|
|
< zurück > Regens in Blaufelden Erfolgreiche Nachzuchtschau desinteressanten Fleckviehvererbers der RBW Anlässlich der Eliteversteigerung des 90-jährigen Jubiläums des Fleckviehzuchtverbandes Schwäbisch Hall ging der sehr hoffnungsvolle Renger-Sohn an die Besamung. Viereinhalb Jahre später konnten letzten Donnerstag 7 hervorragende Töchter an gleicher Stelle im Rahmen der Auktion am 21.November 2002 in Blaufelden von der RBW vorgestellt werden. Wie seine Töchter heute, bestach auch Regens schon damals durch sehr viel Rahmen mit täglichen Zunahmen von mehr als 1500 g in der Eigenleistungsprüfung. Der neue Fleckviehvererber stammt aus einer sehr langlebigen Kuhfamilie, in der eine gute Milchleistung mit hohen Inhaltsstoffen verankert sind. Regens, ein Renger-Sohn aus einer Haxpat Mutter, gezüchtet von Familie Fischer aus Schechingen, gehört zu den höchsten Neueinsteigern in dieser Zuchtwertschätzung. Die sehr leistungsbereiten Töchter weisen bei hoher Milchleistung durchschnittliche Inhaltsstoffe und eine positive Melkbarkeit auf. Mit sehr viel Rahmen und Kaliber ausgestattet, haben die Töchter in Blaufelden das interessierte Publikum beeindruckt. Da Tiere aus allen Laktationsabschnitten vertreten waren, konnte gut das Entwicklungspotential gezeigt werden. In der Regel weisen die Töchter eine steile Sprunggelenkswinkelung bei etwas voller ausprägung auf. Ein weiterer Glanzpunkt waren die gut aufgehängten Euter mit einem schönen Euterkörper bei ausgeprägtem Bauch- und Schenkeleuter sowie einer korrekten Strichstellung und Strichplatzierung. Auch in den Fitnessmerkmalen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen, liegt der Bulle überall mindestens im guten Durchschnitt. Mit einem Fleischwert von 111 entspricht Regens voll dem Zweinutzungstyp. Für die Qualität seiner Töchter spricht auch der Steigerungspreis von 2020 , den die elegante Regens-Tochter des Betriebes Ott aus Höpfingen erzielte. Sie wurde aus der Nachzuchtkollektion am gut besuchten Schautag versteigert. A. Kewitz
< zurück > |
|