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RBW-Schau 2011

Einheitlich hohes Niveau

  Schau-Impressionen | Online RBW-Fotoalbum 

Mit 200 Schaukühen der Rassen Fleckvieh, Holsteins und Braunvieh sowie der Präsentation von zwei hochinteressanten Nachzuchten, fand das züchterische Leben der heimischen Rinderzüchter wieder einen interessanten Höhepunkt der durch ausgesprochen sehr guten Publikumszuspruch gewürdigt wurde.

Züchter geehrt

Traditioneller Weise wird die RBW-Schau beim Züchterabend mit Nachzuchtpräsentationen und Züchterehrungen eingeläutet. Bereits hier konnten die Ehrungen vor nahezu vollem Haus durchgeführt werden. Als Züchter des Jahres der Rasse Fleckvieh konnte der Betrieb Reinhold Haag, Berwinkel ausgezeichnet werden. Er wurde vor allem für den Bullen Reonis, den höchsten genomischenRenwart-Sohn, der bereits als Bullenvater im Einsatz ist, sowie seine zahlreichen Bullenmütter und Dauerleistungskühe ausgezeichnet. Die Familie Haag ist zudem als Markt- und Schaubeschicker eine feste Größe. Mit der Graf-Douglas Medaille in Gold als bester Züchter der Rasse Holsteins konnte nun zum 6.Mal der Betrieb Franz und Markus Mock, Markdorf ausgezeichnet werden. Der Betrieb wurde für die Bullen Inlee, Stromer und Jockorm sowie den genomischen Bullen Ashzen ausgezeichnet. Zudem war er 2010 der erfolgreichste Schaubetrieb. Als Züchter des Jahres der Rasse Braunvieh konnte Karl Baisch,Barabein ausgezeichnet werden. Neben seiner Vielzahl von Bullenmüttern sorgte vor allem der Bulle Payssli für eine erfolgreiche Bepunktung, was schlußendlich den Ausschlag gab. Für ihre Vermarktungsleistungen wurden die Betriebe Bernd Maas, Vellberg, Franz und Markus Mock, Markdorf sowie Konrad Gaum, Schwendimit der Marketing-Münze in Silber  ausgezeichnet.

Vanel weckt hohe Erwartungen

Als herausragende Nachzucht konnte eine sehr ausgeglichene Gruppe des neuen Vanstein-Sohnes Vanel gezeigt werden. Vanel geht als Vanstein aus Romel aus Weinox auf eine bekannte Kuhfamilie des Zuchtbetriebes Katheder,Treuchtlingen zurück. Die einheitlich mittelrahmige Gruppe konnte durch gute Körpertiefe, Breite und feine Fundamente überzeugen. Die Euter zeigten sich sehr drüsig ,mit sehr gut platzierten Strichen und bestem Zentralband. Seine aktuellen Zahlen (GZW 141) versprechen zudem eine hohe Leistungsbereitschaft und lassen ausgeglichene Eiweißprozente erwarten. Nach der Aprilzuchtwertschätzung ist sein überregionaler Einsatz als Bullenvater zu erwarten.


Vanel-Nachzucht


Vanel-Tochter


Vanel-Tochter

Shottle-Sohn Shobes mit guter Melkbarkeit

Ebenfalls sehr einheitlich zeigte sich die Gruppe der Shobes-Töchter. Als Shottle aus JockoBesne geht er auf die bekannte ZuchtkuhRadieuse zurück, die mit zahlreichen positiven Söhnen bereits ihre Vererbungsleistung bewiesen hat. Shobes –Töchter sind mittelrahmig, sehr gut ausbalanciert und bewegen sich auf guten Fundamenten, dies wird durch einen sehr guten Fundamentzuchtwert von 122 bestätigt. Der Bulle zeigt eine sehr korrekte Beckenlage. Die Euter sind sehr hoch aufgehängt, zeigen eine sehr gute Strichplatzierung mit bestem Zentralband. Obwohl die Striche überdurchschnittlich lang sind, zeigt er gute Werte für Melkbarkeit.


Shobes-Nachzucht


Shobes-Tochter


Shobes-Tochter

Starke Jungkuhklassen

Mit sehr großen und einheitlichen Jungkuhklassen startete der Wettbewerb der Rasse Fleckvieh. Auffallend waren hier und in den 2.Kalbskuhklassen die gute Qualität der Ratgeber-, Robi- und Vodach Töchter. Es konntenauch einige Marel-Töchter aus dem Testeinsatz bei den Jungkühen auf sich aufmerksam machen.Diese Kühe lagen ganz  in der Linie des Preisrichter Peter Stückler, Steiermark, der  auf korrekte Fundamente und guteEuter achtete und damit ein deutliches Signal für die funktionale Laufstallkuh setzte.Die Jungkuhklassen wurden zum Teil in sehr engen Platzierungen entschieden. Die Richtklassen konnten gewonnen werden von der Inny-Tochter Hanni von Heinz Hagel, Sulzbach Laufen, von der Hutmann-Tochter Ginster von Markus Scheuing, Ehingen,der Humid-Tochter Sofa von Reinhold Haag, Berwinkel und von der Maikönig-Tochter Upaloma von Hans Wirth, Hermaringen. Die Entscheidung zur Siegerjungkuh machten dann jedoch Hanni und Ginster unter sich aus. Gewinnen konnte schließlich die sehr ausbalancierte und jugendliche Hutmann- Tochter Ginster von Markus Scheuing, Ehingen, die sich auf einem absolut korrekten Fundament perfekt bewegte und ein fehlerfreies Euter zeigte.

Bekannte Schaukühe im Ring

In der Klasse der Zweitkalbskühe trafen bekannte Schausiegerinnen aufeinander. Es traten die Watmorr-Tochter Herta von Robert Böttle, Unlingen, die Nikos-Tochter Claudia von Thomas Gassner, Münsingen und die Wal-Tochter Halicante von Hans Wirth Hermaringen an, die in schweren Konkurrenzen jeweils ihre Klassen  gewinnen konnten.


Siegerin der jungen Kuhklassen (2 Kälber) und späterer Grand Champion,
Nr. 50 Watmorr Tochter Herta von Robert Böttle, Unlingen

Die vierte Klasse ging an die sehr feinzellige, bestens herausgebrachte  Vodach-Tochter Pisa von Heinrich Stier, Untermünkheim. Den Sieg um den Titel Sieger jung machten jedoch Halicante, die Bundesreservesiegerkuh 2009 und Herta, Siegerjungkuh 2010 unter sich aus.Der Preisrichter gab Herta von Robert Böttle,Unlingen den Vorzug, da diese mehr Frische im Euter zeigte und sich mit einem extrem hoch und breit angesetzten Euter mit guter Textur vor allem im Vordereuterbereich präsentierte.

Romsel-Töchter bestimmen das Bild

Die mittleren Kühe mit drei und vier Kälbern wurden von der überragenden Romsel-Tochter Omine von Georg Henner, Ballendorf und der Streik-Tochter Fischle von Werner Nübel, Oberrot gewonnen. Allerdings konnte sich Omine deutlich als Siegerin durchsetzen, da sie sehr viel Kaliber mit einer sehr guten Vordereuteranbindung und Euterfestigkeit kombinieren konnte. Ihr überzeugendes Seitenbild gab schleíeßlich hier den Ausschlag. Auffallend in diesen Klassen waren vor allem die überzeugenden Romsel- Töchter, die sich neben Omine weit vorne in den Klassen positionieren konnten.

Rentar gewinnt alte Kuhklassen

Mit Bianca (V: Lotarry,), Sternle (V: Poldi), Filomena (V: Nohorr), Verena (V: Rentar) und Ulli (V: Romen) traten neben anderen bekannte alte Schaukühe um den Titel der Siegerin alt an. Schlußendlich musste sich die ehemalige Grand Championkuh Bianca ihrer Stallgefährtin Verena aus der Zucht von Kurt Schneider, Sulzbach Laufen, geschlagen geben. Bei der Entscheidung zum Grand Champion spielten in diesem Jahr die alten Kühe jedoch keine größere Rolle, da die mittleren und jüngeren Kuhklassen so stark besetzt waren, dass sich Preisrichter Peter Stückler für die ausbalancierteste Kuh der Schau, die zudem neben einem feingliedrigen Fundament  ein überragendes Euter zeigte für die Watmorr Tochter Herta von Robert Böttle, Unlingen entschied. Eutersiegerin wurde die Inny-Tochter Meggi von Heinz Hagel Sulzbach Laufen.


Auswahl zur Eutersiegerin Fleckvieh: v.l. Nr. 5 Inny-Tochter Hanni von Heinz
Hagel Sulzbach-Laufen, Nr. 13 Inny-Tochter Meggi von Heinz Hagel Sulzbach-Laufen,
Nr. 17 Amanda (V: Manitoba) von Jakob Rees, Mähringen , Nr. 50 Watmorr Tochter Herta
von Robert Böttle, Unlingen, Nr. 60 Halicante (V: Wal) von Hans Wirth, Hermaringen


Eutersiegerin der Rasse Fleckvieh Kat.: 13 Meggi von Heinz Hagel, Sulzbach- Laufen


Die Siegerkühe der Rasse Fleckvieh bei der Champion Auswahl

Große Färsenklassen Holsteins

Der Holsteinwettbewerb wurde mit sehr großen Färsenklassen begonnen, die dem Preisrichter Manfred Uhrig die einzelnen Entscheidungen nicht leicht gemacht haben. Die Klassen wurden gewonnen von der Zenith-Tochter Europa von Uwe Maier, Reitprechts, der Babcock-Tochter Doris von Franz und Markus Mock, Markdorf und der Fabulous-Tochter Very Nice von Josef Gloning Buchhausen. Obwohl Doris das beste Euter aller Färsen zeigte, entschied sich Manfred Uhrig für die Fabulous- Tochter Very Nice als Siegerfärse da er ihr Vorzüge im Körper und der Bewegung zusprach.


Siegerfärse Holsteins: die Fabulous-Tochter Very Nice von Josef Gloning Buchhausen

Ranya dominiert

Ein Erlebnis der besonderen Art waren die Klassen der Zweitkalbskühe. Zahlreich waren hier Kühe vertreten, die die heimischen Farben auf nationaler Ebene im Sommer vertreten können. Obwohl die Entscheidung um den Siegertitel jung schlußendlich eindeutig war, waren die einzelnen Klassen für sich so hochwertig besetzt, dass diese Klassen von besonders spannend waren. Durchweg körperstarke Tiere, die sich excellent im Ring bewegten und zum Teil überragende Euter zeigten, zauberten ein beeindruckendes Bild in den Ring. Die erste Klasse ging klar an Ranya (V: Goldwin), vor Dreamlight (Norman) beide aus dem Bestand von Franz und Markus Mock Markdorf. Die zweite Klassewurde gewonnen von Iduna (V:Elayo) die sich vor allem aufgrund des besseren Euters vor die Laudan- Tochter Dunja von Uwe Maier, Reitprechts setzen konnte. Die dritte Klasse wurde von Dundee Pleasure (Franz und Markus Mock) vor der Goldwin- Tochter Gisella von Josef Frosch, Ellwangen gewonnen. Sieg und Reservesieg gingen jedoch schließlich an den Betrieb Franz und Markus Mock, Markdorf mit den Kühen Ranya und Pleasure.

Ausbalancierte alte Kühe

Die Grand Champion Kuh des letzten Jahres Lottery (V: BG Dante) trat inden Klassen der Dritt- und Viertkalbskühe an und konnte sich dort vor ihrer Ringgefährtin, der Goldwin-Tochter Deluxe den Siegertitel der mittleren Kühe sichern. Deluxe wurde Reservesiegerin. Die zweite Klasse wurde gewonnen von der Laudan-Tochter Angelika, die bereits zum dritten Mal auf einer RBW-Schau gezeigt wurde und mit zunehmender Laktationsnummer immer besser wird, sie stammt aus dem Betrieb von Eugen Neher Bopfingen. Die älteste Kuhklasse wurde gewonnen von der Lheros Tochter Annalhe aus dem Betrieb von Uwe Maier,Reitprechts vor der Drummond- Tochter Alessia von Franz und Markus Mock, Markdorf, die sich damit auch den Titel aus Siegerin alt sichern konnte. Eutersiegerin wurde schlußendlich die älteste Siegerkuh, die Lheros-Tochter Annalhe, da diese bereits 5 Kälber aufweisen konnte und damit als Eutersiegerin noch vor die spätere Grand ChampionkuhRanya gestellt wurde, die erst zwei Kalbungen aufweisen konnte. An Ranya als Champion führte jedoch kein Weg vorbei, da sich keine Kuh so perfekt im Ring bewegte, so trockenes Skelett zeigteund , obwohl sie erst wenige Wochen in Milch war, auch bereits ihre Stärke im Euter zeigen konnte.


alle Siegerkühe der Rasse Holsteins bei der Wahl des Grand Champion


Ranya (V: Goldwin) von Franz und Markus Mock, Markdorf die spätere Grand Championkuh
und Annalheros (V: Lheros ) von Uwe Maie Reitprechts bei der
Auswahl der Eutersiegerin Holsteins

Achet und Payssli erfolgreich

Gleich in den ersten Richtentscheidungen bewies Hans Terler, Steiermark seine klare Handschrift bei den Richtentscheidungen. Er entschied sich für jugendliche Tiere mit ausreichen Milchcharakter, feinem Skelett und besten Eutern und setzte diese Linie bis zum Schluß konsequent um. Bei dieser Ausrichtung war es nicht verwunderlich, dass die drei aus dem Testeinsatz stammenden Payssli-Töchter, die sich im Schaukontingent befanden, alle sehr erfolgreich abschneiden konnten. Payssli- Marylin von Ulrich Graf, Saamen wurde Klassensiegerin vor der extrem euterstarken Zaster-Tochter Grazia von Edwin Kling, Murrwangen, Payssli-Prinzess von Karl Baisch , Barabein wurde zweite in ihrer Klasse und Payssli Leyla von Franz Popp, Iggenau konnte sich in einer extrem starken und großen Klasse im guten Mittelfeld platzieren. Die erste Jungkuhklasse wurde von einer sehr korrekten Emerup-Tochter Ulme aus dem Bestand von Ulrich Graf,Saamen gewonnen, die sich schließlich auch als Siegerjungkuh gegen ihre Stallgefährtin Marylin (V:Payssli) durchsetzen konnte. Die dritte Jungkuhklasse ging an Etvei Katja aus dem Bestand von Edwin Kling,Murrwangen vor PayssliPrinzess..Eindeutig ging die Entscheidung bei den Zweitkalbskühen aus, nachdem die erste Klasse von Achet Cilly aus dem Bestand der Familie Hecht, Ochsenhausen gewonnen wurde und die zweite Klasse von Payoff Inge von Mathias Härle, Dellmensingen, machten diese beiden Tiere die Entscheidung um den Siegeritel jung unter sich aus. Cilly, die bereits den Waldseer Braunviehtag gewinnen konnte, war frisch gekalbt, sehr fein und milchtypisch und konnte sich so vor Inge setzen.

Champions unter sich

Mit Larry (V: General) von Friedrich Sauter Krattenweiler, Witti (V: Jublend) von Alois Müller Witschwende und Ulena (V: Prosssli) von Franz Popp, Iggneau traten in den Klassen der Dritt – und Viertkalbskühe allein drei Grand Championkühe der letzten Jahre gegeneinander an und machten diese beiden Klassen zu einem Höhepunkt der Schau. Witti, die sicherlich in Bestform präsentiert wurde, gewann auch klar aufgrund ihres Stiles und ihrer Mittelhand ihre Klasse vor HucosDoro von Werner Nübel,Oberrot und ProssliUlena. Allerdings hatte sie an diesem Tag mit der Siegerin der ersten mittleren Kuhklasse eine solche starke Konkurrentin, dass Witti sich schließlich mit dem Reservesiegertitel begnügen musste. Die TD-Tochter Madonna von Alois Renz, Hauerz war bereits wenige Wochen nach ihrer Kalbung so frisch,  stilvoll und zeigte ein sehr hoch angesetzte Hintereuter mit einem deutlichen Zentralband, dass sie Kühe wie Even Hanne von Peter Rohmer oder General Larry auf die Plätze verweisen konnte, da beide nicht ganz die Schärfe und frische im Euter zeigen konnten. Madonna errang dann auch den Titel der mittleren Siegerkuh.

100.000 kg Kuh wird Siegerin alt

Die alten Kuhklassen wurden in zwei Ringen gerichtet. Der erste Ring ging an die Simvitel-Tochter Run von Franz Riedesser Gunzenweiler, die bereits auf de WaldseerBraunviehtag sehr erfolgreich gewesen war.


Siegerkuh alt und Kuh mit der höchsten Lebensleistung auf der RBW-Schau 2011
Videv Tochter Evita von Edwin Kling, Murrwangen, erhält ihren Preis überreicht
von der Braunviehkönigin Franziska Köberle

Der zweite Ring wurde verdient von der Videv Tochter Evita von Edwin Kling,Murrwangen gewonnen. Evita zeigte sich mit 12 Kälbern und einer Lebensleistung von 120.000 kg Milch so frisch und unverbraucht, dass Preisrichter Hans Terler nicht umhin kam, diese verdiente Kuh auch zur Siegerin der alten Kühe zu machen.

Eutersieg und Gran Champion

Für alle klar war schließlich noch die letzte Entscheidung des Tages. Nachdem der Preisrichter Hans Terlerbereits TD Madonna zur Eutersiegerin des Tages gemacht hatte, führte kein Weg an dieser Kuh bei der Enscheidung zum Grand Champion der Rasse Braunvieh vorbei. Madonna zeigte sich so fein im Skelett, so offen in der Rippe und korrekt im Euter, dass die Entscheidung der Kür zur Grand Championkuhmit viel Applaus gewürdigt wurde.


alle Sieger der Rasse Braunvieh bei der Championauswahl


Grand Champion der Rasse Braunvieh, TD-Tochter Madonna von Alois Renz Hauerz

Die Grand Championkühe:


Die Grand Championkühe der Rassen Holsteins Braunvieh und Fleckvieh

Überragende Preisrichterleistungen

Durchweg positive Resonanz gab es zu den Richtleistungen der Preisrichter  Peter Stückler, Manfred Uhrig und Hans Terler. Ihre deutliche Handschrift zeigte sich beim Schlußbild der Siegertiere, das einen spannenden Schautag krönte. Sehr einheitliche Siegergruppen, alle im Zuchtziel der jeweiligen Rasse stehend, präsentierte die Richter Sieger, die auch auf nationaler und internationaler Ebene für Aufsehen sorgen können. Mit viel Beifall wurde deren Leistung belohnt. Die Arbeit der Züchter, die über alle Rassen hinweg ihre Tiere auf höchstem Niveau präsentierten wurde durch guten Publikumszuspruch und umfangreiche Dotationen von Sponsoren unterstrichen.

Dr. A. Weidele

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