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Bullenempfehlungen Wäldervieh der RBW

Übersicht aller speziellen Themen zum Bereich Wäldervieh

.. ..
< zurück >        .       (bitte im Querformat ausdrucken oder downloaden)
Bullenempfehlungen-Vorderwälder (Stand: 10.12.2009)
Bullenempfehlungen-Hinterwälder (Stand: 10.12.2009)
Testbullen-Vorderwälder (Stand: 23.02.2010)

 

Zuchtwertblätter - Vorderwälder im PDF-Format (Stand: 10.11.2009)
Auskünfte aus der Zuchtwert-Datenbank .
Weitere Zuchtwertlisten zum Download .
.. ..

3. Vorderwälder

Besamungsempfehlung für Vorder- und Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom November 2009

- Mit Igdian zweiter Ignazsohn als Neuling, Piras und Marksee aus der Empfehlung -

Im Rasseauschuss wurden nach intensiver Diskussion sechs Bullen aus vier Linien in die Besamungsempfehlung genommen. Erstmals erfolgt die Reihung nicht alphabetisch, sondern nach dem Gesamtzuchtwert. Vermisst wird sicherlich Piras, aber sein Samenvorrat ist zu Ende gegangen. Da Marksee in den Fitnesszahlen nochmals den Rückwärtsgang eingelegt hat und deswegen im Gesamtzuchtwert auf 105 zurückgefallen ist, wurde er nicht mehr in die Empfehlung genommen.

Es führt nun Radi das Feld mit 120 Gesamtzuchtwert an, er ist ein ausgeglichener Mengen-Inhaltsstoffvererber mit der besten Fitness von 113 Punkten, die von der guten  Melkbarbeit, von niedrigen Zellzahlen, guten paternalen Abkalbewerten und der besten Nutzungsdauer (112) herrühren. Da wir bisher nur einen Sohn testen konnten, wollen wir mit ihm nochmals „nachlegen“.


Sale aus dem Betrieb von Konrad Schwär, St. Peter, ist eine Tochter von Radi,
der die Besamungsliste nach Gesamtzuchtwert anführt. Sale hat fünfmal abgekalbt
und in der jetzigen Laktation in 112 Tagen 4.242 kg Milch gegeben. Sie gehört zu
den Kühen, die Radi einen hervorragenden Nutzungsdauerzuchtwert von 112 bescheren.
Sale war auch auf der Schau in St. Märgen, Stephan Schwär präsentiert die Kuh.
Sale war wie Edwina ebenfalls in der Fundamentauswahl

Pigas hat mit Gesamtzuchtwert vier und im Milchwert drei Punkte verloren, liegt dennoch auf dem zweiten Platz der Empfehlung. Seinem enormen Mengenpotential liegen schwache Inhaltstoffe vor allem im Fettgehalt gegenüber. Melkbarkeit und Nutzungsdauer sind positiv geschätzt, wer Rahmen, vor allem Größe und Tiefe  in seiner Vorderwälderherde braucht, ist mit ihm bestens beraten, zumal seine Abkalbewerte im positiven Bereich liegen.


Pigastochter Edwina war auf der Badenmesse zu sehen und wurde mit zwei Ab-
kalbungen Reservesiegerin der Jungkühe. Pigas ist momentan der Rahmenvererber
mit positivem Kalbeverlauf, er bringt sehr gute Fundamente – so war Edwina auch
in der Fundamentauswahl - und lange Euter mit guter Strichstellung

Pigas eignet sich nicht zur Verbesserung der Fleischleistung, sowohl seine Töchter sind schwach bemuskelt, als auch seine Söhne liegen mit Fleischwert 90 unter dem Schnitt. In der Form verbessert er durchschlagend die Fesselung und die Trachtenhöhe, im Plus liegen die Winkelung der Sprunggelenke und der Klauenschluß. Im Euter reichen alle Merkmale nach rechts, vor allem die Länge des Bauch- und Schenkeleuters.

Erstmals dabei ist der Ignazsohn Igdian. Er liegt mit 117 Gesamtzuchtwert auf dem dritten Platz, er ist gut in der Milchleistung, leicht unter dem Schnitt im Fett-, positiv im Eiweißgehalt, in der Melkbarkeit und im Zellgehalt. Im Rahmen ist er unterdurchschnittlich in Länge, Breite und Tiefe, die Größe der Tiere ist mit 133 cm und 137,2 cm in der Kreuzbeinhöhe durchschnittlich.


Die Igdiantochter Ronja vom Betrieb Lothar Baur aus St. Georgen Brigach gehört zu
den 21 bewerteten Töchtern, die Igdian zum Top- Formverbesserer (125) machen.
Im Euter verbessert er ebenfalls deutlich mit Euternote 113, Eutersitz 120 und
Strichstellung 128. In der Größe ist Ronja mit 135 cm im Widerrist einer der gößeren,
im Schnitt vererbt Igdian mittelgroß und die Balken für Länge, Breite und Tiefe gehen nach links

Mit 125 ist er ein Formvererber, vor allem Beckenneigung, Winkelung und Fesselung weisen weit in den positiven Bereich. Schön ist, dass die Euter sehr hoch ansitzen und die Strichstellung und –form sehr korrekt sind. Das Schenkeleuter ist länger als das Baucheuter. Leider ist Igdians Fleischwert gut eine Standardabweichung unter dem Schnitt, im Kalbeverlauf bringt er durchschnittliche Werte.

Ottgar bleibt stabil mit 115 Gesamt- und 118 Milchwert. Nach wie vor vererbt er geschickt im Fett- und Eiweißgehalt und hoch positiv in der Melkbarkeit, der Euterform und im Kalbeverhalten. Ignachy hat einen Punkt in Gesamtzuchtwert und Milchwert und drei Punkte im Fleischwert verloren. Zu beachten ist bei der Anpaarung der unterdurchschnittliche Fettgehalt und wegen seines Kalbeverlaufs sollte er nicht für Rinder genommen werden. Er ist der zweitbeste Rahmenvererber mit 135 cm Widerrist und 139,8 cm Kreuzhöhe, mit den Schwerpunkten Größe, Breite und Tiefe. Eutersitz und die vordere Strichstellung der Kuh müssen für eine Anpaarung mit Ignachy stimmen. Als sechster ist Ricky im Sortiment, dessen schwache Fleischleistung zu berücksichtigen ist.

In der gezielten Anpaarung wird neben Radi bis auf Ricky mit allen Bullen der Empfehlung gearbeitet, mit Ottgar etwas gebremst, weil schon Söhne in Stellung sind. Daneben wird auch mit Markgard gezielt angepaart. Wie in der Tabelle zu sehen, hat der Bulle viele Vorzüge, weshalb wir diese Linie über einige Testbullen weiterentwickeln wollen, allerdings eignet er sich mit Formnote 85 und Euternote 90 nicht als Empfehlung für den breiten Einsatz.

Die Balkendiagramme der Töchterbewertungen findet man unter http://www.rind-bw.de/pdf-zws-waelder-lokal.htm

Bericht und Fotos: Dr. Maus

Besamungsempfehlung für die Rasse Vorderwälder
< Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >
Zuchtwertschätzung November 2009 - (gültig vom 1.10.2009 bis 31.3.2010)
(GZW = Gesamtzuchtwert, FIT = Fitness, ZZ= Zellzahl, Per.= Persistenz,
ND
= Nutzungsdauer, K= Kalbeverlauf,
T= Totgeburten, F= Fruchtbarkeit, pat= paternal, mat = maternal)

Bulle
Lebensnr.

Vater/
Mutters-

Vater

Milchleistung
GZW Tö. MW Ver. Sich
Mkg    F%    Fkg   E%   Ekg


Tö. ME FIT

ZZ ND Pers.

Töchterbewertung
Tö. WH Not. R B F E
R    B    F    E    ER

Fleischleistung
FW
NZ FA HKL

Ver. Sicherheit

Zuchtleistung
Kpat Tpat

Kmat Tmat
Fmat

Radi **
11191770

Gardian/
Feldrad

120/+1 163 116 +-0 94%
 +583 -0,03 +24 +0,01 +21

91 112 113
109 112 92

47 133 6,8 6,3 5,7 6,8
108 109 102 112 121

106 103 107 105
 -3 82 %

105 106
92 96 112

Pigas
12222056

Pilau/
Gardian

119/-4 66 122 -3 86%
 +1116 -0,35 +27 -0,11 +31

42 111 102
 88 107 101

54 137
118 85 107 109 101

90 92 93 90
 -2 67 %

102 107
105 104 99

Igdian
12734733 neu

Ignaz/
Gardian

117 19 122 64%
 +738 -0,12 +25 +0,06 +29

11 109 103
106 --- 97

21 133
85 98 125 113 109

87 87 92 91
 70 %

99 101
 97 99 104

Ottgar
11793798

Otti/
Gardian

115/-1 31 118 -1 78%
+590 -0,09 +21 +0,07 +24

23 119 96
97 103 88

29 135
106 99 96 122 107

101 96 101 107
 -1 60 %

114 104
91 97 97

Ignachy
12352178

Ignaz/
Brachy

111/-1 48 114 -1 83%
 +662 -0,24 +15 -0,06 +19

33 103 99
90 110 100

44 135
112 96 105 100 82

99 100 96 101
 -3 64 %

84 87
100 97 97

Ricky
11344273

Gardian/
Markig

111/-2 84 118 +-0 92%
 +573 +0,10 +31 +0,01 +21

49 110 98
104 102 87

49 135 7,1 5,4 5,8 6,4
113 77 96 103 97

85 90 90 84
 -1 72 %

94 99
96 95 102

Nur für die gezielte Anpaarung

Markgard
12566596 neu

Markeen/
Gardian

123 45 126 80%
 +1063 -0,17 +36 -0,06 +33

22 106 101
94 --- 105

39 135
110 108 85 90 120

102 105 100 98
 69 %

114 113
 99 101 97

*)
**)

Preis pro Besamung bzw. pro Dosis: 8,-- Euro
auch empfohlen für die Mutterkuhhaltung und zur Steigerung der Kälbererlöse

 

Vererbungsschwerpunkte (VW):

Bullename

GZW

Milch-kg

Fett %

Eiw.
%

Fit-
ness

Melk-
barkeit

Zell-
zahl

Nutzungs-
dauer

Per.

R

B

 F

E

Euter-
reinh.

Fleisch-
leistung

Geburt-
verlauf

Radi **

+++

++

Ø

Ø

+++

++

++

++

-

+

++

Ø

++

+++

++

+

Pigas

+++

++++

---

--

+

++

--

++

Ø

++

--

+

++

Ø

--

+

Igdian
neu

++

++

-

+

+

+

+

Noch kein
Wert

Ø

-

Ø

+++

++

+

--

Ø

Ottgar

++

++

-

+

-

+++

Ø

+

--

+

Ø

Ø

+++

+

+

+

Ignachy

++

++

--

-

Ø

Ø

--

++

Ø

++

Ø

+

Ø

--

Ø

--

Ricky

++

++

+

Ø

Ø

++

+

+

--

++

---

Ø

Ø

Ø

--

-

Nur für die gezielte Anpaarung

Markgard
neu

+++

++++

--

-

Ø

+

-

Noch kein
Wert

+

++

++

--

-

+++

+

++

Mit Igdian zweiter Ignazsohn als Neuling,
Piras und Marksee aus der Empfehlung

(11/2009)

Sale aus dem Betrieb von Konrad Schwär, St. Peter, ist eine Tochter von Radi, der die Besamungsliste nach Gesamtzuchtwert anführt.

Sale hat fünfmal abgekalbt und in der jetzigen Laktation in 112 Tagen 4.242 kg Milch gegeben. Sie gehört zu den Kühen, die Radi einen hervorragenden Nutzungsdauerzuchtwert von 112 bescheren. Sale war auch auf der Schau in St. Märgen, Stephan Schwär präsentiert die Kuh.

Sale war wie Edwina ebenfalls in der Fundamentauswahl

Pigastochter Edwina war auf der Badenmesse zu sehen und wurde mit zwei Abkalbungen Reservesiegerin der Jungkühe.

Pigas ist momentan der Rahmenvererber mit positivem Kalbeverlauf, er bringt sehr gute Fundamente – so war Edwina auch in der Fundamentauswahl - und lange Euter mit guter Strichstellung

Die Igdiantochter Ronja vom Betrieb Lothar Baur aus St. Georgen Brigach gehört zu den 21 bewerteten Töchtern, die Igdian zum Top- Formverbesserer (125) machen.

Im Euter verbessert er ebenfalls deutlich mit Euternote 113, Eutersitz 120 und Strichstellung 128.

In der Größe ist Ronja mit 135 cm im Widerrist einer der gößeren, im Schnitt vererbt Igdian mittelgroß und die Balken für Länge, Breite und Tiefe gehen nach links

Neu im Besamungseinsatz:
Ignachy und Pigas
(11/2008)

Diese Ottgar-Tochter Bärbel von Manfred
Nopper aus Gütenbach  steht nach der
zweiten Abkalbung „bombenmäßig“ da:

Nach 5.915 kg Milch in der 1. Laktation bei
einer ZKZ von nur 331 Tagen hat sie in der
zweiten laufenden Laktation in 153 Tagen
3.823 kg Milch gegeben und erreicht damit
Milchwert 117.

Einfach eine tolle Kuh mit Spitzeneuter

Auch bei dieser Pigas-Tochter Silvia aus dem
Zuchtbetrieb Konrad Schwär aus St. Peter
geht das Züchterherz auf:

In der ersten Kontrolle 27 kg Milch, was will
man mehr?

Detailaufnahme des Euters der Pigas-Tochter
Silvia von Konrad Schwär aus St. Peter

Hier Elfi, eine weitere Pigas- Tochter von
Josef Nopper aus Oberspitzenbach:

Diese mittelrahmige Vertreterin hat in
2 Kontrollen 26,3 kg Milch bei 3,33
Eiweißprozenten gegeben und macht
dabei einen fitten Eindruck

Bei dieser Ignachy- Tochter Steffi von Stefan
Weiss aus Schönwald sind fast keine
Wünsche offen:

In 303 Tagen 6.614 kg Milch 3,98 % Fett
und 3,49 % Eiweiß, 2,00 kg pro Minute
Melkbarkeit und Milchwert 132

Lerche, eine weitere herrliche Ignachy-
Tochter aus dem Zuchtbetrieb
Hans Dold in Gutach
Ignachy ist ein durchschnittlicher
Eutervererber, bringt aber auch Spitzeneuter
zustande wie bei Susi von Karl Schwer
i
n St. Märgen

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4. Hinterwälder

Besamungsempfehlung für Hinterwälder
aufgrund der Zuchtwertschätzung vom November 2009

- Hummel nach wie vor Spitzenreiter -

< Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder >

Für die Hinterwälder sind nach wie vor vier Bullen aus vier Linien mit Nachzuchtergebnissen für die Milchviehhaltung im Angebot. Im Milchwert liegt Hummel mit 118 Punkten an der Spitze. Es folgt Fockeral mit 111 Punkten vor Flimmer mit Milchwert 107. Von Labflort sind in der Zwischenzeit 16 Töchter aus vier Betrieben in der Zuchtwertschätzung, die ihn weiterhin als ausgesprochenen Inhaltsstoffvererber - besonders im Fettgehalt - ausweisen mit Milchwert 105.

Siltben empfehlen wir nur noch für die Mutterkuhhaltung. Mit Bennasch und Napfocki haben wir zwei neue Bullen im Einsatz, die auf der Schau 2008 in Utzenfeld positiv aufgefallen sind. Bennasch ist ein neuer Vertreter der milchleistungsstarken B- Linie, Napfocki war Schausieger und zeigte sehr leistungsbereite Halbschwestern auf der Schau. Zusammen mit Napbär füllt Napfocki die Lücke in der N- Linie,  beide werden für die Nutzungsrichtungen Milch und Fleisch empfohlen.

Wir haben für die beiden Wälderrassen ein lukratives Besamungsangebot mit der nötigen Linienvielfalt, aus der jeder Betrieb individuell wählen kann.

Bericht und Fotos: Dr. Maus

Napbär bringt quelliges, gut bemuskeltes Vieh,
hier ein Sohn von ihm als Jungbulle auf dem Hinterwälderherbstmarkt 2009.

9 Monate alt erzielte er 1.155 g tägliche Zunahmen
und konnte mit 8 in der Bemuskelung
eintaxiert werden.

 Armin Roser aus Müllheim bot den
schönen Burschen an

Drei von neun Hummeltöchter des
Betriebes Helmut Dietsche Münstertal mit
drei und vier Kalbungen, die Kühe haben
sich gut weiterentwickelt und weisen
gute Euterformen auf
 

 

Hinterwälder-Besamungsempfehlung
(Zuchtwertschätzung: November 2009 nach Testtagsmodell)
Download Bullenempfehlung für Vorder- und Hinterwälder

Emfehlung für die Milchviehhaltung:
Besamungsbulle   Geburtsverlauf 
(%)

Milchzuchtwerte
(Anz.: Betr./Töchter)

Melkbarkeit

Name
Vater/M-Vater

LN
DE 08.0

Anz.

S

T

Anz.

MW

M kg

Fett %

Eiw. %

An.

Kg/min.

Flimmer
Florett/Freud

02908126

128

0

4,7

13/9

107

+311

-0,16

-0,10

9

2,03

Fockeral
Focker/Flimmer

02938228

254

0,4

1,6

34/14

111

+401

-0,30

+-0,00

14

1,53

Hummel
Hansi/Focker

10958214

445

0,6

2,1

38/19

118

+471

+019

+0,00

15

1,68

Labflort
Fabler/Flortus

12346843

194

0,5

0,5

16/4

105

-63

+0,43

+0,03

12

1,45

             Töchterbewertungen dieser Bullen anhand der Herdbuchbewertungen:               

Name

LN

 Anzahl
Tö.
Rahmen Bem. Form Euter    Widerrist  
(cm)
  Gewicht 
(kg)

Flimmer

02908126

29

6,9

6,6

6,6

6,3

122

460

Fockeral

02938228

18

7,6

6,7

6,6

6,8

123

419

Hummel

10958214

9

7,9

6,3

6,0

6,9

124

430

Die Töchterbewertungen dürfen nicht überbewertet werden, weil durch
die Verteilung auf wenige Betriebe Betriebseffekte mit eine Rolle
spielen !!!!!!

Bennasch DE 0813025034 (als Ersatz für Benbär), Napbär DE 0812496847
und Napfocki DE 0812749583,

Besamungsbulle ohne Nachkommen in Milch,
sind ebenfalls für die Milchviehhaltung zu empfehlen

Gezielte Anpaarung: Fockeral DE 0802938228, Friedbert DE 0802908490
und Siltben DE 0811903006

Empfehlung für die Mutterkuhhaltung:

Arida DE 0810331818, Benforal DE0811902819, Flimmer DE0802908126,
Fockeral DE 0802938228, Hummel DE 0810958214, Labflort DE 0812346843,
Napbär DE 0812496847, Napfocki DE 0812749583, Siddarta DE 0802918656,
Singler DE 0802918415 und Siltben DE 0811903006


Siltben sorgt für Blutauffrischung bei den Hinterwäldern

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