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Bullenempfehlungen Wäldervieh der RBW

Übersicht aller speziellen Themen zum Bereich Wäldervieh

.. ..
< zurück >        .       (bitte im Querformat ausdrucken oder downloaden)
Bullenempfehlungen-Vorderwälder (Stand: 24.04.2013)
Bullenempfehlungen-Hinterwälder (Stand: 24.04.2013)
Testbullen-Vorderwälder (Stand: 08.01.2013)

 

Zuchtwertblätter - Vorderwälder im PDF-Format (Stand: 10.04.2013)
Auskünfte aus der Zuchtwert-Datenbank .
Weitere Zuchtwertlisten zum Download .
.. ..

3. Vorderwälder

Besamungsempfehlung für Vorder- und Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom April 2013

- Konstanz in der Empfehlung -

Sieben Bullen in der allgemeinen Empfehlung und zwei zusätzlich als Fleischbullen beinhaltet die neue Besamungsempfehlung Vorderwälder. Von den Zuchtwerten her gab es keine großen Veränderungen und keine Rangverschiebungen

Spitzenreiter bleibt deutlich Igachy mit GZW von 136 Punkten, mit MW 135 und mit FW von 105 Punkten. In der Fitness verlor er zwei Punkte und erreicht nun immer noch gute 113. Bei der Anpaarung muss man seine durchschnittliche Eutervererbung und die etwas knappe Rahmenvererbung berücksichtigen. In der Formvererbung liegt er hoch bei 135 Punkten.

Es folgt der Doppelnutzungsbulle Gipada mit 128 GZW, 118 MW, 116 FW und 121 Fitness.   Die Inhaltsstoffe müssen berücksichtigt werden. In der Fitness ist er der beste, Klasse sind Zellgehalt, Persistenz und Melkbarkeit. Er weist die besten paternalen Zahlen in Kalbeverlauf und Totgeburten auf, auch die maternalen sind nicht schlecht. Bemuskelung, Form, und Euter seiner 44 bewerteten Töchter sind sehr gut. In der Größe ist er leicht unterdurchschnittlich anzusprechen, die Werte für Länge, Breite und Tiefe weisen in die positive Richtung.


Diese schöne Gipadatochter war auch auf der Verbandsschau in St. Märgen. Auch sie war
in der Euterauswahl. Einen GZW von 125 und eine Melkbarkeit von 2,04 kg pro Minute
stehen ihr zur Buche. Augustin Neumaier aus Mühlenbach zeigt die von Klaus Duffner
aus Haslach gezüchtete Jungkuh

Dann kommen Pirbrachy und Ragos mit GZW 127 und 124. Pirbrachy erreicht 126 MW mit einem Spritzenwert +0,21 im Eiweißgehalt, erzielt mit 120 (+4) den zweithöchsten Fitnesswert und ist in der Eutervererbung eine Klasse für sich.

Das Exterieur der neuen Bullen ist vorerst als Abweichung vom Durchschnitt der 369 bewerteten Töchter der 15 Bullen in Rahmen, Bemuskelung, Fundament und Euter abgebildet. Nicht mehr das eins bis neuner System gilt, sondern das bis 100. Die Mittelwerte dieser Tiere liegen für Kreuzbeinhöhe bei 141,0 cm, beim Rahmen bei 81,6, in der Bemuskelung bei 80,9, im Fundament bei 79,6 und im Euter bei 82,1.

Pirbrachy liegt im Rahmen knapp darüber, liegt in der Bemuskelung  0,9 und im Fundament 0,6 unter dem Schnitt und im Euter beachtliche 2,4 darüber. Sein Kalbeverhalten ist nicht schlecht, vor allem das maternale. Zu beachten ist der Melkbarkeitszuchtwert 96, er ist aber zwei Punkte besser geworden.

Ragos ist der erste Racksohn aus einer Gospelmutter mit 129 MW und ausbalancierter Mengen- Inhaltsstoffvererbung. Melkbarkeit und Zellgehalt sind gut, Fitness, Nutzungsdauer und Persistenz mittelmäßig. Ragos ist in allen vier Exterieurmerkmalen positiv, vor allem im Rahmen und Euter. Mit Kreuzhöhe von 142,2 cm vererbt er groß. Im FW liegt er bei 100, für Rinder ist er nicht geeignet.


Ragos steht für rahmige exterieurstarke Kühe, wie hier auf dem Bild an der Celia von Karl Fix
aus Mühlenbach zu sehen. Sie war auf  der Verbandsschau in St. Märgen im September 2012.
Ein GZW von 130 und Melkbarkeit von 2,61 kg pro Minute zeichnen sie aus

Dann folgt der bekannte Igdian, der im GZW, MW und Melkbarkeit leicht zulegen konnte, im FW deutlich um 5 Punkte auf 93. Die Kalbeverläufe sind etwas schlechter geworden. Er kann aber für Rinder eingesetzt werden.

Auch Pirgard hat im GZW einen Punkt, in der Melkbarkeit zwei und in der Fitness sogar drei Punkte zugelegt. In der Nutzungsdauer hat er nochmals vier Punkte gewonnen. Seine Pluspunkte sind der Eiweißgehalt, Zellzahl, Bemuskelung und Form seiner Töchter, Fitness und im Fleischwert 108. Er wird auch wie Gipada zusätzlich als Fleischbulle empfohlen.

Olefelk hat im GZE einen und im MW drei Punkte dazugelegt, auch die Melkbarkeit stieg um zwei Punkte. Er bringt Eiweiß und Töchter mit mittlerem Rahmen und sehr gutem Fundament. Im paternalen Kalbeverhalten ist er leicht unterdurchschnittlich, in der Fitness liegt er bei 96, im FW blieb er konstant bei 104.


Fundamentstarkes Vieh macht Olefelk. Wibke war bei der Verbandsschau in St. Märgen
im September 2012 in der Euterauswahl, hat einen GZW von 120 und eine Melkbarkeit
von 1/2,95 kg pro Minute. Sie stammt von Stefan Weiss aus Schönwald

Wir haben für die beiden Schwarzwaldrassen Hinterwälder und  Vorderwälder ein lukratives Besamungsangebot, das auch linienmäßig genügend breit angelegt ist.

Bericht und Fotos: Dr. Maus

Besamungsempfehlung für die Rasse Vorderwälder
< Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >
Zuchtwertschätzung April 2013 - (gültig bis 30.09.2013)
(GZW = Gesamtzuchtwert, FIT = Fitness, ZZ= Zellzahl, Per.= Persistenz,
ND
= Nutzungsdauer, K= Kalbeverlauf,
T= Totgeburten, F= Fruchtbarkeit, pat= paternal, mat = maternal)
* neu in der Empfehlung; # auch für Fleisch; Bullen kosten 8,00 Euro pro Dosis

Bullenname
Lebensnr.
DE 0008....

Vater/
Mutters-
vater

 Milchleistung
GZW T. MW Ver. Sich.
Mkg F% Fkg E% Ekg


Tö. ME FIT
ZZ ND Pers.

Töchterbewertung
T. WH
R B F E ER

Fleischleistung
FW NZ FA HKL
Ver. Sicherheit

Zuchtleistung
Kpat Tpat
Kmat Tmat
Fmat

Igachy
13174323

Igel/
Brachy

136/ -2 37 135/ -1 81%
+1239 -0,06 +50 +0,02 +43

29 102 113 -2 101-1
102-2 127-1

30 138, 3 cm KH
86 94 135 102 100

105 108 103 98
-2 70 %

96 -2 100 -2
108 -1 111 +1 102

Gipada #
13292895

Giovanni/
Espada

128/ -2 52 +4 118 84 %
+898 -0,20 +27 -0,16 +21

42+4 110+1 121-3 113-1
110-5 126+3

44 137,6 cm KH
92 115 121 111 114

116 118 107 109
 -2 65 %

114-1 112-1
102 113+2 100

 Pirbrachy
13330309

Piras/
Brachy

127 42+3 126/ -2 80 %
+727 -0,09 +26 +0,21 +37

28+2 96+2 120+4
111+3 114+3 114+1

35 141,0 cm KH
+0,1 -0,9 -0,6 +2,4+0,1

99 96 100 102
 -1 68 %

101 104-1
112 108 101+2

 Ragos
13486289

Rack/
Gospel

124/ -1 32 +9 129 75 %
+967 +0,04 +45 -0,01 +32

22+7 108 -2 100 +1
107 -2 102 +2 96

23 142,2 cm KH
+1,4+0,5+0,7 +1,6 -0,3

100 101 96 102
 -1 62 %

90-2 90-2
96-3 95-3 98+2

Igdian
12734733

Ignaz/
Gardian

120/+1 79+4 124 +1 88%
+853 -0,09 +32 +0,04 +31

55 111 +1 104-1
106-1 100 +1 99-1

67 132,3 cm WH
 86 90 111 114 107

93 93 99 92
+5 81 %

102-3 102-2
95+-0 101+-0 109-1

Pirgard #
12801940

Piras/
Gardian

119/+1 45 113 84%
+456 -0,27 +5 +0,10 +21

33 107+2 117+3
108 116+4 103-2

42 133,6 cm WH
101 120 116 103 116

108 108 104 107 -2 69 %

97-1 102-1
112 107 99

Olefelk
13388575

Oleander
Felkor

113/+1 54+4 117+3 83%
+588 -0,17 +16 +0,08 +24

33+5 107+2 96-2
 97 98-2 94-2

32 140,7 cm KH
+-0 -0,2 +1,1 +0,2-0,1

104 101 106 106
+-0 68 %

97 96-1
105-2 99-2 103+1

Auch für Fleischleistung und gute Kälbererlöse

Gipada #
13292895

Giovanni/
Espada

128/ -2 52 +4 118/+-0 84 %
+898 -0,20 +27 -0,16 +21

42+4 110+1 121-3
113-1 110-5 126+3

44 137,6 cm KH
92 115 121 111 114

116 118 107 109
 -2 65 %

114-1 112-1
102 113+2 100

Pirgard #
12801940

Piras/
Gardian

119/+1 45 113 +-0 84%
+456 -0,27 +5 +0,10 +21

33 107+2 117+3
108 116+4 103-2

42 133,6 cm WH
101 120 116 103 116

108 108 104 107 -2 69 %

97-1 102-1
112 107 99

 

Vererbungsschwerpunkte April 2013
Gesamt-
zuchtwert
Milchwert Fleischwert Rahmen Form Euter Euter-
reinheit
Igachy 136 Igachy 135 Gipada 116 Ragos +1,4 Igachy 135 Pirbrachy +2,4 Pirgard 114
Gipada 128 Ragos 129 Pirgard 108 Pribrachy +0,1 Gipada 121 Ragos +1,6 Gipada 112
Pirbrachy 127 Pirbtrachy 126 Igachy 105 Pirgard 101 Pirgard 116 Igdian 114 Igdian 108
Ragos 124 Igdian 124     Olefelk +1,1 Gipada 111  
    Igdian 111  
Milchmenge Eiweißgehalt Nutzungs-
dauer
Fitness Melkbarkeit Kalbeverlauf
paternal
Euter-
gesundheit
Igachy +1.239 Pirbrachy +0,21 Pirgard 116 Gipada 121 Igdian 111 Gipada 114 Gipada 113
Ragos +967 Pirgard +0,10 Pirbrachy 114 Pirbrachy 120 Gipada 110 Igdian 102 Pirbrachy 111
Gipada +898 Olefelk +0,08 Gipada 110 Pirgard 117 Ragos 108 Pirbrachy 101 Pirgard 108
Igdian +853     Igachy 113 Olefelk 107   Ragos 107
Pirbrachy +727   Pirgard 107 Igdian 106

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Neue Bullen in der Empfehlung: Pirbrachy und Ragos:
(12/2012)

Tochter
von
Pirbrachy

Tochter
von
Ragos

 

Mit Igdian zweiter Ignazsohn als Neuling,
Piras und Marksee aus der Empfehlung

(11/2009)

Sale aus dem Betrieb von Konrad Schwär, St. Peter, ist eine Tochter von Radi, der die Besamungsliste nach Gesamtzuchtwert anführt.

Sale hat fünfmal abgekalbt und in der jetzigen Laktation in 112 Tagen 4.242 kg Milch gegeben. Sie gehört zu den Kühen, die Radi einen hervorragenden Nutzungsdauerzuchtwert von 112 bescheren. Sale war auch auf der Schau in St. Märgen, Stephan Schwär präsentiert die Kuh.

Sale war wie Edwina ebenfalls in der Fundamentauswahl

Pigastochter Edwina war auf der Badenmesse zu sehen und wurde mit zwei Abkalbungen Reservesiegerin der Jungkühe.

Pigas ist momentan der Rahmenvererber mit positivem Kalbeverlauf, er bringt sehr gute Fundamente – so war Edwina auch in der Fundamentauswahl - und lange Euter mit guter Strichstellung

Die Igdiantochter Ronja vom Betrieb Lothar Baur aus St. Georgen Brigach gehört zu den 21 bewerteten Töchtern, die Igdian zum Top- Formverbesserer (125) machen.

Im Euter verbessert er ebenfalls deutlich mit Euternote 113, Eutersitz 120 und Strichstellung 128.

In der Größe ist Ronja mit 135 cm im Widerrist einer der gößeren, im Schnitt vererbt Igdian mittelgroß und die Balken für Länge, Breite und Tiefe gehen nach links

Neu im Besamungseinsatz:
Ignachy und Pigas
(11/2008)

Diese Ottgar-Tochter Bärbel von Manfred
Nopper aus Gütenbach  steht nach der
zweiten Abkalbung „bombenmäßig“ da:

Nach 5.915 kg Milch in der 1. Laktation bei
einer ZKZ von nur 331 Tagen hat sie in der
zweiten laufenden Laktation in 153 Tagen
3.823 kg Milch gegeben und erreicht damit
Milchwert 117.

Einfach eine tolle Kuh mit Spitzeneuter

Auch bei dieser Pigas-Tochter Silvia aus dem
Zuchtbetrieb Konrad Schwär aus St. Peter
geht das Züchterherz auf:

In der ersten Kontrolle 27 kg Milch, was will
man mehr?

Detailaufnahme des Euters der Pigas-Tochter
Silvia von Konrad Schwär aus St. Peter

Hier Elfi, eine weitere Pigas- Tochter von
Josef Nopper aus Oberspitzenbach:

Diese mittelrahmige Vertreterin hat in
2 Kontrollen 26,3 kg Milch bei 3,33
Eiweißprozenten gegeben und macht
dabei einen fitten Eindruck

Bei dieser Ignachy- Tochter Steffi von Stefan
Weiss aus Schönwald sind fast keine
Wünsche offen:

In 303 Tagen 6.614 kg Milch 3,98 % Fett
und 3,49 % Eiweiß, 2,00 kg pro Minute
Melkbarkeit und Milchwert 132

Lerche, eine weitere herrliche Ignachy-
Tochter aus dem Zuchtbetrieb
Hans Dold in Gutach
Ignachy ist ein durchschnittlicher
Eutervererber, bringt aber auch Spitzeneuter
zustande wie bei Susi von Karl Schwer
i
n St. Märgen

< zurück >

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4. Hinterwälder

Besamungsempfehlung für Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom April 2013

- Hummel besticht nach wie vor -

< Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >

Für die Hinterwälder sind vier Bullen aus vier Linien mit Milchzuchtwerten von 100 bis 109 für die Milchviehhaltung im Angebot. Leider sind die Samenvorräte von Hummel zu Ende gegangen. So führt nun nach MW  Fockeral mit 109 (-1) Punkten vor Flimmer mit  Milchwert 107 (+-0). Von Labflort sind in der Zwischenzeit 31 Töchter aus 13 Betrieben in der Zuchtwertschätzung, die ihn weiterhin als ausgesprochenen Inhaltsstoffvererber - besonders im Fettgehalt - ausweisen mit Milchwert 103 (-1). Napfocki kommt auf  Milchwert 100 (+1) bei 16 Töchtern in drei Betrieben. Im Fettgehalt vererbt er positiv, im Eiweißgehalt leider negativ. Im Kalbeverlauf zeigt auch er bei 205 Geburten die hinterwäldertypische Problemlosigkeit. In der Melkbarkeit ist er mit 10 geprüften Töchtern spitze, 1,81 k pro Minute erzielen sie im Schnitt. Alle vier Bullen mit Töchterergebnissen werden auch für die Fleischnutzung empfohlen.


Napfocki war 2008 Schausiegerbulle in Utzenfeld. Im Kalbeverlauf zeigt auch er bei 205 Geburten
die hinterwäldertypische Problemlosigkeit. Der Fettgehalt der Milch ist hoch und der Milchfluss recht schnell

Bei den Bullen für die Mutterkuhhaltung sind zwei besondere dabei, Arinax P und Siltnax P. Sie vererben in 50 % Prozent der Fälle genetisch hornlos. Sie können auch in der Milchviehhaltung eingesetzt werden, wenn dieser Tatbestand von Wichtigkeit ist.

Wir haben für die beiden Schwarzwaldrassen Hinterwälder und  Vorderwälder ein lukratives Besamungsangebot, das auch linienmäßig genügend breit angelegt ist.

Bericht und Fotos: Dr. Maus

Hinterwälder-Besamungsempfehlung
(Zuchtwertschätzung: April 2013 nach Testtagsmodell)
Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder

Emfehlung für die Milchviehhaltung:
Besamungsbulle   Geburtsverlauf 
(%)

Milchzuchtwerte
(Anz.: Betr./Töchter)

Melkbarkeit

Name
Vater/M-Vater

LN
DE 08.0

Anz.

S

T

Anz.

MW

M kg

Fett %

Eiw. %

An.

Kg/min.

Flimmer
Florett/Freud

02908126

145

0

4,1

13/9

107

+313

-0,21

-0,10

9

2,03

Fockeral
Focker/Flimmer

02938228

306

0,7

1,6

40/18

109

+368

-0,37

-0,04

16

1,55

Labflort
Fabler/Flortus

12346843

292

1,7

1,0

31/13

103

-220

+0,32

+0,10

16

1,42

Napfocki
Napben/Fockdet

12749583

205

0,5

1,5

16/3

100

-41

+0,27

-0,15

10

1,81

                    Töchterbewertungen dieser Bullen anhand der Herdbuchbewertungen:            

Name

LN

 Anzahl
Tö.
Rahmen  Bem.  Form  Euter   Widerrist  
(cm)
 Gewicht 
(kg)

Flimmer

02908126

29

6,9

6,6

6,6

6,3

122

460

Fockeral

02938228

18

7,6

6,7

6,6

6,8

123

419

Die Töchterbewertungen dürfen nicht überbewertet werden, weil durch
die Verteilung auf wenige Betriebe Betriebseffekte mit eine Rolle spielen !!!!!!

Gezielte Anpaarung: Fäller DE0803611374

Empfehlung für die Mutterkuhhaltung:

Arida DE 0810331818, Benforal DE0811902819, Bennasch DE0813025034,
Flimmer DE0802908126, Fockeral DE 0802938228, Labflort DE 0812346843,
Napbär DE 0812496847, Napfocki DE 0812749583, Singler DE 0802918415
und Siltben DE 0811903006;
Daneben die beiden mischerbig hornlosen Arinax P und Siltnax P

 

Napbär bringt quelliges, gut bemuskeltes Vieh,
hier ein Sohn von ihm als Jungbulle auf dem Hinterwälderherbstmarkt 2009.

9 Monate alt erzielte er 1.155 g tägliche Zunahmen
und konnte mit 8 in der Bemuskelung
eintaxiert werden.

 Armin Roser aus Müllheim bot den
schönen Burschen an

Drei von neun Hummeltöchter des
Betriebes Helmut Dietsche Münstertal mit
drei und vier Kalbungen, die Kühe haben
sich gut weiterentwickelt und weisen
gute Euterformen auf
 


Siltben sorgt für Blutauffrischung bei den Hinterwäldern

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