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RBW-Auktionsberichte


 

Anzeige in Kürze stattfindenden Auktionen mit Veröffentlichung von Auktionsinformationen (Auftriebszahlen, Uhrzeiten) und Ansicht von Auktionskatalogen und Gemelkslisten: siehe hier


Auktion am 11. November 2020 in Bad Waldsee

Sinatra-Tochter von Peter Rohmer, Oberopfingen Severin-Tochter von der Bertel GbR, Horgenzell

Brown Swiss:

 

Bei den Brown Swiss Tieren stand ein großes Angebot an Deckbullen zum Verkauf. Bullen mit hohem GZW und guter Leistung waren gefragt. Der Körsieger, ein Canyon-Sohn von Helmut Schöllhorn, Ummendorf, erzielte ebenso wie der Reservesieger, ein Figaro-Sohn von der Rehm GbR, Ochsenhausen, 1.300 €.

 

Die gute Qualität der Jungkühe wurde von den Käufern mit einem Durchschnittspreis von 1.765 € honoriert. Die Spitzenjungkuh, eine Sinatra-Tochter von Peter Rohmer, Oberopfingen erlöste 2.350 € und trat wie eine Cadura-Tochter von Andreas Hörmann, Oberopfingen den Weg nach Nordrhein-Westfalen an. Eine Vito-Tochter von Hubert Schupp, Bodnegg und eine junge, mit bestem Euter ausgestattete Bisto- Tochter von Marc Gührer, Kressbronn standen ganz oben in der Gunst der Käufer.

 

Überzeugend waren wiederum Kühe von Bullen aus dem RBW-Zuchtprogramm. Für die nächsten Auktionen ist die Nachfrage nach guten Brown Swiss Jungkühen ungebrochen. Unterschiedlich war das Interesse bei den Brown Swiss Kälbern. Kälber aus Jungkühen waren preislich schwächer, für Kälber mit Interessanter Abstammung, aus Mehrkalbskühen wurden gute Preise erlöst.

 

Fleckvieh:

 

Eine umfangreiche, aber auch sehr hochwertige Kollektion an Fleckvieh-Jungkühen stand zum Verkauf.

 

Nach längerem Bieterduell wurde eine schaufertige Severin-Tochter von der Bertel GbR, Horgenzell zum Tageshöchstpreis von 2600 € zugeschlagen. Mit einem extrem feingliedrigen Fundament und perfektem Euterkörper bei 33 kg Marktgemelk rief sie gleich mehrere Kaufinteressenten aus dem In- und Ausland auf den Plan.


Die Blicke zog ebenfalls eine sehr komplette, euterstarke und wuchtige Wettendass Tochter von Bernd Steiner, Maselheim auf sich. Frisch abgekalbt, konnte sie bereits mit 35,0 kg Milch punkten. Außerdem standen eine exterieurstarke Severin-Tochter von Alfred Berger, Herbertingen und eine mit bestem Fundament ausgestattete Miami-Jungkuh von Edwin Schelkle, Herbertingen hoch in der Käufergunst.

 

Ganz schön zu tun hatte das Team vom Aufzuchtbetrieb Blum, Walbertsweiler. Mit knapp 20 Tieren boten sie den Käufern eine breite Auswahl bis hin zu Spitzenqualitäten. Mit am auffälligsten war eine Hutera- Enkelin mit 33 kg Milchleistung.

 

Holsteins:

 

Bei den Holsteins gab es dieses Mal einen rotbunten Siegerbullen. Der Spark Red-Sohn von der Erthle GbR Ulm-Eggingen ist ein Vollbruder zu den Besamungsbullen Sharif und Stellar P und stammt aus der Zucht von Thomas Bentele, Adelsreute. Dieser sehr gut entwickelte und mit besten Fundamenten ausgestattete Bulle wechselte für 1.750 € den Besitzer. Mit einem Hotspot P-Sohn von Elmar Kuon, Warthausen war auch ein homozygot hornloser Bulle im Angebot. Die Nachfrage bei den Holsteinbullen war verhalten.

 

Nach dem letzten sehr großen Markt war bei dieser Auktion der Auftrieb bei den Holsteinjungkühen etwas knapper. Eine frisch abgekalbte Beatpic-Tochter mit sehr viel Körper und mit 41 kg Marktgemelk sehr leistungsstark, ebenfalls von der Erthle GbR, sicherte sich ein italienischer Käufer für 2.250 €. Von der Kümmel GbR, Essingen wurde eine Iceland-Tochter mit 38 kg verkauft. Diese mittelrahmige Jungkuh mit überragendem Euter war einem treuen Kunden aus Vorarlberg 2.200 € wert. Ebenfalls über 2.000 € kostete eine sehr harmonische Telltime-Tochter von Josef Wägele, Aitrach, die auch die Reise nach Italien antrat. Hoch in der Käufergunst stand auch eine sehr komplette, mit 36,7 kg leistungsstarke Carnival-Tochter von Matthias Abele, Westhausen.

Die nächste Auktion in Bad Waldsee findet bereits am 2. Dezember 2020 statt.

 

Preisspiegel

Kategorie

Anzahl

Minimum

Maximum

Durchschnitt

Braunvieh:

Bullen

9/5

1.300

1.400

1.320

Jungkühe

13/13

1500

2.350

1.765

Kälber

12/10

180

370

232

Fleckvieh:

Jungkühe

33/31

1.300

2.600

1.669

Holsteins:

Bullen

9/4

1.300

1.750

1.413

Jungkühe

51/51

1.200

2.250

1.595

Kühe

2/2

1.300

1.450

1.375

Kälber

8/6

100

230

128

Severin-Tochter von der Bertel GbR, HorgenzellSinatra-Tochter von Peter Rohmer, Oberopfingen

Auktion am 4. November 2020 in Donaueschingen

Bei Fleckvieh guter, bei Vorderwälder verhaltener Marktverlauf

Aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen kam dieser Körsieger bei den Fleckviehbullen. Der Vollkommen Sohn war mischerbig hornlos und sehr körperstark. Er stammte aus einer Miraculix Tochter und wechselte in einen Aufzuchtbetrieb in den Linzgau

Das angebotene Großviehangebot von acht Fleckviehbullen auf der Auktion am 4. November 2020 in Donaueschingen konnte vollständig und sehr zügig verkauft werden. Dagegen war die Nachfrage nach den sieben Vorderwälderbullen verhalten, nur drei Tiere fanden neue Besitzer.

 

Aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen kam der Körsieger bei den Fleckviehbullen. Der Vollkommen Sohn war mischerbig hornlos und sehr körperstark. Er stammte aus einer Miraculix Tochter und wechselte in einen Aufzuchtbetrieb in den Linzgau.

 

Ihm folgte der Reservesieger, ein weiterer Vollkommen Sohn. Gezüchtet von Alfred Berger ebenfalls aus Herbertingen-Mieterkingen hatte er eine exterieurstarke Mint Tochter im Pedigree. Den Tageshöchstpreis von 2.250 € erlöste derselbe Betrieb für den jüngsten Bullen der Auktion. Ein mischerbig hornloser Majestät Sohn war bereits enorm entwickelt und konnte sehr gute genomische Zuchtwerte vorweisen. Er tritt seinen Dienst in Schuttertal an.

 

Mit fünf Klasse II- und nur zwei Klasse III-Bullen war die Qualität der Vorderwälderbullen vergleichsweise gut. Trotzdem fanden nur drei einen Abnehmer. Fünf durchliefen erfolgreich die Bullenprüfstation in Löffingen-Göschweiler. Der Spitzenbulle Gomez wurde als erster Gipigsohn in den Testeinsatz geschickt. Er erzielte gute 1.378 g Prüftageszunahmen und 1.209 g Tageszunahmen am Markttag und in der Bemuskelung die Note (B) 7. Mit 129 cm im Widerrist ist er in der Größe für seine gut 15 Monate knapp durchschnittlich, gefällig sind Länge, Breite und Tiefe. In der Äußeren Erscheinung (AE) erhielt er die Note 6. Seine Mutter Fabienne hat den aktuellen Zweiteinsatzbullen Igamack I zum Vater und den besten Pirassohn Piraldo zum Großmuttersvater. Sie erreicht mit vier Kalbungen den hohen Milchwert 124, einen guten Eiweißgehalt, sehr gute Zwischenkalbezeit und Euternote 8 zeichnen die Bullenmutter aus. Gomez stammt aus der Zucht der Breiteckhof GbR in Gütenbach und kam zum Garantiepreis von 3.000 € in den Besitz der RBW Besamungszentrale Herbertingen.

 

Der zweitplatzierte Gippir stammt wie der Testbulle von Gipig ab und aus einer Bullenmutter mit Vater Piras. Zweimal die Note 6 erhielt er in B und AE, 130 cm maß er und erzielte 1.261 g tägliche Zunahmen, von der Station hatte er 1.387 g Prüftageszunahmen. Großmutter Emma war eine der wenigen 100.000 kg Vorderwälderkühe und Mutter Elisa hat mit sieben Abkalbungen knapp 60.000 kg Milch erzeugt. Roland Fichter aus St. Georgen-Oberkirnach hat diesen Bullen angeboten. Er war begehrt, bei 1.900 € endete die Steigerungsfahrt zugunsten eines Züchterkollegen aus Titisee-Neustadt-Waldau.

 

Zum Anschlagspreis von 1.600 € wechselte nur noch der nächstplatzierte großrahmige milchbetonte Marfelksohn Mariga von Hans-Georg Eble aus dem Glottertal-Föhrental den Besitz an einen Züchterkollegen in Furtwangen-Linach. Er war der einzige Bulle mit Note 7 in AE. Die Igachymutter überzeugt mit sehr hohen Inhaltstoffen und Milchwert 123. Je zwei Klasse II- und Klasse III-Bullen fanden keine Käufer. Sie sind abgebildet mit Katalogverweis auf www.rind-bw.de unter Vermarktung. Neben zwei mischerbig hornlosen Markrola P Söhnen sind ein Olefelk- und ein Igipa-Igdiansohn in der Auswahl.  

 

Die nächste Großviehversteigerung findet am Donnerstag, den 7. Januar 2021 statt. Der nächste Kälbermarkt ist bereits am Mittwoch, den 9. Dezember 2020.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Anzahl

Preisspanne

D-Preis

Bullen

8

1.650 – 2.250

1.962

Vorderwälder

Bullen

3

1.600 – 3.000

2.167

 


 

Die Kälberpreise standen aufgrund des erneuten Lock-Down unter Druck. Trotzdem konnte das mit 386 Kälbern sehr große Angebot komplett verkauft und der Kälbermarkt somit geräumt werden.

 

Die Vorderwälder Kuhkälber waren in der Qualität gut und im etwas schwereren Gewichtsbereich. Bei den Vorderwälder Bullenkälber lief der Verkauf bei den passenden Kälkbern zügig. Lediglich Kälber unter 70kg sind nur schwer vermarktbar. Hier sollten die Beschicker sich an die Gwichtsvorgabe halten.

 

Ordentlich verlief der Verkauf der Fleckviehkuhkälber. Hier waren die Reihen der privaten Kaufinteressenten gut bestückt. Im Durchschnitt erlösten die Kälber bei 82 kg 220€.

 

Ein Westpoint erlöste den Höchstpreis von 400€. Bei den Fleckviehbullenkälber spiegelte sich die schwierige Lage am Schlachtviehmarkt wieder. So mussten hier deitliche Preisabschläge in Kauf genommen werden. Das große Angebot war von guter Qualität. Im Mittel erlösten die Kälber 370€.

 

Die nächste Kälkberauktion in Donaueschingen findet am 9.Dezember statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

47

47

82

1,00

4,37

Bullenkälber

243

243

87

1,20

4,75

Vorderwälder

Kuhkälber

13

13

84

1,02

2,04

Bullenkälber

84

84

83

1,20

2,72

Aus dem Betrieb Edwin Schelkle aus Herbertingen-Mieterkingen kam dieser Körsieger bei den Fleckviehbullen. Der Vollkommen Sohn war mischerbig hornlos und sehr körperstark. Er stammte aus einer Miraculix Tochter und wechselte in einen Aufzuchtbetrieb in den LinzgauDies ist der Reservesieger, ein weiterer Vollkommen Sohn. Gezüchtet von Alfred Berger ebenfalls aus Herbertingen-Mieterkingen hatte er eine exterieurstarke Mint Tochter im PedigreeDen Tageshöchstpreis von 2.250 € erlöste Alfred Berger aus Herbertingen-Mieterkingen für den jüngsten Bullen der Auktion. Der mischerbig hornlose Majestät Sohn war enorm entwickelt und konnte sehr gute genomische Zuchtwerte vorweisen. Er tritt seinen Dienst in Schuttertal anDer Spitzenbulle Gomez wurde als erster Gipigsohn in den Testeinsatz geschickt. Er erzielte gute Zunahmen auf Station und am Markttag, in der Bemuskelung die Note (B) 7 und in der Äußeren Erscheinung (AE) erhielt er die Note 6. Seine Mutter Fabienne hat den aktuellen Zweiteinsatzbullen Igamack I zum Vater und den besten Pirassohn Piraldo zum Großmuttersvater und kommt auf den tollen Milchwert von 124. Gomez stammt aus der Zucht der Breiteckhof GbR in Gütenbach und kam zum Garantiepreis von 3.000 € in den Besitz der RBW Besamungszentrale HerbertingenZum Anschlagspreis von 1.600 € wechselte der drittplatzierte, großrahmige und milchbetonte Marfelksohn Mariga von Hans-Georg Eble aus Glottertal-Föhrental den Besitz zu einem Züchterkollegen in Furtwangen-Linach. Er war der einzige Bulle mit Note 7 in AE. Die Igachymutter überzeugt mit sehr hohen Inhaltstoffen und Milchwert 123

Kälberauktion in Herrenberg am 04. November 2020

Der erneute Lock-Down ist auch auf dem Kälbermarkt deutlich spürbar. Nichtsdestotrotz konnte im November ein regulärer Markt abgehalten werden und alle Tiere fanden einen Käufer.

 

Die im Angebot befindlichen 23 weiblichen Kälber konnten gut vom Markt aufgenommen werden und fanden zügig neue Besitzer in Nah und Fern. Im Mittel brachten sie 82,9kg Lebendgewicht mit und konnten pro Kopf 201 Euro erlösen. Dies entspricht einem Kilopreis von 2,46 Euro.

 

Recht umfangreich und hochwertig war das Angebot an männlichen Kälbern mit 145 angebotenen Tieren. Bedingt durch die aktuellen Turbulenzen am Schlachtmarkt und den Lock-Down, der den Mästern das Weihnachtsgeschäft zu vermiesen droht, gaben die Kälber deutlich im Preis nach. Erfreulicherweise konnten genügend Mäster motiviert werden, dennoch einzustallen, so dass die Auktion geräumt werden konnte. Im Mittel erlösten die Bullenkälber 3,75 Euro bei einem Gewicht von 84,5kg. Ein männlicher Fresser konnte ebenfalls verkauft werden.

 

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am Mittwoch, 09. Dezember statt.

 

Preisspiegel

 

 

Aufgetrieben

verkauft

Ø-Gewicht

Preisspanne/kg, netto

Durch-

schnitt

Von

Bis

Kuhkälber

23

23

82,9

1,70

3,00

2,46

Bullenkälber

145

145

84,5

1,45

4,18

3,75


Auktion am 28. Oktober 2020 in Ilshofen

Jungkühe gefragt, Kälberpreise unter Druck

An der Spitze der Fleckvieh-Jungkühe lief eine enorm typstarke Severin-Tochter mit über 30 kg Milch vom Betrieb Kuppler aus Schrozberg-Reupoldsrot, die an einen Zuchtbetrieb im Schwarzwald ging

Am 28. Oktober fand die Zuchtrinder- und Nutzkälberauktion der Rinderunion Baden Württemberg in Ilshofen statt. Zum Verkauf standen 4 Fleckviehbullen, 38 Fleckviehjungkühe sowie 393 Kälber.

 

Die Nachfrage nach den Bullen und Jungkühen war gut, die Kälberpreise geben allerdings aufgrund fehlender Schlachtkapazitäten und des fehlenden Absatzes von Rindfleisch in die Gastronomie deutlich nach.

 

Die vier angebotenen Jungbullen wurden für durchschnittlich 1775.- Euro verkauft. An der Spitze rangierte ein großrahmiger Haban – Sohn aus der Zucht von Familie Limbach aus Wolfsölden. Mutter und Großmutter überzeugen neben hohen Leistungen durch ihre hervorragende Euterqualität und brachten es zusammen bislang auf 19 Abkalbungen. Er wechselte zum Tageshöchstpreis von 1900.- Euro den Besitzer. Preislich folgte mit 1800.-Euro ein typstarker Manolo – Sohn vom Betrieb Hagel aus Eisenschmiede, der am Abend nach Ostfriesland verladen wurde.

 

Die 38 angebotenen Jungkühen wussten durch ihr Durchschnittsgemelk von 28,3 kg Milch zu überzeugen. Bis auf ein Tier mit Euteransage wechselte die gesamte Kollektion für durchschnittlich 1519.- Euro den Besitzer. An der Spitze lief eine enorm typstarke Severin – Tochter mit über 30 kg Milch vom Betrieb Kuppler aus Schrozberg – Reupoldsrot, die zum Tageshöchstpreis von 2120.- an einen Zuchtbetrieb im Schwarzwald ging. Mit 2100.- Euro nicht minder gefragt war eine schliffige, mit hervorragendem Seitenbild und überragenden Euter ausgestattete Miami – Tochter aus der Zuchtstätte Rechner aus Mudau – Reisenbach. Einen überzeugenden Eindruck hinterließ auch eine der ersten abgekalbten Vlaturo – Töchter vom Betrieb Stier aus Untermünkheim – Schöneberg, die 1880.- Euro erlöste.

 

60 angebotene Kuhkälber brachten im Mittel 77 kg auf die Waage und erlösten netto 2,52.- Euro je kg Lebendgewicht bzw. 194.- Euro je Tier.

 

Die 329 verkauften Bullenkälber wogen durchschnittlich 85 kg und erlösten 4,28.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 364.- Euro je Tier.

 

Die nächsten Auktionen in Ilshofen finden jeweils am Mittwoch, den 11. November (Kälber Fleckvieh) sowie am 25. November (Großvieh u. Kälber Holsteins u. Fleckvieh) statt.

 

Preisspiegel

Gattung

Anzahl

Preisspanne

Durchschnittspreis

Bullen Fleckvieh

4

1600.- - 1900.-

1775.-

Jungkühe Fleckvieh

37

1250.- - 2120.-

1519.-


Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 9. Oktober 2020

Fünf Bullen und eine Kuh vermittelt

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Freitag, den 9. Oktober 2020 wurden fünf Zuchtbullen zu im Schnitt 1.490 € und eine Kuh zu 1.350 € versteigert. Mit dem Bullenverkauf konnte man zufrieden sein. Vom Angebot der sechs weiblichen Tiere wurde nur einmal Gebrauch gemacht. Aufgrund sich abzeichnender Corona bedingter Schwierigkeiten erfolgte die Vermarktung zum zweiten Mal übers Telefon. Die Tiere wurden auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt.

 

Nur beim Spitzenbullen kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Drei Bullen und fünf weiblichen Tiere blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt und warten auf Ihr Interesse.

 

Zwei Bullen ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.

 

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kiefer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er hatte 1.144 g tägliche Zunahmen, die Note 8 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Er ist der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den Zuschlag. Der jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit Milchviehhaltung.

 

Auch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Familie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnte. Der letztplatzierte Mutterkuhbulle Hulag von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg wechselte für 1.250 € zu einem Züchterkollegen in Albbruck. Der schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € erhielt die Gemeinde Wieden den Zuschlag zur Verwendung in Milch- und Mutterkuhbetrieben.

 

Eine Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abgekalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen. Leider kamen für die anderen fünf Tiere keine Gebote. Sie wissen ja, die Tiere sind auf der RBW-Homepage eingestellt.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. April 2021 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

3

1.600

1.250 – 2.050

Bullen Klasse III

2

1.325

1.250 – 1.400

Kuh 3. Kalb

1

1.350

-

An der Spitze der sechs Mutterkuhbullen lief Silbenie aus der Zucht von Ewald Kie-fer aus Fröhnd-Ittenschwand. Er ist mit 8 in B und 7 in AE der Ausnahmebulle der Versteigerung. Zum Preis von 2.050 € erhielt ein Neuzüchter aus Niedersachsen nach einem langen Duell den ZuschlagDer schöne Waltersohn Waltnapf von Hubert Schätzle aus Todtnau-Präg führte die Milchviehbullen an. Er war mit je 6 in B und AE bewertet. Für 1.500 € wechselte er zur Gemeinde Wieden zur Verwendung in Milch- und MutterkuhbetriebenDer jüngste Bulle Hufried von der Matt GbR in Aitern hatte eine Mutter, die bis vor einigen Jahren milchleistungsgeprüft wurde. Deswegen erhielt er ein Gebot für 1.250 € durch die Gemeinde Münstertal für Betriebe mit MilchviehhaltungAuch Hulben von Matthias Zimmermann aus Fröhnd-Künaberg wechselte für 1.400 € in einen Milchviehbetrieb im Kleinen Wiesental. Es ist erfreulich, dass Fa-milie Zimmermann bei der ersten Versteigerung gleich erfolgreich anbieten konnteDiese Klassekuh bot Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg an, sie hat dreimal abge-kalbt und trägt zum vierten Kalb. Ein Züchterkollege aus Fridingen an der Donau entschied sich für sie, für 1.350 € kann er sie nun sein eigen nennen

Kälberauktion am 30. September 2020 in Donaueschingen

Trotz Erntearbeiten stabile Kälberpreise über alle Kategorien in Donaueschingen

Schöne VW-Bullenkälber

Am 30. September 2020 fand die Kälberauktion in Donaueschingen statt. Im Angebot standen 338 Kälber.

 

Die Vorderwälder Kuhkälber waren in der Qualität sehr unterschiedlich konnten aber vollständig verkauft werden. Die Nachfrage nach passendenVorderwälder Bullenkälber gestaltete sich flott, jediglich zu leichte Kälber können nur mit Preiszugeständnissen am Markt platziert werden. Im Durchschnitt 82kg schwer erlösten sie pro Kalb 270€.

 

Bei den Fleckvieh Kuhkälbern waren die Kälber mit 82kg im Durschnitt im Mittel der letzten Auktionen. Sie erlösten Pro Kalb bei 82 kg 260€. Das Angebot an Fleckvieh Bullenkälber bewegte sich mit 83kg Durchschnittsgewicht ebenfalls im Bereich der Vormonate. Der Preis konnte sich gut auf dem Nivau halten , im Mittel erzielten die Kälber 420pro Kalb. Passende Kälber erlösten darüber.

 

Die nächste Kälberauktion mit Großvieh findet am .Mittwoch den 04.November 2020 in Donaueschingen statt.

 

Preisspiegel

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

47

47

82

1,22

3,97

Bullenkälber

217

217

83

2,48

6,03

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

12

12

75

1,00

1,32

Bullenkälber

52

52

82

1,20

3,61


Zuchtbullenverkauf bei Familie Burkhardt in Würzbach

Unter besonderen Umständen gut gelaufen

Am 04. April wollte Familie Burkhardt wieder zur alljährlichen Zuchtbullenauktion auf ihren Betrieb nach Oberreichenbach-Würzbach einladen. Die allseits bekannte Gesamtsituation machte jedoch einen Strich durch diese Rechnung, so dass man sich in Zusammenarbeit mit der Rinderunion Baden-Württemberg ein alternatives Konzept überlegen musste. Also wurden die gekörten Bullen mit Körwerten, Abstammung und Fotos im Internet beworben.

 

Zur Auktion waren 15 junge Bullen ausgewählt, gekört und vorbereitet worden, von denen 12 reinerbig hornlos untersucht waren, die weiteren wiesen das Hornlosgen mischerbig auf. Von den angebotenen Bullen konnten über den neu eingeschlagenen Weg acht Tiere einen neuen Besitzer finden. So wechselte Katalognummer 8, ein mit 7-7-8 gekörter Sohn des Bullen BW Pokal für 2900 Euro in die Eifel.

 

Um 2800 Euro fand die Katalognummer 2, ein mit 8-8-8 gekörter Sohn des Leichtgeburtsvererbers BW Ingo in Unterfranken eine neue Heimat. Preislich folgten mit Katalognummer 1 ein weiterer BW Ingo-Sohn - 7-9-7 gekört - aus einer langlebigen Kuhlinie, der im Nordschwarzwald bleibt, sowie Katalognummer 4, ein Harry-Sohn mit den Körnoten 7-7-8, der in den Kreis Rottweil verkauft werden konnte.

 

Ein weiterer BW Ingo-Sohn, Katalognummer 6 konnte nach Südbaden verkauft werden. Er war mit 7-8-7 gekört. Mit sehr hohen Zunahmen und hohen Körnoten überzeugte ein weiterer BW Ingo Nachkomme einen Norddeutschen Kunden. Mit den höchsten Noten der verkauften Bullen von 8-9-8 überzeugte ein weiterer Harry-Sohn seinen Käufer und er wird künftig im Osten der Republik Dienst tun. Ein weiterer seiner Brüder wurde ebenso verkauft.

 

Auffallend ist, dass sämtliche verkaufte Bullen reinerbig hornlos sind. Im Rahmen der Umstände können alle beteiligten mit dem Resultat des Verkaufs zufrieden sein und haben die Hoffnung, im kommenden Jahr wieder das besondere Flair der Hofauktion bieten zu können.

 

Es stehen noch weitere Bullen, darunter auch reinerbig hornlose, zum Verkauf. Interessenten können sich gerne bei der Rinderunion, Herrn Mebus oder direkt bei Herrn Burkhardt melden.


Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am 6. April 2020

Drei Bullen und je zwei Fresser und Rinder vermittelt

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)

Bei der Telefonvermarktung der Hinterwäldertiere am Montag, den 6. April 2020 wurden drei Zuchtbullen zu im Schnitt 1.500 €, zwei Fresser zu 1.375 € und zwei Rinder zu 900 und 1.050 € versteigert. Damit wurden gleich viele Tiere wie auf dem Vorjahresmarkt abgesetzt.

 

Telefonvermarktung? Sie hören richtig. Aus der Not geboren, keine Großviehmärkte wegen der Corona-Pandemie abhalten zu können, wurden die Tiere auf den Höfen bewertet, fotografiert und Katalog, Reihenfolge und die Bilder in www.rind-bw.de/Auktion eingestellt. Am 6. April, von 10 bis 16 Uhr war Zeit, telefonisch Gebote abzugeben. Bei drei Tieren kam es zu einer Steigerung, bei den vier anderen blieb es beim Anschlagspreis. Vier Bullen und ein Fresser blieben im Überstand, sie sind auf der Homepage www.rind-bw.de unter Angebote eingestellt.

 

Ein Bulle ging in Gemeindebesitz, die anderen wechselten in Zuchtbetriebe in und außerhalb des Zuchtgebietes.  An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen, die Note 6 in der Bemuskelung (B) und die Note 7 in der Äußeren Erscheinung (AE). Zum Preis von 1.550 € erhielt eine Züchterkollegin aus Tunau den Zuschlag. Die drei weiteren Bullen aus der Mutterkuhhaltung erhielten keine Gebote. Dann kamen die Bullen aus der Milchviehhaltung.

 

Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kiefer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 g. Die Gemeinde Münstertal meldete sich und erhielt bei 1.500 € den Zuschlag. Aus dem gleichen Betrieb stammte Kosi, der mit 7 in B und 5 in AE bewertet war. Hier kam ein Anrufer aus dem pfälzischen Hauenstein, der den Burschen für 1.450 € sein eigen nennen kann. Punkt 10 Uhr kam ein Gebot zu 1.400 € für das harmonischste Tier, einen Fresser aus der Mutterkuhhaltung, der mit knapp 10 Monaten 424 kg Gewicht auf die Waage stellte und damit auf 1.380 g tägliche Zunahmen kam. Um 16 Uhr war der Stand noch der gleiche, so dass ein Züchterkollege aus Bernau neuer Besitzer ist. Walter ist der Großvater des Bullen und Bennasch der Vater der langlebigen Mutter. Hubert Thoma bot einen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach Wieden.

 

Hochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt und Ewald Kiefer aus Fröhnd angebotenen 14 und 15 Monate alten Rinder. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900 beziehungsweise 1.050 €. Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinterwälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie.

 

Der Herbstmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 9. Oktober 2020 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon: 0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Klasse II

2

1.525

1.500 – 1.550

Bullen Klasse III

1

1.450

-

Bullenfresser

2

1.375

1.350 – 1.400

Rinder

2

975

900 – 1.050

An der Spitze der Mutterkuhbullen lief Hulbag, ein Hulbyshn Sohn aus der Zucht von Rainer Kiefer aus Zell-Pfaffenberg. Er hatte 886 g tägliche Zunahmen und die Note 6 in der Bemuskelung (B) und 7 in der Äußeren Erscheinung (AE)Ein Ausnahmebulle war Ronag in Entwicklung und Fleischansatz von Klaus Kie-fer aus Aitern. Die Note 8 in B war ihm sicher und mit 525 kg Gewicht erzielte er tolle Zunahmen von 1.244 gDieser Fresser aus der Mutterkuhhaltung war das harmonischste Tier. Mit knapp 10 Monaten stellte er 424 kg Gewicht auf die Waage und kam damit auf 1.380 g tägli-che Zunahmen. Walter ist Großvater des Fressers, Bennasch ist der Vater der lang-lebigen MutterHubert Thoma bot diesen schönen Nahummlersohn aus einer Benforalmutter an. Zum Anschlagspreis von 1.350 € wechselte er an einen Züchterkollegen nach WiedenHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-LinieHochwertig war die Qualität der von Armin Roser aus Mühlheim-Muggardt (Rind 1) und Ewald Kiefer aus Fröhnd (Rind 2) angebotenen 14 und 15 Monate alten Rin-der. Beide fanden kurz vor 16 Uhr einen neuen Käufer für 900  (Rind 1) bezie-hungsweise 1.050 € (Rind 2). Käufer ist ein neuer Hof in Seewald, der mit Hinter-wälder arbeiten möchte. Malagerd ist der Vater des Rindes von Armin Roser, die Mutter ist auch die Mutter des Besamungsbullen Walter. Ewald Kiefers Rind stammt aus der S-Linie

2. Mox weekend wieder ein voller Erfolg

Team Mox

Am 24. und 25. August fand auf dem Zuchtbetrieb der Familie Mock in Markdorf erneut das Mox weekend statt. Es wurden über 60 Tiere und zusätzlich Embryonenpakete zum Festpreis angeboten. Erneut galt: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

 

So war es auch nicht verwunderlich, dass bereits am Samstagmorgen ein Großteil der Tiere einen neuen Besitzer gefunden hatte. Aber auch am Sonntag konnten noch interessante Tiere und Embryonen erworben werden. Topseller war diesmal die Absolute-Red-Tochter Mox Myrcella P aus der Reservesiegerin der German Dairy Show, Mox Moocha. Sie ging für 10.000 € nach Belgien.

 

Auch das sehr gut entwickelte Undenied-Jungrind aus der wohl exterieurstärksten Mogul-Tochter Kings Ransom MG Cleavage EX 95 zog viele Blicke auf sich und konnte in die Schweiz verkauft werden. Die 1. Tochter von Ramona findet in Frankreich ihre neue Heimat. Doorman Ramona EX 90 war Siegerkuh der diesjährigen Holsteinschau in Bad Waldsee.

 

Sehr viel Interesse zogen insbesondere die Nachkommen aus den beiden Stammkühen Maryrose und Ranya auf sich. Davon hätten manche auch mehrmals verkauft werden können.

 

Viele Käufer kamen wieder aus dem angrenzenden Ausland – ganz stark vertreten war erneut Österreich, aber auch die Schweizer und die Südtiroler waren häufig auf der Stallgasse zu hören. Weitere Käufer kamen aus Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Belgien.