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RBW Schau 2014 – Schöne Kühe – volles Haus

Die Grand Champions der RBW-Schau 2014

200 Kühe der Rassen Fleckvieh, Holsteins und Braunvieh stellten sich am 16.März anlässlich der RBW-Schau in der Arena Hohenlohe den kritischen Augen der Preisrichter und des Publikums. Nach einjähriger Pause konnten die engagierten Züchter des Landes ihre besten Tiere vor einem nie dagewesenen Publikumszuspruch präsentieren, ca. 2500 Besucher unterstützten mit ihrem Applaus die Arbeit der Preisrichter. Besonders hervorzuheben bleibt zudem die Leistung beider Preisrichter, sowohl Verena Hussmann aus Feuchtwangen als auch Erhard Juncker aus der Schweiz machten mit ihrem zügigen Richten und präzisen Entscheidungen und Kommentaren die Schau zu einem Erlebnis.

 

Züchter geehrt

 

Traditionell wird die RBW Schau mit dem auch in diesem Jahr sehr gut besuchten Züchterabend eröffnet. Dabei wird der Rahmen der Schau genutzt, um verdiente Züchter auszuzeichnen. Mit der Auszeichnung Züchter des Jahres werden in jedem Jahr Züchter aus dem Gebiet der Rinderunion Baden-Württemberg (RBW) geehrt, die sich im abgelaufenen Zuchtjahr besondere Verdienste um die Rinderzucht erworben haben. Dabei wird für die Rassen Fleckvieh, Holsteins und Braunvieh jeweils ein Züchter geehrt. Bei der Bewertung spielen die Bereiche Schauen, Zuchtprogramme und Dauerleistungskühe eine Rolle. Als Züchter des Jahres Fleckvieh konnte in diesem Jahr der Betrieb Joachim Keller, Allmendingen-Hausen ausgezeichnet werden, der sich mit einer Vielzahl von Bullenmüttern, typisierten Kälbern und dem Spitzenbullen Odes hervorheben konnte. Mit der Graf-Douglas-Medaille in Gold konnte als bester Holsteinzüchter in diesem Jahr zum 5. Mal der Betrieb von Manfred Erthle, Eggingen ausgezeichnet werden, der mit Bullen wie Evor, Bano, Booman und Gershwin nicht nur das Bullensegment bestimmte, sondern zudem eine Vielzahl von typisierten Kälbern und Bullenmüttern aufweisen konnte. Als Züchter des Jahres Braunvieh konnte der Betrieb Martin Hänsler, Deuchelried ausgezeichnet werden, der die Bullen Paray und Varonto gezüchtet hatte und eine Vielzahl von Bullenmüttern und Tieren in der gezielten Paarung besitzt. Mit der Marketing Münze in Silber, für Verdienste in der Vermarktung über die RBW wurden die Betriebe Stefan Göggerle, Dalkingen, Markus und Kerstin Mock, Markdorf und Alois Renz, Bad Wurzach ausgezeichnet.

 

Nachzuchten

 

Anlässlich der RBW-Schau 2014 konnten wieder interessante Nachzuchten gezeigt werden. Mit Ofir war es gelungen, von einem breit eingesetzten genomischen Fleckvieh-Jungbullen bereits aus der kleinen Gruppe von ersten Töchtern eine überzeugende Nachzuchtgruppe von 8 Töchtern zu zeigen. Ofir ist ein Hupsol-Sohn aus einer Safir-Mutter, des Betriebes Hans Daubinger, Oberdachstetten. Ofir wird eine mittlere Milchmenge hinterlassen und vor allem mit seinen überzeugenden Exterieurmerkmalen erneut einen breiten Einsatz erfahren. Seine Töchter sind mittelrahmig, mit sehr gut ausgebauter Mittelhand, die sich auf korrekten Fundamenten bewegen und zudem excellente Euter (124) aufweisen. Mit 25,4 Monaten weisen sie ein sehr niedriges Erstkalbealter auf. Die Euter der Ofir-Töchter sind durchschnittlich in der Schenkeleuterausprägung, sehr lang in der Vordereuterausprägung und kompakt aufgehängt. Neben seiner Eutervererbung kann er zur Verbesserung nahezu aller Fitnessmerkmale eingesetzt werden.

 

Der Typverstärker

 

Mit Butal konnte die Nachzucht eines rotbunten Bullens gezeigt werden, der bereits als genomischer Jungbulle im Einsatz war und bis heute Verwendung in Deutschland und Österreich erfahren hat. Seine ersten Töchter unterstrichen sein Vererbungsprofil, das den Bullen bei mittlerer Leistung mit sehr viel Körper, viel Kraft in der Vorhand und guten Fundamenten bestätigt. Butal geht über Mr. Burns, Talent und Cliffhanger auf die Roxy-Familie zurück und damit auf eine der bekanntesten Kuhfamilien Nordamerikas. 5 Töchter des Bullen konnten gezeigt werden, die die Stärken des Bullen deutlich unterstrichen; Butal kann zur Verbesserung der Eiweißprozente, der Nutzungsdauer sowie zur Verbesserung von Körper und Fundament eingesetzt werden, auf die Strichlänge ist bei der Paarung zu achten.

 

Einheitliche Töchtergruppe

 

Mit Macdur gelang zudem bei den schwarzbunten Holsteins eine echte Sensation. Macdur, der über Durham auf die Blackstar-Raven-Familie zurückgeht, konnte mit der vorgestellten Nachzucht deutlich unterstreichen, dass dieser Bulle künftig mit seinen Töchtern auf den Schauen eine große Rolle spielen wird. Macdur war ebenfalls als junger Bulle bereits breit zur Verbesserung des Exterieurs eingesetzt worden, so war es nicht verwunderlich, dass einige der vorgestellten Nachzuchttiere auch im Wettbewerb erfolgreich mitliefen, insgesamt waren 9 Macdur-Töchter auf der Schau. Macdur verbessert einheitlich Größe, Ausdruck und Stil, die Töchter bewegen sich auf excellenten ideal gestellten Beinen. Glanzpunkt ist, wie erwartet worden war, die Eutervererbung. Er hinterläßt hohe und breite Hintereuter mit einem excellenten Zentralband. Die Euterkörper sind sehr kompakt und zeigen ideal geformte Striche, die gelegentlich vorne etwas weiter stehen können. Wie Dr. Weidele hervorhob, erfreut sich Macdur aktuell gerade wieder in den Betrieben großer Beliebtheit, die den Bullen bereits früh genutzt haben und bereits Töchter in Milch besitzen.

 

Große Anzahl an Meldungen

 

Besonders erfreulich war die große Anzahl der Schaukühe. So nahmen zum ersten Mal 200 Kühe an der Schau teil, die aus etwa 500 vorgestellten Tieren selektiert werden konnten. Speziell bei den Fleckviehzüchtern war die Begeisterung für die Schau sehr groß, so dass schlußendlich 93 Fleckviehkühe am Wettbewerb teilnahmen. Mit vier großen Klassen der Erstkalbskühe startete die Schau und unterstrich von Anfang an das hohe Niveau der Euterselektion der letzten Jahre. Die erste Klasse wurde von einer bestens herausgebrachten Renstein-Tochter der Kuppler GbR, Schrozberg gewonnen. Die zweite Klasse konnte eine sehr elegante, euterstarke Rau-Tochter des Betriebes Joachim Keller, Allmendingen vor einer Robi-Tochter des Betriebes Klaus Mayer, Lindenhof für sich entscheiden. Die dritte Klasse ging an eine Hades-Tochter des Betriebes Armin Winterhalder aus Tannheim, vor einer Samba-Tochter von Christoph Mayer, Welzheim. Eine herausragende Vorstellung lieferte die Klassen-Siegerin der vierten Klasse, die Rau Tochter Romy von Markus Scheuing, Berg, die nicht nur durch ihr extrem hoch und flach angesetztes Euter überzeugen konnte, sondern auch bereits viel Tiefe und Kapazität zeigte, was ihr schließlich nicht nur den Klassensieg sondern auch den Titel der Siegerjungkuh einbrachte. Reservesiegerin wurde die Renstein-Tochter Kalinka der Kuppler GbR, Schrozberg.

 

Starke Euter

 

Das hohe Euterniveau setzte sich auch in den drei Klassen der Zweitkalbskühe fort. Die erste Klasse wurde von der überragenden Rau-Tochter Emilia der Hof Aischland GbR gewonnen. Diese mittelrahmige Kuh zeigte ein sehr gutes Fundament, einen feinen Knochenbau, eine sehr harmonische Mittelhand und ein kaum zu schlagendes Euter mit guter Schenkeleuterbreite und Textur. Sie konnte sich vor die ebenfalls extrem komplette Idiom-Tochter Duni von Markus Scheuing, Berg durchsetzen. Die zweite Klasse wurde der Malhaxl-Tochter Kimberly der Kuppler GbR, Schrozberg gewonnen, die dritte Klasse ging an die sehr stilvolle und kapazitätsstarke Imo-Tochter des Betriebes Thomas Zimmerer, Bad Saulgau, die sehr rahmige Kuh mit sehr gutem Euter konnte zudem den Titel der Reservesiegerin jung sichern, musste sich jedoch der Rau –Tochter Emilia geschlagen geben.

 

Ein Fleckvieh-Höhepunkt

 

Die 5 Klassen der Fleckviehkühe mit 3 und 4 Kälbern, die um den Titel der mittleren Siegerin kämpften, waren ein züchterischer Höhepunkte der Veranstaltung. Die Klassen wurden von der Vanrog-Tochter Jana von Armin Winterhalder, Tannheim, von der Vanstein-Tochter Sophia von Daniel Schneider Gantenwald, von der Robi-Tochter Rita von Thomas Klenk, Dörrmenz, von der Vanel-Tochter Lissa von Dieter Stier, Schönenberg und von der Maro-Tochter Britanie von der Hans Wirth GbR, Hermaringen gewonnen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass mit den Winnor-Töchtern Goldwinn und Waldfee (Besitzer: Thomas Bidlingmaier, Norbert und Sabine Bertel, Hasenweiler) oder den Rau-Töchtern Forelle und Lillie Marlen (Besitzer: Joachim Keller, Allmendingen, Hof Aischland GbR) und vielen anderen noch Kühe in der Konkurrenz liefen, die anderen Orts z.T. schon Schauen gewinnen konnten. Der Sieg der mittleren Kühe ging schlußendlich an die Maro-Tochter Britanie von der Hans Wirth GbR, Hermaringen vor der Vanrog-Tochter Jana von Armin Winterhalder, Tannheim.

 

Alte Kühe

 

Die alten Kühe traten in 3 Klassen an, allein 5 Kühe zeigten 8 und mehr Kalbungen, mit der Zeris-Tochter Bärbel von Thomas Klenk, Dörrmenz stellte sich sogar eine 100.000 kg Kuh der Konkurrenz. Die Klassen wurden von der überragenden Watmorr-Tochter Herta von Robert Böttle, Göffingen, von der Regens-Tochter Ariane der Kubach GbR, Langebeutingen und von der Romen-Tochter Ulli, von Heinz Hagel, Eisenschmiede gewonnen. Fast alle Kühe dieser Konkurrenz waren bekannte und verdiente Schaukühe der letzten Jahre. Herta und Ariane waren es dann auch, die den Titel der besten alten Kuh unter sich ausmachten. Dabei zeigte sich Herta in Bestform mit ihrem großen Format und ihrem sehr kompakt angesetzten Euter, traf sie auf Ariane, die sich mit 7 Kälbern noch ganz frisch zeigte und sich mit bestem Fundament und gut platziertem Euter präsentierte. Die Anzahl der Kalbungen und die Höhe des Euterbodens waren schließlich die Gründe, dass Verena Hussmann sich für Ariane als Siegerin alt entschied. Eutersiegerin wurde die Samen-Tochter Admira von Brunhilde Rinn, Raggenreute. Den Championtitel der Rasse Fleckvieh für das Jahr 2014 sicherte sich im Schlußbild die Rau-Tochter Emilia der Hof Aischland GbR, die damit ihren spektakulären Auftritt abrundete. Fleischsieger wurde die Romsel-Tochter Schalmei der Siegfried und Eckard Sperr GbR, Satteldorf.

 

Holsteins

 

Im Ring 2 der Arena Hohenlohe wurden begleitend zu Fleckvieh im Ring 1 die Rassen Holsteins und Braunvieh im Wechsel gerichtet, was den Preisrichter Erhard Juncker in 18 Einzelklassen und 10 Siegerentscheidungen in Atem hielt, dem Publikum aber ein abwechslungsreiches Bild der Rinderzucht in Baden-Württemberg bot. Die Jungkuhklassen der Holsteins waren sehr stark und hochwertig besetzt, einige der gezeigten Erst- und Zweitplatzierten waren bereits oder werden noch auf nationalen und internationalen Schauen zu sehen sein. Die ersten beiden Klassen wurden von Sid-Töchtern des Betriebes Markus und Kerstin Mock, Markdorf gewonnen, die sich jeweils vor ebenfalls stilvolle Knowledge- bzw. Windbrook- Töchter setzen konnten. Herausragend und besonders auffällig war die Sid-Tochter Roxette, die Siegerin der zweiten Klasse, die bereits internationale Erfahrung hatte und mit ihrem Stil, der Feinheit im Skelett und ihrem überragenden Euter nicht nur ihre Klasse gewinnen konnte, sondern schließlich auch Siegerjungkuh wurde. Die dritte Klasse wurde von der Damion-Tochter Talea von Uwe Maier, Reitprechts gewonnen, die auch Reservesiegerin wurde. Die vierte Klasse wurde von Josef Gloning, Buchhausen gewonnen, die sich vor einige Macdur-Töchter setzen konnte.

 

Bullenmütter im Wettbewerb

 

Die erste Klasse der Zweitkalbskühe ging an die Boltfran-Tochter Rosma von Josef Gloning, Buchhausen , die sich gegen eine Damion-Tochter aus dem gleichen Bestand durchsetzen konnte, diese stilvolle gut entwickelte junge Kuh konnte sich zudem den Titel als Reservesiegerin hinter der Siegerin der zweiten Klasse der Alexander-Tochter Rihanna von Markus und Kerstin Mock, Markdorf, sichern, die aufgrund ihres kompakten und drüsigen Euters, das mit einem sehr deutlichen Zentralband ausgestattet war, zudem auch Eutersiegerin Holsteins wurde. Die dritte Klasse der Zweitkalbskühe wurde von der Gavor-Tochter Ideal gewonnen, die zugleich Mutter der Besamungsbullen Evor und Moor ist.

 

Bekannte Kühe

 

Die mittleren Kuhklassen wurden von zwei sehr bekannten und speziellen Kühen angeführt, Siegerin der ersten Klasse wurde die Dundee-Tochter Cleo, die bereits auf europäischer und deutscher Ebene die Fahnen des Landes vertreten hatte und sich mit einer gewaltigen Mittelhand und einem beeindruckenden Euterkörper zeigte. Die zweite Klasse ging an die große und sehr breit ausgelegte Gibson-Tochter Dasie von Uwe Maier, Reitprechts, die sich aufgrund ihres noch höher angesetzten Euters nicht nur in der Klasse sondern auch in der Siegerauswahl durchsetzen konnte und damit vor Cleo den Titel Siegerin mittel holte. Die älteste Kuhklasse und damit der Titel der Siegerkuh alt ging an die bekannte BG Dante-Tochter Lottery, die wie die zweitplatzierte Ramos-Tochter Hillary bereits sowohl auf heimischer als auch nationaler Ebene Titel geholt hatte. Beide stammen aus dem Betrieb von Markus und Kerstin Mock, Markdorf. Der Championtitel Holsteins ging jedoch an die alles überragende Gibson- Tochter Dasie von Uwe Maier, Reitprechts, die durch Stil und Format überzeugte und an diesem Tag nicht zu schlagen war.

 

Braunvieh

 

Die Konkurrenz der Braunvieh-Kühe war wie selten zuvor sehr einheitlich auf hohem Niveau und geprägt durch sehr große ausbalancierte Kuhklassen mit einer Kalbung. Jeweils zwei Jungkuhklassen rangen um die Titel der Siegerjungkuh und der Siegerin jung und zeigten durch ihr hohes Niveau der jungen Kühe, dass die nächste Generation an Schaukühen bereits in den Startlöchern steht. Die erste Klasse wurde von der Agian-Tochter Evelin von Alois Müller Witschwende, vor der Viray-Tochter Iskia von Ulrich Graf, Samen gewonnen. Evelin wurde zudem Reservesiegerkuh. Die zweite Klasse und der Siegertitel ging an eine sehr scharfe, große und stilvolle Payssli-Tochter, die Kuh Arizona aus dem Bestand von Edwin Kling, Murrwangen, die sich auch den Titel der Siegerjungkuh sicherte.

 

Payssli-Töchter im Wettbewerb

 

Auch die dritte Klasse wurde mit Birma von Ernst Rau, Bünzwangen von einer Payssli-Tochter gewonnen, die zudem Reservesiegerin jung wurde. In der Summe waren allein 6 Töchter des Spitzenbullen Payssli im Wettbewerb, die viel Werbung für den Bullen machten. Den Siegertitel jung holte sich die sehr große und elegante Joel-Tochter Criska von Martin Riss, Dietmanns, die zudem die vierte Klasse gewinnen konnte. Criska geht auf die bekannte Jetway-Crystal zurück. Die mittleren Kuhklassen mit 2 und 3 Kälbern konnten von der sehr jugendlichen und kompletten Vasir-Tochter Lena von Peter Rohmer, Oberopfingen und der körperstarken und sehr langen Juleng-Tochter Nancy von Friedrich Sauter, Krattenweiler gewonnen werden, diese beiden Kühe machten dann auch den Sieg untereinander aus, wobei sich die feinzellige Nancy vor die Vasir-Tochter Lena setzen konnte.

 

Masbal stellt Champion

 

Die erste Klasse der alten Kühe konnte von der Masbal-Tochter Belena von Franz Josef und Gabriele Kramer, Erolzheim vor der Diego-Tochter Porsche von Josef Hecht, Ochsenhausen gewonnen werden. Die zweite Klasse wurde bestimmt von der Pronto II-Tochter Holga der Neuhauser GbR, Dietenheim. Den Siegertitel der alten Kühe konnte sich die Masbal-Tochter Belena vor ihrer Klassenreservesiegerin Porsche sichern, da sie sich mit 4 Kälbern und einem sehr drüsigen Euter, das kompakt aufgehängt war, hervorheben konnte. Dies brachte ihr neben dem Titel der Eutersiegerin später zudem den Titel der Champion Kuh Braunvieh ein.

 

In der Summe konnte die RBW auf ihrer Landesschau auf einen nie dagewesenen Besuch blicken, der neben der hohen Tierqualität und dem großen Schaukontingent auch der einzigartigen Verlosung sowie den interessanten Schaurabattaktionen geschuldet war. Der Hauptgewinn, der RBW-up, blieb im Lande und wurde von einem Zuchtbetrieb im Landkreis Waldshut–Tiengen gewonnen. Wieder einmal konnte mit einem umfangreichen Schaukontingent die züchterische Arbeit der heimischen Züchter einem breiten Publikum vorgestellt werden, den Besuchern bleiben die herausragenden Kühe mit ihren überzeugenden Eutern hoffentlich lange im Kopf.

 

Zugriff auf das RBW-Online-Fotoalbum (mit vielen Fotos und Videos zur Schau)

 

Zugriff auf RBW-YouTube (mit Videos zur Schau)

 

Bericht: Dr. Weidele, Fotos: Anne-Mette Evers

Die Grand Champions der RBW-Schau 2014Sieger jung Fleckvieh und Grand ChampionSieger jung und Eutersiegerin HolsteinsSiegerkühe mittel FleckviehSieger mittel und Grand Champion HolsteinsSiegerkühe alt HolsteinsSieger jung BraunviehSieger mittel BraunviehSiegerkühe alt Braunvieh