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< Weitere Fleischrinderschauen >
13. Highland-Jungtierschau
in Ulm-Beimerstetten
am 21. April 2013
Beimerstetten-Eiselau ist ein gutes Pflaster für
unsere offene Landesschau der Rinderunion Baden-Württemberg e.V. Wie schon 2010
bei der 10. Schau unserer Schottischen Hochlandrinder erwies sich am 21. April
2013 der Wittlingerhof in Beimerstetten-Eiselau erneut als hervorragende Adresse
für alle Liebhaber dieser bedeutenden Fleischrinderrasse in unserem Lande. Vor
Ort war diese Jungtierschau mit Bullenkörung bestens organisiert durch unseren
Highland-Züchter Markus Dürr-Rößger, Mehr als 3000 Highlands zählt
Baden-Württemberg, wovon über 500 im Herdbuch der RBW organisiert sind, vom
Zuchtkalb über die Mutterkuh bis zum Deckbullen.
Petrus zeigte Gnade mit allen: nicht zu heiß für
die wetterfesten Highlands, weitgehend trocken für die etwas empfindlicheren
zweibeinigen Besucher! 18 Jungbullen sowie 22 Jungrinder aus rekordverdächtigen
20 Zuchtbetrieben stellten sich im Schauwettbewerb den Preisrichtern,
Zuchtleiter Dr. Schmidt und Zuchtberater Martin. Insgesamt acht Betriebe von
außerhalb waren darunter, vier aus dem benachbarten Hessen, je ein Betrieb aus
Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen sowie zum wiederholten Male der
niedersächsische Betrieb Dannheim aus Edemissen bei Hannover. Für diese weiteste
Anfahrt von über 500 km gab es einen Ehrenpreis der Rinderunion. Alle hatten
Grund zur Freude, Tiere bestens im Halb-Offenstall und auf der Wiese
untergebracht, am Abend vorher ein gemütliches Beisammensein, am Schautag viel
Publikum sowie Musik, Speis und Trank. Und letztlich wurden auch die sehr guten
Tiere von außerhalb belohnt: vier der acht Klassensiege gingen nach
Rheinland-Pfalz, Bayern und Hessen!

Jungtierschau Ulm-Beimerstetten 2013: Alle
warten auf den Start!
Lediglich 2 der 18 Jungbullen standen zur Körung
an, beide knapp zweijährig, „Nanuk“ aus Niedersachsen vom Betrieb Dannheim sowie
„Oliver“ von Familie Maier in Berg in Rheinland-Pfalz. Der rote Nanuk wurde von
den Preisrichtern als durchweg gut angesehen, Körnoten daher 7/7/7, für Typ,
Bemuskelung und Skelett. Der schwarze Oliver beeindruckte noch mehr durch sehr
viel Rassetyp, schönen Kopf mit perfekter Hornausbildung, bei sehr guter
Bemuskelung. 8/8/8, also dreimal „sehr gut“ das wohlverdiente Ergebnis für
diesen Prachtkerl, der sich anschließend, wie auch Nanuk, der Konkurrenz der
weiteren 16 im Schauwettbewerb stellte. In der 1. Altersklasse war Oliver als
Sieger der Altersklasse 1 nicht zu schlagen, knapp vor dem ältesten Bullen
„Mitchell“, vom bekannten Augustenhof der Klosners in Bad Laasphe, NRW, der
bereits 8/8/8 gekört angereist war. Schlussendlich setzte sich Oliver auch gegen
die Sieger der Altersklassen 2 und 3 durch: „Dougal“ vom Brandhof der Schütz in
Gschwend und „Mac Kyren“ vom Oostal der Familie Baumann in Baden-Baden. Dem noch
sehr jugendlichen, erst 10 Monate alten aber äußerst korrekten Mac Kyren wurde
hinter dem Gesamtsieger Oliver der Reservesieg 2013 zugesprochen.
Die 22 Schaurinder wurden in fünf Altersklassen
gerichtet. Klassensiege konnten hier die Zuchtbetriebe Maier aus Berg (RLP),
Gostecnik aus Mötzingen, Xanthopoulos aus Mannheim, Euchner aus Oberschönegg in
Bayern sowie der bei uns erneut erfolgreiche Charly Roth aus Gründau in Hessen
verbuchen. Knapp wurde es bei der Endauswahl der Gesamtsieger weiblich:
letztlich stand die sehr elegante schwarze „Finja“ von Familie Gostecnik ganz
vorne als Siegertier 2013, vor der typstarken, gut konditionierten schwarzen
„Shalton“ von Maiers in Berg. Finja hatte bereits durch gute Platzierungen in
2012 auf sich aufmerksam gemacht, u.a. in Ilshofen auf unserer
Fleischrinder-Landesschau und mit einem Klassensieg in Hessen. Maiers konnten
sich freuen: den Titel des Siegerbullen für ihren Oliver und für die
Reservesiegerin 2013 konnten sie über den Rhein nach Rheinland-Pfalz entführen.
Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Züchtern! Siegerbulle Oliver wird
übrigens bald dauerhaft nach Baden-Württemberg übersiedeln: Familie Baumann aus
Baden-Baden hat zwischenzeitlich diesen tollen Bullen für ihre Zucht angekauft.
Bemerkenswert auch, dass Reservesieger Mac Kyren, Gesamtsiegerin Finja und
weitere drei 1b-Tiere „Mark I vom Kalltal“ der Familie Schütz in ihrem Stammbaum
aufweisen, als Groß- oder Urgroßvater. Dieser Ausnahmebulle hatte drei Jahre
lang für besten Nachwuchs bei Familie Schütz in Gschwend gesorgt.

Unsere Sieger 2013 (v. li.): Siegerrind Finja
von Gostecnik, Reservesiegerin Shalton und
Siegerbulle Oliver von Maier, Reservesieger Mac Kyren von Baumann
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Zuchtleiter Dr.
Schmidt
gratuliert Anja Gostecnik
zum Siegerrind Finja |
Erneut zeigte sich bei dieser gut besuchten
Schau, dass unsere Highlands im Ländle eine wichtige Größe für extensive
Fleischerzeugung darstellen. Unsere Zuchtschauen sind attraktiv, auch über
Baden-Württemberg hinaus, gerne messen sich unsere Züchter mit den besten Tieren
anderer Regionen. Und noch ein wichtiges Resultat der vor der Schau abgehaltenen
Rasseausschusssitzung: unsere 14. Offene Highland-Jungviehschau der Rinderunion
Baden-Württemberg findet in zwei Jahren statt, am Samstag, den 9. Mai 2015, im
badischen Gengenbach, sicher wieder unterstützt durch den VDHC, den
Bundesverband der deutschen Highlandzüchter. Termin schon mal vormerken, dabei
sein ist alles!
Dr. Thomas A. Schmidt


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6. Süddeutsche Fleischrindertage
am 8. und 9. Februar 2013
in der Arena Hohenlohe
(Ilshofen) |
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Online RBW-Fotoalbum

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Trotz Faschingswochenende
waren unsere Fleischrindertage in der Arena Hohenlohe in Ilshofen in jeder
Hinsicht ein absoluter Erfolg: Gute Tiere, viele Züchter und
Kaufinteressenten, gemütlicher Züchterabend und letztlich ein fast
ausverkaufter Markt am Samstag, was wollen wir mehr? Leider konnten die
bayerischen Partner den Markt nicht so stark beschicken wie sonst, bedingt
durch die Barriere BHV1. Bayern ist ja seit Oktober 2011 BHV1-freie Region,
wie auch Österreich und Schweiz. Tiere aus Baden-Württemberg, dies gilt auch
für nicht verkaufte bayerische Tiere auf unserem gemeinsamen Markt, können
nur nach Quarantäne nach Bayern verbracht werden. Dass die Quarantäne
bereits im Vorfeld organisiert und dies auch publiziert war, half sicherlich
unseren Verkäufen.
Los ging es
Freitagnachmittag mit der Körung der 20 Angus- und 20 Limousinbullen sowie
10 Charolais, 3 Galloway und einen Fleckvieh Fleisch. Hier trennten die
Körkommissionen das Gute vom Besseren, insgesamt waren viele sehr gute Tiere
dabei. Aber auch spezielle Wünsche wurden erfüllt: Bullen aus BIO-Betrieben,
genetisch hornlose Charolais und Limousin, gute RZF bis 126, oder auch gute
Zuchtleistungen der Mütter (RZL) bis 113. Alle Angus, einschließlich der
zwei Verkaufsrinder, waren dazu negativ auf das Doppellendergen getestet.
Die drei Gallowaybullen traten zur Körung in zwei Farbvarianten an: zwei
schwarze und ein sehr typstarker weißer aus der Zucht von Hubert Mielke in
Dornstadt, nördlich Ulm. Er musste sich anschließend nur dem Rassesieger von
Karl Ederle aus Bissingen/Teck beugen, dem roten Campari, der auch über
Sperma verfügbar ist. Beim Züchterabend wurden alle Körsieger,
Reservesieger, sowie alle Klassensieger präsentiert und kommentiert, das
passende Rahmenprogramm für alle Züchter und deren Familien. Auch Gäste aus
Österreich, Schweiz, Luxemburg sowie aus allen Teilen Deutschlands konnten
begrüßt werden.


Samstagvormittag
eröffneten die Jungzüchter mit ihrem Vorführwettbewerb die Veranstaltung. 10
Jungzüchter aus Bayern und Baden-Württemberg stellten sich in zwei
Altersgruppen dem Richterentscheid. Siegreich waren Sebastian Lutz (12) aus
dem badischen Seewald bei den Junioren, sowie Jasmin Streng (23) aus dem
bayerischen Schillingsfürst bei den Senior-Jungzüchtern. Insgesamt
imponierten alle mit viel Einsatz und Tiergefühl.



Flott ging’s weiter mit
dem Höhepunkt, um 12 Uhr war Versteigerung. Nach Körergebnis standen die
zwei roten Angus aus den Zuchtstätten Raps, Bindlach, und Winhart,
Herrieden, ganz vorn auf Kör- und Versteigerungsliste, wobei insbesondere
die Nr. 4 von Manfred Winhart mit der Körbewertung von 8-9-8 in jeder
Hinsicht überzeugte, knapp 700 kg schwer, fast 1300 g Tageszunahme.
Bemerkenswert insgesamt die guten Leistungen der Angusbullen, so wiesen 9
von 20 bei Auftrieb mehr als 1200 g Tageszunahme auf.

Für 3300 € ging der
Körsieger nach Hessen, der Reservesieger blieb zum gleichen Preis in
Hohenlohe. Teuerster Angus war die schwarze Katalog-Nr. 2 mit RZF 114, auch
von Winharts, für 4200 € nach Brandenburg zugeschlagen.
Einer der vier Angusbullen
vom Bierhelderhof der Schumachers in Heidelberg, ein Sohn des britischen
Bullen Jude Eric, wurde für 2500 € nach Luxemburg verkauft, ein weiterer
ging als Klassensieger für 2700 € Richtung Bodensee nach Neuhausen ob Eck.
Auch die beiden korrekten, erst knapp jährigen Angus-Zuchtrinder von Manfred
Gaugel in Sulzbach-Laufen fanden ihre Käufer.
Körsieger bei Charolais
wurde die Nr. 26 von Silvia Grauf, Feuchtwangen. Ein genetisch hornloser,
sehr harmonischer und mit 3 x 8 gekörter Stier mit RZF 106 und RZL der
Mutter von ebenfalls 106.

Auch bei Charolais wurde
insgesamt viel geboten, 6 von 10 genetisch hornlos, 8 von 10 über 1400 g
Tageszunahmen, RZF bis 126. Silvia Grauf konnte sich freuen, ihr
„Schätzchen“ ging für 5600 € und damit Tageshöchstpreis in die Schweiz. Alle
weiteren fünf genetisch hornlosen Bullen konnten verkauft werden, davon
alleine vier von Thomas Rott aus Aidlingen. Sein teuerster Bulle war der
letzte Charolais im Ring, Katalog-Nr. 34, ein Tillstar-Sohn mit der höchsten
Tageszunahme aller Marktbullen in Höhe von 1521 g. Er ging für 3200 € nach
Bad Wurzach.

Die in jeder Hinsicht
starke Kollektion der Limousin wurde überragt von einigen Ausnahmebullen.
Auch hier bekannte Zuchtstätten ganz vorne. Den Siegerbullen stellte Andreas
Lamparth aus Altensteig mit seiner Katalog-Nr. 42, bereits 860 kg schwer,
ein Boyscout-Sohn aus einer Phönix-Tochter, 1405 g Tageszunahme und RZF 109,
vor dem Reservesieger Nr. 52 von der Weber GbR, Adelmannsfelden, ein Sohn
des französischen Besamungsbullen Appart aus einer sehr guten Lagon-Tochter.


Beide Bullen waren 8-8-7
gekört, der Sieger ging für 2900 € nach Brandenburg, der zweite ging für
2800 € ins oberschwäbische Ostrach. Die teuersten waren mal wieder die
genetisch hornlosen Bullen: der reinerbige aus der Zuchtstätte Baur in Aalen
ging für 3800 € zu Bernhard Güntert ins badische Bonndorf, zwei weitere
mischerbige Bullen nach Österreich, einer nach Brandenburg. Im Mittel
erzielten die genetisch hornlosen 420 € mehr als die übrigen
Limousin-Bullen.
Der Marktverlauf war gut,
die Durchschnittspreise stimmten, bei Limousin ausverkauft, bei Angus fast,
der eine Fleckvieh sowie die vier genetisch behornten Charolais blieben
stehen. Dies sollte zu denken geben, wir müssen bieten, was der Markt
fordert. Dazu schien der eine oder andere Käufer auch mal auf die neuen
Zuchtwerte für Zuchtleistung bei den Müttern der Marktbullen zu schielen,
wodurch sich das Kaufinteresse stärker verteilte. Schauen Sie, was die 7.
Süddeutschen Fleischrindertage am 7. und 8. Februar 2014 bieten werden,
wieder in der Arena Hohenlohe und garantiert wieder mit interessanten
Tieren fürs Auge und eventuell auch für Ihren heimischen Stall. Es spricht
sich rum, Ilshofen bietet Qualität zu akzeptablen Preisen, die zunehmenden
Verkäufe nach außerhalb bestätigen dies. Auf Wiedersehen in 2014!
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Marktverlauf Ilshofen 2013 |
| Rasse |
angeboten |
verkauft |
Ø-Preis € |
Max-Preis € |
| Angus Bullen |
20 |
19 |
2495 |
4200 |
| Angus Rinder |
2 |
2 |
1125 |
1150 |
| Charolais |
10 |
6 |
2900 |
5600 |
| Fleckvieh |
1 |
0 |
- |
- |
| Limousin |
20 |
20 |
2585 |
3800 |
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<
Schau- und Verkaufskatalog
>
<
Limousin-Auktionskatalog
>
<
Versteigerungsreihenfolge
(PDF-Datei)
>
(mit Körergebnissen)
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Online RBW-Fotoalbum

Das Beste aus
Baden-Württemberg !
4. Landesschau
Fleischrinder in der Arena Hohenlohe
Nach 2005 konnten sich
am 15. und 16. September in Ilshofen endlich wieder die besten
Fleischrinder im Wettkampf um die Krone der Landessieger messen. Mehr
als 100.000 Fleischrinder zählen wir aktuell bei uns im Lande, nahezu
10.000 sind im Herdbuch der Rinderunion registriert. 161 der allerbesten
waren in Ilshofen zu sehen, aus insgesamt 10 Fleischrinderrassen, von
Angus bis Zwergzebu. Am Samstag Abend wurde ein buntes Programm geboten.
Erster Höhepunkt war die Ehrung der verdienten Zuchtbetriebe Dr. Junck
(Jungingen, Rasse Angus), Weber GbR (Adelmannsfelden, Limousin) sowie
Bernd Heinzmann (Engstingen, Limousin). Weiter ging es mit der
Präsentation von insgesamt neun Familiensammlungen. Hierbei siegte für
die Intensivrassen Gebhard Spieler aus Eberhardzell mit seiner Nachzucht
des Limousin-Bullen „Naalos“. Für die Extensivrassen durfte Familie
Gostecnik aus Mötzingen den Siegerpokal für ihre drei eleganten
Nachkommen des Highland-Bullen „MacLean vom Brandhof“ entgegennehmen.

Fast 12 Jahre alt, 9 Kälber und top in
Form: Kuh „Adelheid“ von Gerhard Grether in
Badenweiler als Gesamtsieger Charolais aus fünf Altbullen und sechs
Kühen

Sieger aller Rassen Intensiv: „Dynasty“
von Dr. Junck, daneben von re. Zuchtleiter Dr. Schmidt,
die Preisrichter Werner Schmid und Rainer Tornow
Richtig spannend wurde
es bei der Versteigerung der 10 exzellenten Elitetiere der Rassen Angus,
Fleckvieh Fleisch, Limousin sowie Highland. Die drei hervorragenden
Angusrinder wurden für 2000 bis 2400 € zugeschlagen, eins davon geht in
die Schweiz. Der überragende Fleckvieh-Bulle, 9-9-8 gekört, aus dem
Betrieb Burkhardt, Oberreichenbach, ging für 3000 € nach
Norddeutschland. Den Tageshöchstpreis mit 3400 € erzielte der
Limousinbulle von Andreas Lamparth in Altensteig, gekört mit dem
Traumergebnis 9-9-9. Er wurde ebenfalls für Norddeutschland gekauft. Die
übrigen Tiere gehen auf Betriebe bei uns im Lande. Der Samstag endete in
einem sehr gemütlichen Züchterabend.
Der Sonntag begann mit
dem tollen Vorführwettbewerb der 18 engagierten Jungzüchter. Es siegten
Ann-Kathrin Lindner, 11 Jahre, aus Vellberg bei den Junioren und der
17-jährige Florian Jamrog aus Hohenfels bei den „Senioren“. Beide
führten ihre Tiere exzellent vor, letztlich wurde Florian Jamrog mit
seinem roten Gallowaybullen „Ludwig“ auch Landessieger Galloway und
sogar Gesamtsieger aller sechs präsentierten Extensivrassen!
Weitere herausragende
Ergebnisse erzielten die Betriebe Dr. Benjamin Junck, Vornagelhof, mit
dem Angus-Bullen „Dynasty“ als Gesamtsieger der Intensivrassen und dem
Wagyu-Rassesieger „Teruyamanami“, Andreas Lamparth aus Altensteig mit
dem Limousin-Rassesieger „Romeo“, 1200 kg schwer und dabei nahezu
perfekt im Exterieur.

So schön kann siegen sein: Andreas
Lamparth mit „Romeo“ als Sieger Limousin
Im Februar 2011 wurde
dieser Superbulle bei unseren Süddeutschen Fleischrindertagen in
Ilshofen ersteigert, jetzt kehrte er als Sieger zurück. Beim Fleckvieh
siegte „Promi“ von Hans-Jochen Burkhardt, bei Highland die Kuh “Dignity“
von Familie Gostecnik.

„Promi“ von Burkhardt als Gesamtsieger
Fleckvieh, re. Preisrichter Werner Schmid aus der Schweiz
Für unsere Salers
konnte Eberhard Breitling aus Aidlingen den Siegerbullen stellen, für
Welsh Black siegte das Rind „Mona“ von Gerd Künstle, bei den Zwergzebus
überragte das weiße Rind „Prisca“ von Rainer Lämmle sogar alle
aufgebotenen Bullen und Kühe!

Rainer Lämmle mit seinem schönen
Rind „Prisca“ als Sieger der Zwergzebus

Sieger der Rassen (von li. nach re.)
Zwergzebu (Lämmle), Highland (Gostecnik),
Welsh Black (Künstle) und Wagyu (Dr. Junck)
Als Fazit möchte ich
den Schweizer Preisrichter Werner Schmid zitieren, der gemeinsam mit
Rainer Tornow aus Brandenburg einen tollen Job erledigte: „Hier wurden
hervorragende Fleischrinder gezeigt, die sich in der Spitze europaweit
messen können!“ Dem bleibt nichts hinzuzufügen.
Bericht: Dr. Thomas A. Schmidt - Zuchtleiter Fleischrinder RBW
Fotos: Dieter Kraft, Ilshofen (DK) und Dr. Th.
Schmidt (TS) |
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Verkaufskatalog-
Hohenloher Auslese 2012
Ausgewählte Kollektion von Spitzentieren: Angus, Fleckvieh, Highland und Limousin
(PDF-Datei, 1,5 MB) 
Schaukatalog Fleischrinder-Landesschau 2012
Beschicker Fleischrinder-Landesschau 2012
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Weitere Fleischrinderschauen:
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