aus der Mutterkuhhaltung, der mit knapp 10 Monaten 424 kg Gewicht auf die Waage stellte und damit auf 1.380 g tägliche Zunahmen kam. Um 16 Uhr war der Stand noch der gleiche, so dass ein Züchterkollege aus Bernau neuer Besitzer ist. Walter ist der Großvater des Bullen und Bennasch der Vater der langlebigen Mutter. Hubert Thoma bot einen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach Wieden.

 

Hochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt und Ewald Kiefer aus Fröhnd angebotenen 14 und 15 Monate alten Rinder. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900 beziehungsweise 1.050 €. Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinterwälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. Oktober 2020 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

2

1.525

1.500 – 1.550

Bullen Klasse III

1

1.450

-

Bullenfresser

2

1.375

1.350 – 1.400

Rinder

2

975

900 – 1.050

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kie-fer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 gDieser Fresser aus der Mutterkuhhaltung war das harmonischste Tier. Mit knapp 10 Monaten stellte er 424 kg Gewicht auf die Waage und kam damit auf 1.380 g tägli-che Zunahmen. Walter ist Großvater des Fressers, Bennasch ist der Vater der lang-lebigen MutterHubert Thoma bot diesen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach WiedenHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-LinieHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie

2. Mox weekend wieder ein voller Erfolg

Team Mox

Am 24. und 25. August fand auf dem Zuchtbetrieb der Familie Mock in Markdorf erneut das Mox weekend statt. Es wurden über 60 Tiere und zusätzlich Embryonenpakete zum Festpreis angeboten. Erneut galt: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

 

So war es auch nicht verwunderlich, dass bereits am Samstagmorgen ein Großteil der Tiere einen neuen Besitzer gefunden hatte. Aber auch am Sonntag konnten noch interessante Tiere und Embryonen erworben werden. Topseller war diesmal die Absolute-Red-Tochter Mox Myrcella P aus der Reservesiegerin der German Dairy Show, Mox Moocha. Sie ging für 10.000 € nach Belgien.

 

Auch das sehr gut entwickelte Undenied-Jungrind aus der wohl exterieurstärksten Mogul-Tochter Kings Ransom MG Cleavage EX 95 zog viele Blicke auf sich und konnte in die Schweiz verkauft werden. Die 1. Tochter von Ramona findet in Frankreich ihre neue Heimat. Doorman Ramona EX 90 war Siegerkuh der diesjährigen Holsteinschau in Bad Waldsee.

 

Sehr viel Interesse zogen insbesondere die Nachkommen aus den beiden Stammkühen Maryrose und Ranya auf sich. Davon hätten manche auch mehrmals verkauft werden können.

 

Viele Käufer kamen wieder aus dem angrenzenden Ausland – ganz stark vertreten war erneut Österreich, aber auch die Schweizer und die Südtiroler waren häufig auf der Stallgasse zu hören. Weitere Käufer kamen aus Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Belgien.