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RBW-Auktionsberichte


 

Anzeige in Kürze stattfindenden Auktionen mit Veröffentlichung von Auktionsinformationen (Auftriebszahlen, Uhrzeiten) und Ansicht von Auktionskatalogen und Gemelkslisten: siehe hier


Auktion am 06. Dezember 2018 in Donaueschingen

Das war Spitzenbulle Igraul, ein Iggardiansohn aus der Raugregtochter Fanta mit 122 Milchwert. Im GZW erzielte er den höchsten Wert und zweimal sechs lauteten die Noten für Bemuskelung und Äußere Erscheinung. Die Breiteckhof GbR aus Gütenbach hat ihn ge-züchtet, Pirmin Riesle führt ihn vor und  er wurde ersteigert von einem Züchterkollegen im Dreisamtal

Sechs Bullen wechselten beim Vorderwäldermarkt in der Donauhalle Donaueschingen ihren Besitzer, das ist die gleiche Anzahl wie die die letzten Jahre. Damit war das Angebot vollständig geräumt. Ein mischerbig hornloser G-Linienbulle ist auf der RBW-Homepage eingestellt. Der Markt war mit dem Schnittpreis von 1.467 € sehr käuferfreundlich.

 

Die Qualität der Bullen war noch besser wie vor einem Jahr, alle sechs Bullen waren in Klasse II rangiert. 118 GZW, 1.250 g tägliche Zunahmen und sämtliche Bewertungsnoten waren 6 und besser. Alle vorgestellten Bullen durchliefen die Prüfstation. Einer war mischerbig hornlos. Drei Bullen stammten von Iggardian ab.

 

Spitzenbulle war Igraul, ein Iggardiansohn aus der Raugregtochter Fanta, die als mittelrahmige Kuh 122 Milchwert zustande bringt. Im GZW erzielte Igraul den höchsten Wert, zweimal sechs lauteten die Noten für Bemuskelung und Äußere Erscheinung. Die Breiteckhof GbR aus Gütenbach hat ihn gezüchtet, er wurde zum Anschlagspreis von 1.500 ersteigert von einem Züchterkollegen im Dreisamtal. Am meisten wurde für Markrola P, einen genetisch mischerbig hornlosen Markpirsohn aus der Irola PS-Tochter geboten, 1.700 €. Der Bulle hatte mit 1.377 g die höchsten Zunahmen und erzielte die Note 8 in der Bemuskelung. Klaus Duffner aus Haslach war der Anbieter, der neue Besitzer von Markrola P wohnt in Elzach-Prechtal.

 

Für die weiteren vier Bullen musste der Anschlag auf 1.400 € reduziert werden. Klaus Duffner aus Haslach bot mit Markrad einen weiteren Markpirsohn an, der jüngste und einzige mit der Note 7 in der Äußeren Erscheinung. Der neue Besitzer stammt aus Winden. Markus Flach hatte mit Iggipir einen weiteren Iggardiansohn aus einer Gipadatochter im Angebot. Er stammt aus der Zucht von Markus Scherer aus St. Peter und kommt nach Vöhrenbach-Linach. Als nächster war der mit 635 kg schwerste Bulle an der Reihe von der Breiteckhof GbR, Iggiodian, er wechselte nach außerhalb des Vorderwälderzuchgebietes nach Dunningen. Zu guter Letzt wechselte der Olefelksohn Oleger von Gerhard Klausmann aus St. Georgen-Stockburg, gezüchtet von Gerhard Weisser aus St. Georgen-Brigach, zu einem Züchterkollegen in Schonach.

 

Der nächste Großviehmarkt - gemeinsam Fleckvieh und Vorderwälder - findet statt am Donnerstag, den 3. Januar 2019 ab 11.00 Uhr in der Donauhalle Donaueschingen. An den ungeraden Monaten wird zukünftig gemeinsam versteigert, an den geraden Monaten sind nur die Kälbermärkte. Wer bis dorthin Vorderwäldertiere anbietet oder benötigt, wende sich an Herrn Preiser, Handy: 0172/9645246.

 

Preisspiegel:

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Alle Bullen   II

6

1.467

1.400 – 1.700

 


 

 

Am 6. Dezember 2018 konnte die RBW das Versteigerungsjahr in Donaueschingen mit einem starken Angebot von 402 Kälbern abschließen. Bei guter Nachfrage wurde der Markt vollständig geräumt. Die Preise hielten sich in etwa auf dem Niveau des vorherigen Marktes.

 

Die Vorderwälder-Kuhkälber erholten sich von Ihrem Preistief und kamen auf 166 Euro je Kalb. Die 52 Fleckvieh-Kuhkälber erzielten einen Durchschnittspreis von 3,05 Euro pro kg und 252 Euro je Kalb mit 83 kg. Die höchsten Preise erzielten ein Hilfinger-Kuhkalb von Lothar Baumann aus Immendingen-Zimmern und eine Zazu-Tochter von Hubert Ewald aus Bräunlingen.

 

Für die 74 Vorderwälder-Bullenkälbern mit 84 kg Gewicht wurde im Schnitt netto 255 Euro angelegt. Der kg-Preis lag bei 3,05 Euro. Die 261 Fleckvieh-Bullenkälber kamen im Durchschnitt auf 375 Euro je Kalb mit 82 kg Gewicht. Dies ergibt 4,55 Euro pro kg.

 

Die nächste Kälberversteigerung findet am Donnerstag, 3. Januar 2019 im Anschluß an die Fleckvieh- und Vorderwälder-Großviehversteigerung statt.

 

Ich verabschiede mich an dieser Stelle in den Ruhestand und wünsche allen Lesern schöne Feiertage und Alles Gute für die Zukunft - Robert Hepp

 

Preisspiegel:

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

52

52

83

1,23

5,33

Bullenkälber

261

261

82

2,12

5,48

Vorderwälder

Kuhkälber

9

9

86

1,19

2,74

Bullenkälber

74

74

84

1,25

3,82

Das war Spitzenbulle Igraul, ein Iggardiansohn aus der Raugregtochter Fanta mit 122 Milchwert. Im GZW erzielte er den höchsten Wert und zweimal sechs lauteten die Noten für Bemuskelung und Äußere Erscheinung. Die Breiteckhof GbR aus Gütenbach hat ihn ge-züchtet, Pirmin Riesle führt ihn vor und  er wurde ersteigert von einem Züchterkollegen im DreisamtalAm meisten wurde für Markrola P, einen genetisch mischerbig hornlosen Markpirsohn aus der Irola PS-Tochter geboten. Der Bulle hatte mit 1.377 g die höchsten Zunahmen und er-zielte die Note 8 in der Bemuskelung. Klaus Duffner aus Haslach war der Anbieter, der neue Besitzer von  Markrola P wohnt in Elzach-PrechtalMarkus Flach hatte mit Iggipir einen weiteren Iggardiansohn aus einer Gipadatochter im Angebot. Er kommt nach Vöhrenbach-LinachOlefelksohn Oleger wechselte als zweitjüngster Bulle von Gerhard Klausmann aus St. Georgen-Stockburg zu einem Züchterkollegen  in Schonach. Gezüchtet wurde er von Gerhard Weisser aus St. Georgen-Brigach

Kälber- und Fresserauktion in Herrenberg am 06. Dezember 2018

Kälberauktion mit großem Angebot

Kälber in Topqualität in Herrenberg Kälber in Topqualität in Herrenberg

Die Lage am Kälbermarkt bleibt weiterhin schwierig. Auch zum Jahresende hin sind Kälber nur schwer am Markt zu platzieren, mit Mängeln behaftete Kälber sind nur mit massiven Preiszugeständnissen unterzubringen. Dennoch zeigt sich die Rinderunion auch in schwierigen Zeiten als verlässlicher Partner in der Nutzkälbervermarkung.

 

Die 21 angebotenen Kuhkälber wurden vom Markt aufgenommen und konnten sich mit 2,87 Euro/Kilo auf einem der Marktlage entsprechenden Niveau halten. Bei 74 Kilo Durchschnittsgewicht musste der Käufer pro Kopf 213 Euro netto anlegen.

 

Die zum Verkauf angebotenen Bullenkälber waren mit durchschnittlich 85 kg relativ schwer und konnten in der Breite erneut in der Qualität überzeugen. Die Gebote kamen qualitätsorientiert und das gefragte Kalb um 80 Kilo konnte Preise nahe bei 5 Euro je Kilogramm realisieren. Die Vielzahl an Kälbern mit über 100 Kilo Marktgewicht drückte den Durchschnittspreis zusätzlich, so dass unter dem Strich 4,36 €/kg erreicht werden konnten.

 

Das Marktteam Herrenberg bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bei allen Kunden, Beschickern und treuen Helfern und wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am 03. Januar statt.

 

Preisspiegel

 

 

Aufge-
trieben

Ver-
kauft

Ø-Gew.

Preisspanne/kg,
netto

Durch-

schnitt

Von

Bis

Kuhkälber

21

21

74,3

1,64

3,54

2,87

Bullenkälber

138

138

85,0

1,49

5,35

4,36


Auktion am 29. November 2018 in Ilshofen

Großvieh zügig, Kälber leicht unter Druck

An der Spitze der Fleckviehjungkühe rangierte eine enorm entwickelte Raldi-Tochter vom Betrieb Gommel aus Ditzingen. Sie leistete 30,1 kg Milch und erlöste den Tageshöchstpreis

Am 29. November fand in Ilshofen die mit insgesamt 464 Tieren gut beschickte Auktion der Rinderunion Baden Württemberg statt. Der Verkauf der Bullen und Jungkühe gestaltete sich flott, während die Vermarktung der Kälber weiterhin von leicht fallenden Preisen gekennzeichnet ist.

 

Die fünf angebotenen Jungbullen präsentierten sich sehr einheitlich hinsichtlich ihrer Entwicklung und ihrer hervorragenden Abstammungsdaten. So verlief hier die Versteigerung flott und im Mittel erlösten sie 2010.- Euro. An der Spitze ging ein ausgeglichen typisierter Monaco Sohn vom Betrieb Mayer aus Ellwangen – Lindenhof der für 2050.- Euro in einen hessischen Zuchtbetrieb wechselte. Preislich übertroffen wurde er von einem Zepter – Sohn mit enormen Leistungsdaten auf der Mutterseite vom Betrieb Gommel aus Ditzingen, der für 2100.- Euro in die Eifel verkauft wurde. 2250.- Euro verbuchte Stefan Göggerle aus Dalkingen für seinen angebotenen Monaco – Sohn aus einer sehr tiefen und leistungsstarken Kuhlinie.

 

Die 36 angebotenen Jungkühe erreichten nicht ganz das hohe Niveau der vorangegangenen Auktionen und präsentierten sich insgesamt etwas inhomogener. So reduzierte sich der Durchschnittspreis leicht auf 1574.- Euro, allerdings erlösten vor allem korrekte, körperhafte Jungkühe weit überdurchschnittliche Preise.

 

An der Spitze rangierte eine enorm entwickelte Raldi - Tochter vom Betrieb Gommel aus Ditzingen der die Jungkuh aus zeitlichen Gründen über den Betreuungsservice der RBW vermarkten lies. Sie leistetet 30,1 kg Milch und erlöste mit 2160.- Euro den Tageshöchstpreis. Preislich folgte mit 2020.- Euro eine sehr komplette Manor – Tochter vom Betrieb Kappes aus Bobstadt, die kurz nach der Kalbung bereits 30,6 kg Milch vorweisen konnte. 1980.- Euro erlöst der Betrieb Rechner aus Reisenbach für eine sehr typvolle Hall -Tochter mit 30,7 kg Milch.

 

Die 77 angebotenen Kuhkälber wurden bei einem Durchschnittsgewicht von 82 kg für 2,57.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 211.- Euro je Tier verkauft.

346 Bullenkälber brachten im Mittel 84 kg auf die Wage. Hier pendelte sich der Durchschnittspreis bei 4,62.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 387.- Euro je Tier ein. Nach wie vor ist hier die Vermarktung von zu leichten oder schwach entwickelten Tieren sehr schwierig.

 

Die nächsten Auktionen finden jeweils am Mittwoch, den 12. Dezember (Kälber Fleckvieh) sowie am 19. Dezember (Großvieh u. Kälber Holsteins u. Fleckvieh) statt.

 

Preisspiegel

Gattung

Anzahl

Preisspanne

Durchschnittspreis

Bullen Fleckvieh

5

1800.- - 2250.-

2010.-

Jungkühe Fleckvieh

34

1200.—2160.-

1574.-


Auktion am 14. November 2018 in Bad Waldsee

Weiterhin starke Nachfrage nach Zuchtvieh

Braunvieh:

 

Ein sehr korrekter und bestens entwickelter Cadura-Sohn wurde Körsieger bei den Braunvieh-Bullen. Aus einer Harrison-Mutter von der Albinger GbR, Winterreute gezogen, konnte er sehr hohe Werte für Exterieur und Melkbarkeit vorweisen. Ihm folgte ein Vasito-Sohn, gezüchtet und vorgestellt vom Betrieb Heckenberger GbR, Hochdorf.

 

Bei den Braunvieh-Jungkühen knackten zwei Tiere die 2.000 € Marke. Eine bestens entwickelte und sehr körperstarke Eastpad-Tochter aus der Zucht der Familie Bühler, Hittisweiler und eine ganz frisch gekalbte Assay-Tochter mit bestem Euter und Fundament, gezüchtet von Gebhard Heim, Tettnang. Die Braunvieh Zuchtkälber konnten ihren Preis halten.

 

Fleckvieh:

 

Von Alois Müller, Atzenreute konnte ein sehr interessanter Bulle als Körsieger vorgestellt werden. Der Hendorf-Sohn stammte aus der sehr leistungsstarken und langlebigen G-Linie der Familie Müller und war genomisch typisiert. An zweiter Stelle kam aus dem gleichen Betrieb ein sehr korrekter Herzschlag Sohn.

 

Mehrere Jungkühe konnten im Vorfeld den Kaufinteressenten vorgestellt werden, Von Johannes Huber, Ehingen kam eine sehr junge, bereits bestens entwickelte Evergreen-Tochter mit 30 kg Milch und erlöste den Höchstpreis von 2.150 €. Eine sehr harmonische, euterstarke und Roboter gewohnte Isimo-Tochter stellte der Betrieb Deigendesch, Isingen zum Verkauf. Aus dem Betrieb Siegbert Blum, Walbertsweiler kam eine Momsel-Tochter mit bestem Euter. Sehr kalibrige Tiere stellten der Betrieb Jürgen Reklau, Attenweiler mit einer Evra-Tochter und der Betrieb Hermann Lutz, Wilhelmsdorf mit einer Royal-Enkelin vor. Ebenfalls sehr gefragt war eine weitere Jungkuh von der Deigendesch GbR. Die Roboter gewohnte Schotte-Tochter zeigte eines der besten Euter der Auktion.

 

Holsteins:

 

Eine ordentliche Nachfrage bestand bei den Holstein-Bullen, so das zum Schluss alle verkauft werden konnten. Ganz vorne lief ein genetisch hornloser, sehr gut entwickelter Ems Red PP-Sohn von Peter Schädler, Uttenhofen. Ihm folgte ein sehr rahmiger, korrekter Modeco-Sohn von der Erthle GbR, Eggingen und mit 142 RZG ein hoch typisierter Milord-Sohn von der Straub GbR, Bonndorf.

 

Einer sehr guten Qualität an Holstein-Jungkühen stand eine nochmals angezogene Nachfrage gegenüber. Gleich zu Beginn konnte eine herausragende Commander- Tochter von der Familie Straub mit 39,8 kg Milch 2.500 € erzielen. Den Tageshöchstpreis erreichte eine schaufähige Lottie-Tochter von der Vollmer GbR, Aichstetten mit 2.550 €. Diese sicherte sich ein Kunde aus Vorarlberg. Aus dem gleichen Betrieb kam eine euterstarke Denver- Tochter und knackte ebenfalls die 2.000 € Marke.

 

Aus dem Zuchtbetrieb Martin Glökler, Tuningen wurde eine Roboter gewohnte Nubow-Tochter angeboten und konnte für 2.100 € verkauft werden, sowie mit 40,5 kg Marktgemelk eine leistungsstarke Mercury Tochter. Eine der ersten abgekalbten Ancut-Töchter wurde von Markus Kreuzer, Oberbelzenhofen angeboten. Die sehr junge Kuh war bestens entwickelt und hatte ein herausragendes Euter. Ebenfalls hoch in der Käufergunst stand eine Eprysha-Tochter mit 41,3 kg Milch von Daniel Hofer, Neukirch und eine rote Lady Lover-Tochter von Matthias Abele, Westhausen. Die Holstein Kuhkälber mussten im Preis etwas nachgeben.

 

Preisspiegel

Kategorie

Anzahl

Minimum

Maximum

Durchschnitt

Braunvieh:

Bullen

3

1300

1300

1300

Jungkühe

13

1250

2000

1581

Kühe

3

1500

1600

1533

Kuhkälber

20

150

320

212

Fleckvieh:

Bullen

2

1600

2500

2050

Jungkühe

27

1200

2150

1567

Kühe

1

1350

1350

1350

Holsteins:

Bullen

10

1100

1550

1400

Jungkühe

68

1100

2550

1654

Kühe

2

1300

1750

1525

Kuhkälber

21

100

250

153


Hinterwälder-Auktion am 12. Oktober 2018 in Schönau

Hinterwälder in Schönau - Erfreulich guter Herbstmarkt

Der erstgereihte Humlabe erzielte mit 118 Punkten den höchsten Körindex. Seine Mutter
Elfriede war Mittelalterreservesiegerin der letztjährigen Schau und war auch für die Ausstellung
in Cannstatt vorgesehen. Seine Bewertung war 6 in B und 5 in AE. Fridolin Wiesler aus
Münstertal (links) bot den Burschen an.

Auf dem Herbstmarkt für Hinterwälder in Schönau am Freitag, den 12. Oktober 2018 wurden fünf Bullen gekört. Erfreulicher Weise konnten vier Bullen aus der Milchviehhaltung verkauft werden. Damit konnte die Nachfrage nicht voll befriedigt werden.

Der nicht verkaufte Bulle aus der Mutterkuhhaltung ist zum Verkauf hier eingestellt.

 

Die Bullenqualität war mit nur Klasse III-Tieren nicht besonders gut. Man sah den Tieren in der Bemuskelung die Trockenheit dieses Jahres an, auch die Zunahmen waren schwächer als sonst.

 

Der erstgereihte Humlabe erzielte mit 118 Punkten den höchsten Körindex. Das ist kein Wunder, denn seine Mutter kommt auf gute 114 MW- Punkte. Elfriede war Mittelalterreservesiegerin der letztjährigen Schau und war auch für die Ausstellung in Cannstatt vorgesehen. Seine Bewertung war 6 in B und 5 in AE. Fridolin Wiesler aus Münstertal bot den Burschen an, ein Züchterkollege aus dem Kleinen Wiesental in Raich-Oberhäuser steigerte ihn für 1.650 €. Der zweitplatzierte Roronhum hatte mit 892 die höchsten Zunahmen und mit 7 in B und 6 in AE die beste Bewertung. Klaus Kiefer aus Aitern bot diesen Bullen an, für 1.500 € ging er im Kaufauftrag auf die Schwäbische Alb . Zum Anschlagspreis von 1.400 €  vergleichsweise günstig ging der jüngste Bulle Humsilnap, den Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg anbot. 5 in B und 6 in AE war die Körbewertung. Interessant war, dass die Mutter Fortuna in Stuttgart Bad Cannstatt 2018 ausgestellt war. Mit ebenfalls 1.650 € - wie der Spitzenbulle - wechselte der Waltersohn Waltlab von Hubert Schätzle.

 

Eine schöne Kalbin komplettierte das Angebot. Für das seit April tragende Tier mit Silfälb als Vater konnten 1.100 € erzielt werden. Manfred Kuttler aus dem kleinen Wiesental-Raich-Hohenegg bot es an.

 

Der Frühjahrsmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 12. April 2019 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Milch

4 1.550 1.400 - 1.650

Kalbin

1 1.100  -
Der erstgereihte Humlabe erzielte mit 118 Punkten den höchsten Körindex. Seine Mutter
Elfriede war Mittelalterreservesiegerin der letztjährigen Schau und war auch für die Ausstellung
in Cannstatt vorgesehen. Seine Bewertung war 6 in B und 5 in AE. Fridolin Wiesler aus
Münstertal (links) bot den Burschen an.Der zweitgereihte Roronhum hatte mit 892 die höchsten Zunahmen und mit 7 in B und
6 in AE die beste Bewertung. Klaus Kiefer bot diesen Bullen an, für 1.500 Euro kam er im Kaufauftrag
auf die Schwäbische Alb.Zum Anschlagspreis von 1.400 Euro kaufte die Gemeinde Münstertal vergleichsweise
günstig den jüngsten Bullen Humsilnap, den Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg anbot. 5 in B und
6 in AE war die Körbewertung. Er kommt in die Haltung Schneider im Ortsteil Stohren.Mit ebenfalls 1.650 Euro - wie der Spitzenbulle - wechselte der Waltersohn Waltlab von Hubert SchätzleDiese schöne Silfälbkalbin bot Manfred Kuttler aus dem Kleinen Wiesental-Raich-
Hohenegg an.Die Katalog Nummer 5 - ein Silhaxen Sohn aus einer Singbaer Mutter ist noch zu haben. Bei Interesse bitte Kontakt mit Herr Preiser: 0172 / 964 5246, Fax: 07653 / 960 655