RBW-Schau 2007
Schaufrühling eingeläutet
Online RBW-Fotoalbum
|
Weitere Fotos zur RBW-Schau

Fotoübersicht zur RBW-Schau

Bei besten Wetterverhältnissen
und einem Auftrieb von fast 200 Schaukühen der Rassen Fleckvieh,
Holsteins und Braunvieh konnten die heimischen Züchter einem zum Teil
weit gereisten Publikum die Spitzengenetik Baden-Württembergs
vorgestellen. Mit einem außerordentlich guten Besuch von einigen Tausend
Gästen, Freunden der Rinderzucht und Landwirten wurde das hohe
Engagement der Landwirte gewürdigt.
Traditioneller Weise begann die RBW
Schau 2007 mit dem Züchterabend in der Arena Hohenlohe, zu dem der
Vorsitzende Friedhelm Hahn neben vielen Züchterkollegen und
Hauptamtlichen aus allen europäischen Zuchtgebieten auch Frau
Staatssekretärin Gurr-Hirsch begrüssen konnte.
In Ihrem Grußwort zeigte sie sich sehr
beeindruckt von der Qualität der Veranstaltung und sicherte zudem die
weitere Unterstützung der Rinderzucht durch das Ministerium Ländlicher
Raum zu. Bei einem Stallrundgang informierte sie sich zudem über die
Qualität der ausgestellten Tiere und die züchterische Arbeit. Besonders
erfreulich war, dass sehr viele ausländische Partner und Kunden sich die
Gelegenheit nicht nehmen ließen, sich über die Arbeit der RBW zu
informieren.
Im Rahmen des Züchterabends wurden zudem
Züchterehrungen vorgenommen, bei denen verdiente Züchter in den
Bereichen Zucht und Vermarktung ausgezeichnet werden konnten (siehe
Bericht "Züchter des Jahres"). Zudem war es möglich die ausgestellten
Nachzuchten im Ring einem breiten Publikum vorzustellen, bevor der
gesellige Teil der Veranstaltung eingeläutet wurde (siehe
"Nachzuchten").
Wie in den vergangenen Jahren wurden die
drei ausgestellten Rassen in zwei Ringen von den Preisrichtern, Reinhard
Pfleger (Österreich), Maik Volber (Schenkenhorst , D) und Anton Wagner
(Österreich) gerichtet.

Fleckviehwettbewerb
Mit den jungen Klassen beginnend zeigten
sich die Fleckviehjungkühe vor allem sehr euterstark mit viel Stil und
herausragenden Fundamenten. Vor allem die Töchter der Bullen Rentar und
Hostress konnten in einigen Klassen eine große Aufmerksamkeit erringen.
Reinhard Pfleger setzte bei seinen Richtentscheidungen sehr stark auf
die klassische Zweinutzungskuh, weshalb es manch eine euterstarke Kuh in
den einzelnen Klassen nicht ganz nach vorne geschafft hat. Seine sehr
ausführlichen Kommentare machten es jedoch dem Publikum leicht die
Richtentscheidungen nachzuvollziehen.
Dominanz heimischer Genetik
Gleich in der ersten Klasse konnte sich
eine sehr gut entwickelte Rentar-Tochter aus dem Betrieb Claudia Kiene,
Graben, vor eine im Vorfeld hoch gehandelte und komplette
Howorb-Tochter, aus dem Betrieb Jochen und Georg Häckel, Osterstetten
durchsetzen. Sie sollte bei den weiteren Entscheidungen noch eine große
Rolle spielen. Die zweite Jungkuhklasse wurde von einer Hostress-Tochter
des Betriebes Hug, Krenkingen gewonnen, die dritte von einer
Humwin-Tochter des Betriebes Erich Hahn, Rossnagel, so dass alle
Entscheidungen unter heimischen Vererbern oder Testbullen ausgemacht
wurden, zumal auch die im Wettbewerb laufenden Romart-Töchter in der
Spitze der jeweiligen Klassen liefen. Siegerkuh jung wurde die
Rentar-Tochter Indira aus dem Betrieb Claudia Kiene, Graben vor der
Hostress-Tochter Nadin von Christian Hug.
Bei den sehr stark besetzten
Zweitkalbskühen rangen die Kühe Donila (von Randy) aus dem Betrieb
Hansjörg Schilling, Blaubeuren, die Humlang-Tochter Britta von Kurt
Schneider, Sulzbach-Laufen und die Regens-Tochter Nixe von Gerhard und
Irmgard Layher, Kirchberg um den Sieg, den die Regens-Tochter Nixe vor
Donila für sich entscheiden konnte.
Viele Dauerleistungskühe
Auch bei den Drittkalbskühen waren
heimische Vererber sehr gut vertreten. So errangen in den einzelnen
Klassen Töchter der Bullen Aleon und Roboi Auszeichnungen als Euter- und
Fleischklassensieger. Die erste Klasse wurde gewonnen von Reinhold Haag,
Beerwinkel mit seiner Regio-Tochter Serafine, die zweite Klasse von der
Lotarry-Tochter Bianca von Kurt Schneider Sulzbach-Laufen. Die
Lotarry-Tochter konnte sich schließlich auch als Siegerkuh mittel
durchsetzen.
Sehr stark waren die alten Kuhklassen
besetzt, so dass schließlich die Sieger und Reservesieger aus vier
Klassen um diesen begehrten Titel kämpften. Klassensieger wurden Lilie
(von Rebus) aus dem Betrieb Hansjörg Huber, Neubulach vor der bekannten
Saroni-Tochter Bea aus dem Betrieb Gross, Blaufelden. Zudem konnten die
Randy-Tochter Luise ebenfalls aus dem Betrieb Huber, Neubulach sowie die
Romen-Tochter Giese von Walter Kubach und die Relpstar-Tochter Liesora
von Thomas Zimmerer Saulgau ihre klassen gewinnen. Liesora konnte sich
knapp vor der Romen Tochter Roesromen aus dem gleichen Bestand
durchsetzen. Roesromen wurde als Fleckviehkuh mit der höchsten
Lebensleistung auf der Schau geehrt. Sie konnte 83.156 kg Milch bei 10
Kalbungen vorweisen und errang mit ihrem perfekten Euter zudem den
Gesamteutersieg über alle Fleckviehkühe. Damit konnte sie diesen Preis
zum 4.mal in Folge gewinnen. Liesora dagegen wurde Fleischsiegerin der
Schau und konnte damit ebenfalls den Titel zum 2.mal erringen.
Allerdings wurden die alten Kühe insgesamt gewonnen von der
Rebus-Tochter Lilie von Hansjörg Huber aus Neubulach.
Bei der Grandchampion Entscheidung
setzte Reinhard Pfleger auf die komplette Kuh, die noch
Entwicklungspotential mit ausreichender Reife zu kombinieren wusste und
entschied sich für die Lotarry-Tochter Bianca (Kat.Nr. 63) von Kurt
Schneider, Sulzbach-Laufen.

Foto: Dr. Maus
Holsteinwettbewerb
Maik Volber aus Schenkenhorst sah sich
bereits bei den ersten Klassen des Wettbewerbs vor eine Herausforderung
gestellt. Namhafte Zuchtbetriebe sorgten schon bei der Auswahl der
Siegerfärsen für eine extreme Leistungsdichte, die das hohe Niveau der
Schau unterstrich. Sicherlich qualifizierten sich gerade bei den 1. und
2.Kalbskühen eine Reihe von Tieren auch für Schauen auf nationaler
Ebene. Die Färsenklassen wurden gewonnen von Folina (V. Titanic) des
Betriebes Fritz und Alexander Straub Bonndorf, Flo (v. Talent) und
Aquarelle (v. Leduc) aus dem Betrieb Franz und Markus Mock, Markdorf ,
Odessa (v.Zenith) von Manfred Erthle, Eggingen und California (v.Talent)
von Markus Kreuzer , Oberbelzenhofen. Bei der Siegerauswahl standen vor
allem California, Folina und Aquarelle zur Diskussion. Hierbei entschied
sich Maik Volber schlussendlich für Aquarelle, da er ihr den Vorzug in
Größe und Stil gab, auch wenn die Nachplatzierten sicherlich in Nuancen
Vorteile im Euter aufwiesen. Reservesiegerin wurde die rotbunte Talent
von Markus Kreuzer.
Mit Heidesky (v.Bormio) aus dem Betrieb
Raff, Möhringen, Dreambaby (v. Gibson) und Lyster-Delphin aus dem
Betrieb Mock war auch die Entscheidung der Zweitkalbskühe auf extrem
hohem Niveau angesiedelt. Schlußendlich entschied sich der Preisrichter
für Dreambaby (Kat.Nr. 141), die sich vor Heidesky als Siegerin
durchsetzen konnte.

Die viel beachtete Heidesky wurde
allerdings zur Gesamteutersiegerin der Schau gekürt.
Hohe Dichte in der Spitze
Die Nationalsiegerkuh Dream dominierte
die Klassen der Drittkalbskühe und konnte sich hierbei vor die
Formation-Tochter Avanti als Siegerin der mittleren Kühe etablieren.
Auch die bekannte Leduc-Tochter Indiana von J. Gloning, Buchhausen
musste sich in dieser starken Klasse den späteren Siegern und
Reservesiegern aus dem Betrieb Mock geschlagen gegeben. Allerdings wurde
auch hier eine Klasse von der rotbunten Faber-Tochter Zitrone von Rudi
und Uwe Bauer Buggensegel gewonnen.
Auch bei den alten Kühen waren viele
bekannte und in der Vergangenheit hochplatzierte Kühe vertreten. Als
Gewinnerin ging schließlich Aida (v.Starleader) vor der Drummond-Tochter
Alessia beide aus dem Betrieb Franz und Markus Mock, Markdorf hervor.
Aus dem gleichen Betrieb konnte mit Montana auch die Kuh mit der
höchsten Lebensleistung geehrt werden, da sie am Schautag die 100.000
kg-Grenze mit 6 Kalbungen erreichte und als zweite in ihrer Klasse
platziert war.
Bei extrem engen Entscheidungen und
Siegern und Reservesiegern auf nationalem Niveau konnte sich zum 2.mal
in Folge die Gibson-Tochter Dreambaby den Titel als Gesamtsiegerin
sichern. Besonders anerkennend wurde von den vielen norddeutschen und
internationalen Gästen die extreme Leistungsdichte in allen Klassen
hervorgehoben und bestätigten damit, dass eine Vielzahl von
Spitzenbetrieben der RBW höchstes Schauniveau erreicht haben.
Braunviehwettbewerb
Schon im Vorfeld war eine gute Qualität
an Braunviehtieren erwartet worden. Dies konnte die mit knapp 45 Tieren
kleine aber äußerst feine Kollektion auch bestätigen. Sicher in seinen
Entscheidungen und vom Publikum sehr leicht nachzuvollziehen,
unterstützte Anton Wagner einen problemlosen Schauablauf.
Gleich in der ersten Klasse konnte sich
die Masbal-Tochter von Josef Kienle, Steinhausen durchsetzen und
bestätigte damit die Exterieurqualitäten des neuen Spitzenbullens der
RBW. Sieger und Reservesieger der Erstkalbskühe wurden jedoch die
Klassensieger der weiteren Kuhklassen. Hier konnte sich die
Cojak-Tochter Karmen von Edwin Kling, Murrwangen vor der Pavi-Tochter
Bärbel des Betriebes Franz und Gabriele Kramer, Erolzheim durchsetzen.
Masbal und Jetton erfolgreich
Auch die Zweitkalbskühe begannen mit der
Ace-Tochter Finesse mit einem Höhepunkt. Diese extrem feinzellige und
mit bestem Euter versehene Kuh des Betriebes Friedrich Sauter,
Krattenweiler errang den Sieg vor der Präsident-Tochter Maya von der
Kohn & Stähle GbR, Schnürpflingen. Für dieses perfekte Euter wurde
Finesse auch zur Gesamteutersiegerin gekürt. Als weitere Klassensiegerin
ging die Jetton-Tochter Alett von Anton Köberle, Ummendorf hervor.
Bei den mittleren und älteren Kühen
traten mit Hildur, Simone, Elke, Symphonie, Lasanje, Lamorie, Beate,
Face, Stella und Elke viele überregional bekannte Schaukühe in der
Konkurrenz an, was der Veranstaltung spannende Entscheidungen versprach.
Bei den mittleren Kühen konnten sich in den Klassen die Vinozak-Tochter
Hildur von Helga und Bernhard Neuhauser, Dietenheim und die
Prelude-Tochter Elke von Edwin Kling, Murrwangen durchsetzen. Dabei
setze Anton Wagner vor allem auf die großrahmige, moderne aber komplette
Braunviehkuh, weshalb zum Teil extrem starke Euterkühe sich mit den
Plätzen begnügen mussten.
Die alten Kühe machten erfreulicherweise
fast ein Viertel des Kontingentes aus, was auch hier zu einem
hochkarätigen Wettbewerb führte. Die erste Klasse wurde schließlich von
Beate (v. Starbuck) aus dem Betrieb Albert Traut, Untermooweiler
gewonnen, die Zweite Klasse von Inge (v.Starbuck), von Friedrich Sauter,
Krattenweiler vor der Jetway-Tochter Walli von Peter Rohmer Kirchdorf,
die auch den Sieg der alten Kühe unter sich ausmachten. Inge konnte
neben der Ehrung als Siegerkuh zudem die Ehrung als Kuh mit der höchsten
Lebensleistung entgegennehmen.
Die Championauswahl bot ein
einzigartiges Bild, wobei die Handschrift des Preisrichters deutlich zu
sehen war und alle vier Siegerkühe großrahmig und sehr komplett waren.
Anton Wagner kürte konsequenter Weise die Kuh, die beim Publikum den
tiefsten Eindruck hinterlassen hatte, die Prelude-Tochter Elke aus dem
Betrieb Edwin Kling, Murrwangen zum Grand Champion.
Erfreulicher Weise konnten bei alle
ausgestellten Rassen eine Reihe von Bullenmüttern gezeigt werden und
bestätigten, dass Schaupotenzial und die Mitwirkung im Zuchtprogramm
keine Gegensätze sind. Zumal in diesem Jahr erneut für alle drei Rassen
wieder eine deutliche Steigerung erreicht werden konnte. Die anstehenden
nationalen Wettbewerbe werden von Seiten der RBW und deren Züchtern mit
Spannung erwartet.



Ergebnislisten (PDF-Format):
Preisergebnisliste über alle Schautiere
Preisergebnisliste nach Kuhklassen
Preisergebnisliste - Siegertiere

Nachzuchten auf der RBW-Schau
Wieder einmal konnte im Rahmen der
RBW-Schau mit drei Nachzuchten ein kleiner Ausschnitt aus den
RBW-Zuchtprogrammen gezeigt werden. Da bereits alle wichtigen
RBW-Vererber im abgelaufenen Jahr gezeigt worden waren, konzentrierte
sich die Demonstration auf junge hoffnungsvolle Bullen, die im Mai
sichere Zuchtwerte erwarten lassen.
Mit Romart konnte ein hoch interessanter
Romel-Sohn aus der Walleri-Kuhfamilie des Zuchtbetriebes Schleicher,
Hemau gezeigt werden. Er läuft mit sehr hohen Werten für alle
funktionalen Merkmale an. Zudem starten seine Töchter mit guten
Einsatzleistungen. Romart-Töchter sind durchschnittlich groß, sehr
stilvoll und komplette Kühe, die sich auf besten Fundamenten bewegen.
Seine Euter zeichnen sich durch eine sehr deutliche Drüsigkeit aus und
besitzen vor allem vorne eine optimale Strichplatzierung. Dies
kombiniert Romart mit einem deutlich überdurchschnittlichen Fleischwert.
Mit Staredo konnte ein hochinteressanter
Stadel-Sohn mit Töchtern gezeigt werden, die sich zum Teil schon in der
zweiten Hälfte der Laktation befanden. Staredo geht auf eine bekannte
italienische Kuhfamilie zurück und besitzt hoch positive Voll- und
Halbbrüder. Somit zeigten die Töchter viel Kaliber und eine gute Stärke
bei sehr breiten und gut gelagerten Becken. Seine Euter sind sehr
korrekt bei durchschnittlicher Hintereuterhöhe und sehr guter
Strichplatzierung. Aufgrund der ausgefallenen Blutführung und seinem
sehr guten Exterieur wird Staredo bereits in der Besamung angeboten.
Mit Inlee konnte einer der wenigen
positiven Inquirer-Söhne gezeigt werden. Er geht auf eine extrem
leistungswillige Kuhfamilie aus dem Betrieb F. und M. Mock, Markdorf
zurück, die bereits Bullen wie Outblack, Lenz und Moblack hervorgebracht
hat. Seine Töchter sind sehr groß, stilvoll und überzeugen vor allem
durch ein sehr beeindruckendes Seitenbild. Bei knapperer Breite und
etwas weniger Stärke zeigen sie sich sehr entwicklungsfähig. Die Töchter
bewegen sich auf sehr feinen Fundamenten und überzeugen in allen
Eutermerkmalen.

Züchter des Jahres
Mit der Auszeichnung Züchter des Jahres
werden in jedem Jahr Züchter aus dem Gebiet der Rinderunion
Baden-Württemberg geehrt, die sich im abgelaufenen Zuchtjahr besondere
Verdienste um die Rinderzucht erworben haben. Dabei spielen sowohl
Mitwirkung im Zuchtprogramm und die daraus resultierende Erfolge sowie
die Anzahl der Dauerleistungskühe eine Rolle und die Beteiligung an
Schauen.
Für die Rasse Fleckvieh konnte zum
zweitenmal in Folge der Betrieb Simpert Dangelmaier, Simmisweiler
ausgezeichnet werden. Neben seiner züchterisch sehr interessanten Herde
mit einer Reihe von interessanten Bullenmüttern konnte er vor allem mit
den Bullen Romsel, Aleon und Leon punkten.
Für die Rasse Holsteins wurde der
Betrieb Alexander und Fritz Straub, Bonndorf mit der Graf
Douglas-Medaille in Gold ausgezeichnet, der vor allem durch seine
Vielzahl von verkauften Bullen an die Besamung sowie seine
internationalen Bullenmütter geehrt werden konnte.
Für die Rasse Braunvieh konnte Edwin
Kling aus Murrwangen als Züchter des Jahres ausgezeichnet werden, der
zudem der Betrieb mit dem höchsten Umsatz je Herdbuchkuh der Rasse
Braunvieh war. Deshalb wurde er gleichzeitig mit der Marketing-Münze in
Silber geehrt. In seiner züchterischen Arbeit konnte er vor allem mit
einer Reihe von Bullenmüttern sowie mit dem Bullen Platon im
Wiedereinsatz punkten.
Als stärkster Vermarkter der Rasse
Fleckvieh wurde die A. und L. Schneider GbR, Gantenwald ausgezeichnet.
Dieser Betrieb ist vor allem für seine Vermarktung von besten Jungkühen
auf dem Auktionsstandort Ilshofen bekannt.
Als bester Vermarkter der Rasse
Holsteins konnte der Betrieb Rudi und Uwe Bauer, Buggensegel geehrt
werden, die sowohl durch den Verkauf von Bullen als auch Jungkühen in
Bad Waldsee vielen Züchtern überregional bekannt sind.
Dr. Weidele

