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Bullenempfehlungen
Wäldervieh
der
RBW
Übersicht aller speziellen Themen zum Bereich Wäldervieh
3. Vorderwälder
Besamungsempfehlung
für Vorder- und Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom November 2009
- Mit
Igdian zweiter Ignazsohn als Neuling, Piras und Marksee aus der Empfehlung
-
Im Rasseauschuss wurden nach intensiver
Diskussion sechs Bullen aus vier Linien in die Besamungsempfehlung genommen.
Erstmals erfolgt die Reihung nicht alphabetisch, sondern nach dem
Gesamtzuchtwert. Vermisst wird sicherlich Piras, aber sein Samenvorrat ist zu
Ende gegangen. Da Marksee in den Fitnesszahlen nochmals den Rückwärtsgang
eingelegt hat und deswegen im Gesamtzuchtwert auf 105 zurückgefallen ist, wurde
er nicht mehr in die Empfehlung genommen.
Es führt nun Radi das Feld mit 120
Gesamtzuchtwert an, er ist ein ausgeglichener Mengen-Inhaltsstoffvererber mit
der besten Fitness von 113 Punkten, die von der guten Melkbarbeit, von
niedrigen Zellzahlen, guten paternalen Abkalbewerten und der besten
Nutzungsdauer (112) herrühren. Da wir bisher nur einen Sohn testen konnten,
wollen wir mit ihm nochmals „nachlegen“.

Sale aus dem Betrieb von Konrad Schwär, St.
Peter, ist eine Tochter von Radi,
der die Besamungsliste nach Gesamtzuchtwert anführt. Sale hat fünfmal abgekalbt
und in der jetzigen Laktation in 112 Tagen 4.242 kg Milch gegeben. Sie gehört zu
den Kühen, die Radi einen hervorragenden Nutzungsdauerzuchtwert von 112
bescheren.
Sale war auch auf der Schau in St. Märgen, Stephan Schwär präsentiert die Kuh.
Sale war wie Edwina ebenfalls in der Fundamentauswahl
Pigas hat mit Gesamtzuchtwert vier und im
Milchwert drei Punkte verloren, liegt dennoch auf dem zweiten Platz der
Empfehlung. Seinem enormen Mengenpotential liegen schwache Inhaltstoffe vor
allem im Fettgehalt gegenüber. Melkbarkeit und Nutzungsdauer sind positiv
geschätzt, wer Rahmen, vor allem Größe und Tiefe in seiner Vorderwälderherde
braucht, ist mit ihm bestens beraten, zumal seine Abkalbewerte im positiven
Bereich liegen.

Pigastochter Edwina war auf der Badenmesse zu
sehen und wurde mit zwei Ab-
kalbungen Reservesiegerin der Jungkühe. Pigas ist momentan der
Rahmenvererber
mit positivem Kalbeverlauf, er bringt sehr gute Fundamente – so war Edwina auch
in der Fundamentauswahl - und lange Euter mit guter Strichstellung
Pigas eignet sich nicht zur Verbesserung der
Fleischleistung, sowohl seine Töchter sind schwach bemuskelt, als auch seine
Söhne liegen mit Fleischwert 90 unter dem Schnitt. In der Form verbessert er
durchschlagend die Fesselung und die Trachtenhöhe, im Plus liegen die Winkelung
der Sprunggelenke und der Klauenschluß. Im Euter reichen alle Merkmale nach
rechts, vor allem die Länge des Bauch- und Schenkeleuters.
Erstmals dabei ist der Ignazsohn Igdian. Er
liegt mit 117 Gesamtzuchtwert auf dem dritten Platz, er ist gut in der
Milchleistung, leicht unter dem Schnitt im Fett-, positiv im Eiweißgehalt, in
der Melkbarkeit und im Zellgehalt. Im Rahmen ist er unterdurchschnittlich in
Länge, Breite und Tiefe, die Größe der Tiere ist mit 133 cm und 137,2 cm in der
Kreuzbeinhöhe durchschnittlich.

Die Igdiantochter Ronja vom Betrieb Lothar Baur
aus St. Georgen Brigach gehört zu
den 21 bewerteten Töchtern, die Igdian zum Top- Formverbesserer (125) machen.
Im Euter verbessert er ebenfalls deutlich mit Euternote 113, Eutersitz 120 und
Strichstellung 128. In der Größe ist Ronja mit 135 cm im Widerrist einer der
gößeren,
im Schnitt vererbt Igdian mittelgroß und die Balken für Länge, Breite und Tiefe
gehen nach links
Mit 125 ist er ein Formvererber, vor allem
Beckenneigung, Winkelung und Fesselung weisen weit in den positiven Bereich.
Schön ist, dass die Euter sehr hoch ansitzen und die Strichstellung und –form
sehr korrekt sind. Das Schenkeleuter ist länger als das Baucheuter. Leider ist
Igdians Fleischwert gut eine Standardabweichung unter dem Schnitt, im
Kalbeverlauf bringt er durchschnittliche Werte.
Ottgar bleibt stabil mit 115 Gesamt- und 118
Milchwert. Nach wie vor vererbt er geschickt im Fett- und Eiweißgehalt und hoch
positiv in der Melkbarkeit, der Euterform und im Kalbeverhalten. Ignachy hat
einen Punkt in Gesamtzuchtwert und Milchwert und drei Punkte im Fleischwert
verloren. Zu beachten ist bei der Anpaarung der unterdurchschnittliche
Fettgehalt und wegen seines Kalbeverlaufs sollte er nicht für Rinder genommen
werden. Er ist der zweitbeste Rahmenvererber mit 135 cm Widerrist und 139,8 cm
Kreuzhöhe, mit den Schwerpunkten Größe, Breite und Tiefe. Eutersitz und die
vordere Strichstellung der Kuh müssen für eine Anpaarung mit Ignachy stimmen.
Als sechster ist Ricky im Sortiment, dessen schwache Fleischleistung zu
berücksichtigen ist.
In der gezielten Anpaarung wird neben Radi bis
auf Ricky mit allen Bullen der Empfehlung gearbeitet, mit Ottgar etwas gebremst,
weil schon Söhne in Stellung sind. Daneben wird auch mit Markgard gezielt
angepaart. Wie in der Tabelle zu sehen, hat der Bulle viele Vorzüge, weshalb wir
diese Linie über einige Testbullen weiterentwickeln wollen, allerdings eignet er
sich mit Formnote 85 und Euternote 90 nicht als Empfehlung für den breiten
Einsatz.
Die Balkendiagramme der Töchterbewertungen
findet man unter
http://www.rind-bw.de/pdf-zws-waelder-lokal.htm
Bericht und Fotos: Dr. Maus
Besamungsempfehlung
für die Rasse Vorderwälder
<
Download
Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >
Zuchtwertschätzung November 2009
- (gültig vom 1.10.2009
bis 31.3.2010)
(GZW = Gesamtzuchtwert,
FIT = Fitness, ZZ= Zellzahl, Per.= Persistenz,
ND= Nutzungsdauer, K= Kalbeverlauf, T=
Totgeburten, F= Fruchtbarkeit, pat= paternal, mat = maternal) |
Bulle
Lebensnr. |
Vater/
Mutters-
Vater |
Milchleistung
GZW Tö. MW Ver. Sich
Mkg F% Fkg E% Ekg |
Tö. ME FIT
ZZ ND Pers.
|
Töchterbewertung
Tö. WH Not. R B F E
R B F E ER |
Fleischleistung
FW NZ FA HKL
Ver. Sicherheit |
Zuchtleistung
Kpat Tpat
Kmat Tmat
Fmat |
|
Radi
**
11191770 |
Gardian/
Feldrad |
120/+1 163 116 +-0
94%
+583 -0,03 +24 +0,01 +21 |
91 112 113
109 112 92 |
47 133 6,8 6,3 5,7 6,8
108 109 102 112 121 |
106 103 107 105
-3 82 % |
105 106
92 96 112 |
|
Pigas
12222056 |
Pilau/
Gardian |
119/-4 66 122 -3
86%
+1116 -0,35 +27 -0,11 +31 |
42 111 102
88 107 101 |
54 137
118 85 107 109 101 |
90 92 93 90
-2 67 % |
102 107
105 104 99 |
|
Igdian
12734733 neu |
Ignaz/
Gardian |
117 19 122 64%
+738 -0,12 +25 +0,06 +29 |
11 109 103
106 --- 97 |
21 133
85 98 125 113 109 |
87 87 92 91
70 % |
99 101
97 99 104 |
|
Ottgar
11793798 |
Otti/
Gardian |
115/-1 31 118 -1
78%
+590 -0,09 +21 +0,07 +24 |
23 119 96
97 103 88 |
29 135
106 99 96 122 107 |
101 96 101 107
-1 60 % |
114 104
91 97 97 |
|
Ignachy
12352178 |
Ignaz/
Brachy |
111/-1 48 114 -1
83%
+662 -0,24 +15 -0,06 +19 |
33 103 99
90 110 100 |
44 135
112 96 105 100 82 |
99 100 96 101
-3 64 % |
84 87
100 97 97 |
|
Ricky
11344273 |
Gardian/
Markig |
111/-2 84 118 +-0
92%
+573 +0,10 +31 +0,01 +21 |
49 110 98
104 102 87 |
49 135 7,1 5,4 5,8 6,4
113 77 96 103 97 |
85 90 90 84
-1 72 % |
94 99
96 95 102 |
|
Nur für die gezielte Anpaarung
|
|
Markgard
12566596 neu |
Markeen/
Gardian |
123 45 126 80%
+1063 -0,17 +36 -0,06 +33 |
22 106 101
94 --- 105 |
39 135
110 108 85 90 120 |
102 105 100 98
69 % |
114 113
99 101 97 |
*)
**) |
Preis pro Besamung
bzw. pro Dosis: 8,-- Euro
auch empfohlen für die Mutterkuhhaltung und zur Steigerung der
Kälbererlöse |
|
Vererbungsschwerpunkte (VW): |
Bullename |
GZW |
Milch-kg |
Fett % |
Eiw.
% |
Fit-
ness |
Melk-
barkeit |
Zell-
zahl |
Nutzungs-
dauer |
Per. |
R |
B |
F |
E |
Euter-
reinh. |
Fleisch-
leistung |
Geburt-
verlauf |
|
Radi
** |
+++ |
++ |
Ø |
Ø |
+++ |
++ |
++ |
++ |
- |
+ |
++ |
Ø |
++ |
+++ |
++ |
+ |
|
Pigas |
+++ |
++++ |
--- |
-- |
+ |
++ |
-- |
++ |
Ø |
++ |
-- |
+ |
++ |
Ø |
-- |
+ |
|
Igdian
neu |
++ |
++ |
- |
+ |
+ |
+ |
+ |
Noch kein
Wert |
Ø |
- |
Ø |
+++ |
++ |
+ |
-- |
Ø |
|
Ottgar |
++ |
++ |
- |
+ |
- |
+++ |
Ø |
+ |
-- |
+ |
Ø |
Ø |
+++ |
+ |
+ |
+ |
|
Ignachy |
++ |
++ |
-- |
- |
Ø |
Ø |
-- |
++ |
Ø |
++ |
Ø |
+ |
Ø |
-- |
Ø |
-- |
|
Ricky |
++ |
++ |
+ |
Ø |
Ø |
++ |
+ |
+ |
-- |
++ |
--- |
Ø |
Ø |
Ø |
-- |
- |
|
Nur für die gezielte
Anpaarung
|
|
Markgard
neu |
+++ |
++++ |
-- |
- |
Ø |
+ |
- |
Noch kein
Wert |
+ |
++ |
++ |
-- |
- |
+++ |
+ |
++ |
|
|

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Mit Igdian
zweiter Ignazsohn als Neuling,
Piras und Marksee aus der Empfehlung
(11/2009) |
 |
Sale aus dem Betrieb
von Konrad Schwär, St. Peter, ist eine Tochter von Radi,
der die Besamungsliste nach Gesamtzuchtwert anführt.
Sale hat fünfmal
abgekalbt und in der jetzigen Laktation in 112
Tagen 4.242 kg Milch gegeben. Sie gehört zu den
Kühen, die Radi einen hervorragenden Nutzungsdauerzuchtwert von 112
bescheren. Sale war auch auf der Schau in St.
Märgen, Stephan Schwär präsentiert die Kuh.
Sale war wie Edwina
ebenfalls in der Fundamentauswahl |
 |
Pigastochter Edwina war
auf der Badenmesse zu sehen und wurde mit zwei Abkalbungen
Reservesiegerin der Jungkühe.
Pigas ist momentan der
Rahmenvererber mit positivem Kalbeverlauf, er
bringt sehr gute Fundamente – so war Edwina auch
in der Fundamentauswahl - und lange Euter mit guter Strichstellung |
 |
Die Igdiantochter Ronja
vom Betrieb Lothar Baur aus St. Georgen Brigach gehört zu
den 21 bewerteten Töchtern, die Igdian zum Top- Formverbesserer
(125) machen.
Im Euter verbessert er
ebenfalls deutlich mit Euternote 113, Eutersitz 120 und
Strichstellung 128.
In der Größe ist Ronja
mit 135 cm im Widerrist einer der gößeren, im
Schnitt vererbt Igdian mittelgroß und die Balken für Länge, Breite und
Tiefe gehen nach links |
|
Neu
im Besamungseinsatz:
Ignachy und Pigas
(11/2008) |
 |
Diese
Ottgar-Tochter Bärbel von Manfred
Nopper aus Gütenbach steht nach
der
zweiten Abkalbung „bombenmäßig“ da:
Nach 5.915 kg Milch in der 1. Laktation
bei
einer ZKZ von nur 331 Tagen hat sie in der
zweiten laufenden
Laktation in 153 Tagen
3.823 kg Milch gegeben und erreicht damit
Milchwert 117.
Einfach eine tolle Kuh mit
Spitzeneuter |
 |
Auch bei dieser
Pigas-Tochter Silvia aus dem
Zuchtbetrieb Konrad Schwär aus St.
Peter
geht das Züchterherz auf:
In der ersten Kontrolle 27 kg Milch, was will
man mehr? |
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Detailaufnahme des
Euters der Pigas-Tochter
Silvia von Konrad Schwär aus St. Peter |
|
.jpg) |
Hier Elfi, eine
weitere Pigas- Tochter von
Josef Nopper aus Oberspitzenbach:
Diese mittelrahmige Vertreterin hat in
2
Kontrollen 26,3 kg Milch bei 3,33
Eiweißprozenten gegeben und macht
dabei einen fitten Eindruck |
 |
Bei dieser Ignachy-
Tochter Steffi von Stefan
Weiss aus Schönwald sind fast keine
Wünsche
offen:In 303 Tagen 6.614 kg
Milch 3,98 % Fett
und 3,49 % Eiweiß, 2,00 kg pro Minute
Melkbarkeit und
Milchwert 132 |
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Lerche, eine
weitere herrliche Ignachy-
Tochter aus dem Zuchtbetrieb
Hans Dold in
Gutach |
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Ignachy ist ein
durchschnittlicher
Eutervererber, bringt aber auch Spitzeneuter
zustande
wie bei Susi von Karl Schwer
in St. Märgen |
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4. Hinterwälder
Besamungsempfehlung für
Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom
November 2009
-
Hummel nach wie vor Spitzenreiter -
<
Download
Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >
Für die Hinterwälder sind nach wie vor vier
Bullen aus vier Linien mit Nachzuchtergebnissen für die Milchviehhaltung im
Angebot. Im Milchwert liegt Hummel mit 118 Punkten an der Spitze. Es
folgt Fockeral mit 111 Punkten vor Flimmer mit Milchwert 107. Von
Labflort sind in der Zwischenzeit 16 Töchter aus vier Betrieben in der
Zuchtwertschätzung, die ihn weiterhin als ausgesprochenen Inhaltsstoffvererber -
besonders im Fettgehalt - ausweisen mit Milchwert 105.
Siltben empfehlen wir nur noch für die
Mutterkuhhaltung. Mit Bennasch und Napfocki haben wir zwei neue
Bullen im Einsatz, die auf der Schau 2008 in Utzenfeld positiv aufgefallen sind.
Bennasch ist ein neuer Vertreter der milchleistungsstarken B- Linie,
Napfocki war Schausieger und zeigte sehr leistungsbereite Halbschwestern auf
der Schau. Zusammen mit Napbär füllt Napfocki die Lücke in der N-
Linie, beide werden für die Nutzungsrichtungen Milch und Fleisch empfohlen.
Wir haben für die beiden Wälderrassen ein
lukratives Besamungsangebot mit der nötigen Linienvielfalt, aus der jeder
Betrieb individuell wählen kann.
Bericht und Fotos: Dr. Maus
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Napbär bringt quelliges,
gut bemuskeltes Vieh,
hier ein Sohn von ihm als Jungbulle auf dem Hinterwälderherbstmarkt 2009.
9 Monate alt erzielte er
1.155 g tägliche Zunahmen
und konnte mit 8 in der Bemuskelung
eintaxiert werden.
Armin Roser aus
Müllheim bot den
schönen Burschen an |
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Drei von neun Hummeltöchter
des
Betriebes Helmut Dietsche Münstertal mit
drei und vier Kalbungen, die Kühe haben
sich gut weiterentwickelt und weisen
gute Euterformen auf |
Hinterwälder-Besamungsempfehlung
(Zuchtwertschätzung: November 2009 nach Testtagsmodell)
Download
Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder |
| Emfehlung für die Milchviehhaltung: |
| Besamungsbulle |
Geburtsverlauf
(%) |
Milchzuchtwerte
(Anz.: Betr./Töchter) |
Melkbarkeit |
Name
Vater/M-Vater |
LN
DE 08.0 |
Anz. |
S |
T |
Anz. |
MW |
M kg |
Fett % |
Eiw. % |
An. |
Kg/min. |
|
Flimmer
Florett/Freud |
02908126 |
128 |
0 |
4,7 |
13/9 |
107 |
+311 |
-0,16 |
-0,10 |
9 |
2,03 |
|
Fockeral
Focker/Flimmer |
02938228 |
254 |
0,4 |
1,6 |
34/14 |
111 |
+401 |
-0,30 |
+-0,00 |
14 |
1,53 |
|
Hummel
Hansi/Focker |
10958214 |
445 |
0,6 |
2,1 |
38/19 |
118 |
+471 |
+019 |
+0,00 |
15 |
1,68 |
|
Labflort
Fabler/Flortus |
12346843 |
194 |
0,5 |
0,5 |
16/4 |
105 |
-63 |
+0,43 |
+0,03 |
12 |
1,45 |
|
Töchterbewertungen dieser Bullen anhand der
Herdbuchbewertungen:
|
| Name |
LN |
Anzahl
Tö. |
Rahmen |
Bem. |
Form |
Euter |
Widerrist
(cm) |
Gewicht
(kg) |
|
Flimmer |
02908126 |
29 |
6,9 |
6,6 |
6,6 |
6,3 |
122 |
460 |
|
Fockeral |
02938228 |
18 |
7,6 |
6,7 |
6,6 |
6,8 |
123 |
419 |
|
Hummel |
10958214 |
9 |
7,9 |
6,3 |
6,0 |
6,9 |
124 |
430 |
Die Töchterbewertungen dürfen nicht überbewertet werden, weil durch
die Verteilung auf wenige Betriebe Betriebseffekte mit eine Rolle
spielen !!!!!! |
Bennasch DE 0813025034 (als
Ersatz für Benbär), Napbär DE 0812496847
und Napfocki DE 0812749583,
Besamungsbulle ohne Nachkommen in Milch,
sind ebenfalls für die Milchviehhaltung zu empfehlen
Gezielte Anpaarung:
Fockeral DE 0802938228, Friedbert DE 0802908490
und Siltben DE 0811903006 |
| Empfehlung für die
Mutterkuhhaltung:
Arida DE
0810331818, Benforal DE0811902819, Flimmer DE0802908126,
Fockeral DE 0802938228, Hummel DE 0810958214, Labflort DE 0812346843,
Napbär DE 0812496847, Napfocki DE 0812749583, Siddarta DE 0802918656,
Singler DE 0802918415 und Siltben DE 0811903006 |

Siltben sorgt für Blutauffrischung bei den
Hinterwäldern
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