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Kälberauktion am 03. August 2022 in Herrenberg

Kälber bleiben gefragt und knapp – BT Restriktionsgebiet aufgehoben

Mit 17 Kuhkälbern war die Versteigerung in Herrenberg eher knapp beschickt. Die angebotenen Tiere fanden dann rasant neue Besitzer, sofern sie sich im passenden Gewichtsbereich befanden. Sehr gefragt waren auch die angebotenen weiblichen Gebrauchskreuzungen. Am Ende pendelte sich der Schnittpreis bei rekordverdächtigen 4,45 Euro/Kilo ein. Im Mittel brachten die Kuhkälber knapp 74kg auf die Waage.

Mit 105 Bullenkälbern war das Angebot knapp genug, so dass erneut nicht jeder Kaufwunsch erfüllt werden konnte. Mit 6,16 Euro/kg Schnittpreis behaupten sich die im Mittel 79 Kilo schweren Bullenkälber auf sehr hohem Niveau. In der Spitze wurden wieder deutlich über 7 Euro angelegt. Mehr und mehr in den Fokus der Käufer rückt die rechtzeitige und fachgerechte Enthornung der zu verkaufenden Kälber. Erfreulicherweise ist das Blauzungenrestriktionsgebiet aufgehoben, so dass wieder jeder Beschicker uneingeschränkt von den guten Vermarktungsmöglichkeiten über die Auktion profitieren kann.

Wir empfehlen dennoch die Aufrechterhaltung des BTV8-Impfschutzes, da jederzeit mit einem Neueintrag aus Westen gerechnet werden muss.

Ein männlicher Fresser wurde ebenfalls verkauft.

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am Mittwoch, 07. September statt.

Preisspiegel

 

 

Aufgetrieben

verkauft

Ø-Gewicht

Preisspanne/kg, netto

Durch-

schnitt

Von

Bis

Kuhkälber

17

17

73,8

1,69

5,11

4,32

Bullenkälber

105

105

78,6

2,73

7,46

6,16


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