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RBW-Auktionsberichte


 

Anzeige in Kürze stattfindenden Auktionen mit Veröffentlichung von Auktionsinformationen (Auftriebszahlen, Uhrzeiten) und Ansicht von Auktionskatalogen und Gemelkslisten: siehe hier


Auktion am 08. Februar 2017 in Bad Waldsee

Flotter Marktverlauf in Bad Waldsee

Hervorragende Qualitäten über alle Tierkategorien zeichneten den Februarmarkt in Waldsee aus.

 

Braunvieh:

 

Als Körsieger verließ ein typvoller Jeroen-Sohn aus der Zucht der Familie Kramer, Edelbeuren den Ring. Er stammte aus einer Masbal-Bullenmutter mit über 4 % Eiweiß und einer Zwischenkalbezeit von 368 Tagen bei einer Milchleistung von 10.500 kg im Durchschnitt. Reservesieger wurde ein sehr korrekter Vox-Sohn vorgestellt von Peter Rohmer, Kirchdorf. Er bestach mit sehr hohen genomischen Werten im Exterieur und fast +1000 kg Milch.

 

Mit sehr viel Milch, besten Eutern und sehr harmonischen Tieren zeigten die Jungkühe eindrucksvoll den Zuchtfortschritt der Rasse Braunvieh. Als absolutes Spitzentier stellte der Betrieb Franziska und Anton Köberle, Ummendorf eine schaufähige Vanpari-Tochter zum Verkauf. Diese Jungkuh mit ihrem überragenden Euter erzielte den Tageshöchstpreis von 2000,-€. Eine sehr gut entwickelte Payleng- Tochter mit über 32 kg Milch kam aus dem Betrieb von Norbert King, Isny. Gleich zwei Spitzentiere konnte der Aufzuchtbetrieb Arthur Ulrich, Essingen zum Verkauf anbieten. Die beiden Erafax- und Feuerstein-Töchter konnten kurz nach der Kalbung bereits über 30 kg Milch aufweisen. Weitere Spitzentiere kamen aus den Betrieben Gebhard Heim, Tettnang mit einer tollen Huxfull-Tochter sowie von Hubert Detzel, Herbrazhofen mit einer sehr harmonischen Paypoly-Tochter.

 

Flott konnten die angebotenen Braunvieh Zuchtkälber verkauft werden.

 

Fleckvieh:

 

Ein Siwil-Sohn aus der Zucht von Alois Müller, Atzenreute wurde Körsieger bei den Fleckvieh-Bullen. Mit einer Mutterleistung von 10.300 kg Milch konnte der sehr korrekte Bulle eine hervorragende Abstammung vorweisen. Aus dem gleichen Betrieb kam der Reservesieger ein Polarstern-Sohn der mit Valot und Renwart sehr bewährte Bullen im Pedigree vereinte.

 

Sehr flott kamen die Gebote bei den Fleckvieh-Jungkühen. Als Highlight präsentierte Siegbert Blum aus Walbertsweiler eine Wilrom- Tochter mit 34 kg Marktgemelk und fehlerfreiem Exterieur. Sie ging nach einem intensiven Bieterduell für 2350,- € in den Kreis Sigmaringen. Eine erst ganz frisch gekalbte Manton-Tochter aus dem gleichen Betrieb konnte auf der mütterlichen Seite außergewöhnlich hohe Zuchtwerte vorweisen und erlöste 2000,- €. Enorm viel Kaliber zeigte eine sehr typstarke Royal- Tochter aus dem Betrieb Alfred Berger, Mieterkingen. Sie konnte für 1800,-€ verkauft werden.

 

Holsteins:

 

Sehr große Nachfrage bestand bei den Holstein-Zuchtbullen. Körsieger und gefragtester Bulle war ein genomisch typisierter Missouri-Sohn von Manfred Erthle, Eggingen. Bei besten Zuchtwerten und tadellosem Exterieur konnte er für 1900,- € verkauft werden. Den Reservesieger stelle der Betrieb Fritz und Alexander Straub, Überlingen mit einem sehr korrekten Frost-Sohn aus einer sehr hoch eingestuften Shobes-Tochter. Ebenfalls sehr gefragt war aus dem Betrieb Kramer GbR, Edelbeuren ein Modeco-Sohn aus einer Lonar-Mutter die beim 3. Kalb mit 86 Punkten eingestuft war. Er erlöste 1900,- €. Sehr hoch in der Käufergunst stand auch ein genetisch hornloser Powerball P-Sohn mit hervorragenden genomischen Werten, vor allem bei Fruchtbarkeit und Zellzahl. Er stammte aus der Zucht von Elmar Kuon, Warthausen und geht auf die gleiche Kuhfamilie wie der Besamungsbulle Erash P zurück.

 

Eine wahre Augenweide war diesmal das Angebot bei den Holstein-Jungkühen. Hervorragende Euter, köperstarke Jungkühe, davon einige bereits Roboter gewohnt, kennzeichneten hier das Angebot.

 

Eine sehr gut entwickelte Macdur-Tochter aus dem Betrieb Holger Bertsch, Jagsthausen zeigte ein fehlerfreies Exterieur, konnte kurz nach der Kalbung bereits über 33 kg Milch vorweisen. Diese außergewöhnlich Qualität wurde von einem einheimischen Käufer mit 2000,- € belohnt. Als eine der leistungsstärksten Tiere stellte die Straub GbR, Überlingen eine Bruce-Tochter mit 39,2 kg Tagesgemelk zum Verkauf. Sie ging für 1700,- € an einen Käufer aus Vorarlberg. Der gleiche Betrieb sicherte sich für 1800,- € eine typstarke Titan-Tochter mit bestem Euter aus dem Betrieb Gerhard Fassnacht, Altheim. Aus dem Betrieb Klaus Fischerkeller stammte eine sehr harmonische Atshott-Tochter mit sehr korrektem Fundament und einem hervorragendem Euter. Typ- und leistungsstark präsentierte die Vollmer GbR, Aichstetten eine Bookmark-Tochter mit 37,8 kg Milch. Sie war einem Käufer 1850,- € wert. Eine typ- und euterstarke rotbunte Levant-Tochter kam aus dem Betrieb Thomas Bentele, Adelsreute. Diese Roboter gewohnte Jungkuh verblieb für 1800,- € im heimischen Zuchtgebiet. Das Angebot an Holstein-Kuhkälbern konnte verkauft werden.

 

Preisspiegel

Kategorie

Anzahl

Minimum

Maximum

Durchschnitt

Braunvieh:

Bullen

2

1300

1500

1400

Jungkühe

24

1000

2000

1461

Kühe

2

1300

1400

1350

Kuhkälber

14

140

370

254

Fleckvieh:

Bullen

2

1600

1800

1700

Jungkühe

16

1350

2350

1687

Holsteins:

Bullen

10

1300

1900

1550

Jungkühe

59

900

2000

1494

Kühe

2

1500

1600

1550

Kuhkälber

19

80

250

146


Auktion am 08. Februar 2017 in Ilshofen

Deutliche Preissteigerung

Am 8. Februar fand in Ilshofen die Kälberauktion der Rinderunion Baden Württemberg statt.

 

Mit 414 Tieren war der Auftrieb erfreulich umfangreich und reichte trotzdem nicht aus, um die hohe Nachfrage vollständig zu bedienen.

 

Bei den Kuhkälbern kamen 60 Tiere mit einem Durchschnittsgewicht von 85 kg zum Verkauf. Hier pendelte sich der Durchschnittspreis bei 3,42.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 289.- Euro je Tier ein.

 

Auch die 354 angebotenen Bullenkälber brachten im Mittel 85 kg auf die Waage. Hier kletterte der Durchschnittspreis auf 5,55.- Euro netto je kg Lebendgewicht bzw. 469.- Euro je Tier. 30 % der Kälber erlösten 6.- Euro je kg Lebendgewicht.

Auch für die kommende Auktion in Ilshofen, zusammen mit Großvieh, wird mit einer hohen Kälbernachfrage gerechnet.


Auktion am 02. Februar 2017 in Donaueschingen

Guter Start ins neue Marktjahr

Das ist der Spitzenbulle Ragpira, ein Ragossohn. Mit 116 erzielte er den höchsten Kö-rindex, er war frohwüchsig und konnte mit 6 in der Bemuskelung und 7 in der Äußeren Erscheinung bewertet werden. Michael Müller aus Mühlenbach bot ihn an, Klaus Feh-renbach aus Furtwangen-Rohrbach (links) ersteigerte ihn für seinen Betrieb

Alle sieben Bullen konnten beim ersten Vorderwäldermarkt 2017 zum guten Durchschnittspreis von 1.671 € verkauft werden. Die Qualität war auch entsprechend, fünf Bullen waren in der Klasse II und nur zwei Bullen in der Klasse III gereiht worden.

 

Eindeutiger Spitzenbulle war der Ragossohn Ragpira. Mit 116 erzielte er den höchsten Körindex, er war frohwüchsig und konnte mit 6 in der Bemuskelung und 7 in der Äußeren Erscheinung bewertet werden. Michael Müller aus Mühlenbach bot ihn an, Klaus Fehrenbach ersteigerte ihn für 1.900 €. Auf Platz zwei folgte der gleich bewertete Igpirassohn Igmack mit elf Zentner Gewicht und 114 Körindex. Die Dreher-Schlageter GbR aus dem Kleinen Wiesental-Sallneck bot diesen harmonischen Burschen an. Frank Kleiser aus T.-N.-Schwärzenbach heißt der neue Besitzer.

 

Am begehrtesten war Pirfelk, ein Pirbrachysohn aus einer Olefelktochter. Er war mit je 6 in Bemuskelung und Äußerer Erscheinung bewertet und gefiel Rainer Birkle aus Winden am besten. 1.950 € lautete das Ergebnis für den von Hans-Georg Eble aus dem Glottertal-Föhrental gezüchteten Bullen. Anschließend kam der am besten bemuskelte Giorob II unter den Hammer. Mit 8 in der Bemuskelung zeigte er seine Stärke, mit 6 wurde er in der Äußeren Erscheinung bewertet. Richard Schwer aus Triberg-Gremmelsbach, konnte ihn zum Anschlagspreis erwerben, für seinen Betrieb mit Rindfleischdirektvermarktung der beste Bulle. Die Holzmattenhof Jehle und Hermann GbR aus Lenzkirch-Saig bot diesen Giodianenkel an.

 

Als letzter Klasse II Bulle kam Oliga von Michael Müller aus Mühlenbach in den Ring. Er war mit 6 in Bemuskelung und 6 in der Äußeren Erscheinung bewertet. Der Wartebulle Olignaz ist der Vater, Muttersvater ist Igachy. Bei 1.750 endete die Versteigerung zugunsten von Ernst Laufer aus St. Georgen-Stockburg. Der jüngste und der älteste rundeten als Klasse III Bullen das Angebot ab. Iggipa von Klaus Duffner aus Haslach wechselt zu Simon Fichter aus Tennenbronn für 1.400 €. Ragpirm aus der Zucht von Franz Buchholz aus Mühlenbach findet in Johann Georg Kienzler aus Schonach für 1.600 seinen neuen Besitzer.

 

Fünf der sieben Bullen haben die Bullenprüfstation Löffingen-Göschweiler mit guten Ergebnissen abgeschlossen.

 

Der nächste VW-Großviehmarkt findet statt am Donnerstag, den 6. April ab 11.00 Uhr in der Donauhalle Donaueschingen. Wer bis dorthin Vorderwäldertiere anbietet oder benötigt, wende sich an Herrn Preiser, Handy: 0172/9645246.

 

Preisspiegel:

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen   II

5

1.740

1.500 – 1.950

Bullen III

2

1.500

1.400 – 1.600

Alle Bullen

7

1.671

1.400 – 1.950

 


 

Am 2. Februar 2017 konnte die RBW in Donaueschingen 322 Kälber anbieten und bei guter Nachfrage alle verkaufen. Die Preise zogen nochmals leicht an.

 

Die 15 Vorderwälder-Kuhkälber zeigten wieder eine gute Qualität und kamen auf einen guten Durchschnittspreis von 137 Euro bei 69 kg Gewicht. Die 28 Fleckvieh-Kuhkälber wechselten ebenfalls flott ihre Besitzer. Mit 78 kg Durchschnittsgewicht erzielten sie einen Preis von 278 Euro. Dies ergibt im Schnitt 3,57 Euro je kg.

 

Die 58 Vorderwälder-Bullenkälbern hatten mit 84 kg ein hohes Durchschnittsgewicht. Je Kalb wurde netto 291 Euro angelegt. Der kg-Preis lag somit bei 3,48 Euro.

 

Die 221 Fleckvieh-Bullenkälber kamen im Schnitt auf 438 Euro je Kalb bei 81 kg Gewicht. Dies ergibt 5,41 Euro pro kg. Junge gut entwickelte Kälber erzielten Preise um 6,00 Euro je kg.

 

Die nächste Kälberversteigerung findet am 2. März 2017 im Anschluß an die Fleckvieh-Großviehversteigerung statt.

 

Preisspiegel:

Fleckvieh

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

kg

Preisspanne pro kg, netto

von

bis

Kuhkälber

28

28

78

3,11

4,85

Bullenkälber

221

221

81

1,97

6,40

Vorderwälder

Aufgetrieben

verkauft

D-Gewicht

Preisspanne pro kg, netto

kg

von

bis

Kuhkälber

15

15

69

1,30

2,82

Bullenkälber

58

58

84

2,15

3,95

Das ist der Spitzenbulle Ragpira, ein Ragossohn. Mit 116 erzielte er den höchsten Kö-rindex, er war frohwüchsig und konnte mit 6 in der Bemuskelung und 7 in der Äußeren Erscheinung bewertet werden. Michael Müller aus Mühlenbach bot ihn an, Klaus Feh-renbach aus Furtwangen-Rohrbach (links) ersteigerte ihn für seinen BetriebZweitplatziert war der Igpirassohn Igmack mit elf Zentner Gewicht und 114 Körindex. Gerhard Dreher von der Dreher-Schlageter GbR aus dem Kleinen Wiesental-Sallneck bot diesen harmonischen Burschen an. Frank Kleiser (links) aus T.-N.-Schwärzenbach heißt der neue BesitzerAm begehrtesten war Pirfelk, ein Pirbrachysohn aus einer Olefelktochter. Er gefiel Rainer Birkle (links) aus Winden am besten. Züchter war Hans-Georg Eble aus Glotter-tal-FöhrentalGiorob II hatte mit Note 8 die beste Bemuskelung. Richard Schwer (links) aus Triberg-Gremmelsbach konnte ihn zum Anschlagspreis erwerben. Gottfried Hermann von der Holzmattenhof Jehle und Hermann GbR aus Lenzkirch-Saig bot diesen Giodianenkel anAls letzter Klasse II Bulle kam Oliga mit Vorführer Georg Müller, Vater von Michael Müller aus Mühlenbach in den Ring. Der Wartebulle Olignaz ist der Vater, Muttersvater ist Igachy. Bei 1.750 endete die Versteigerung zugunsten von Ernst Laufer (rechts) aus St. Georgen-StockburgIggipa von Klaus Duffner aus Haslach wechselt zu Simon Fichter aus Tennenbronn für 1.400  €Ragpirm aus der Zucht von Franz Buchholz aus Mühlenbach findet in Johann Georg Kienzler (rechts) aus Schonach für 1.600 seinen neuen Besitzer

Kälber- und Fresserauktion in Herrenberg am 02. Februar 2017

Kälber in Topqualität in Herrenberg

Mit 169 angemeldeten Tieren wartete die Februarauktion in Herrenberg auf. Die Vorzeichen waren freundlich, da sich mit der milderen Witterung die Einstallbereitschaft der Bullenmäster deutlich verbessert hatte.

 

Sehr knapp war das Angebot an weiblichen Tieren mit 8 Kälbern, die durchschnittlich 78kg wogen und 2,85 €/kg erlösten.

 

Die 117 Bullenkälber brachten im Mittel gut 80kg auf die Waage und konnten sich preislich auf dem Niveau des Vormonates behaupten. Pro Kopf konnten somit 420 Euro erzielt werden, was 5,22 Euro je Kilo entspricht. Der Trend der vergangenen Wochen mit schwächeren Kälberpreisen konnte folglich gestoppt werden. Kälber im optimalen Gewichtsbereich realisierten Preise deutlich über 5,50 Euro. Die sieben angebotenen männlichen Fresser wurden sämtlich an einen Stammkunden verkauft.

 

Die nächste Auktion in Herrenberg findet am 2. März 2017 statt.

 

Preisspiegel

 

Aufgetrieben

verkauft

Ø-Gewicht

Preisspanne/kg, netto

von

bis

Kuhkälber

8

8

78

2,28

3,64

Bullenkälber

117

117

80

1,92

6,23


Erfolgreiche Süddeutsche Fleischrindertage 2017

Unsere 10. Süddeutschen Fleischrindertage sind vorbei, und es waren gute Tage! Erstmals seit Jahren gibt es in 2017 für Baden-Württemberg und Bayern nur einen Marktstandort für Fleischrinder, diesmal war es am 20. und 21. Januar die Rezathalle im bayerischen Ansbach. Im kommenden Jahr wird es dann unsere Arena Hohenlohe in Ilshofen sein. Die aktuellen Fleischrindertage des Fleischrinderverband Bayern e.V. (FVB) und der Rinderunion Baden-Württemberg e.V. (RBW) waren geprägt durch gute Zusammenarbeit mit dem Ziel einer optimalen Präsentation und Vermarktung unserer süddeutschen Genetik in gemeinsamer Auktion. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Insgesamt wurden 95 Zuchttiere angeboten, von Angus bis Pinzgauer, darunter 81 Bullen. 83 Tiere (76 Bullen) wurden zu einem Durchschnittspreis über alle Rassen von 3089 € verkauft. Qualität vor Menge, das stand über allem! Jeder Bulle war vorselektiert, alle auf väterliche und mütterliche Abstammung geprüft, alle genetisch hornlosen Bullen gehörnter Rassen auf ihren Hornstatus laborgeprüft. So viel Sicherheit für den Käufer wird selten auf Zuchtviehauktionen geboten. Die Verkaufspreise dieser Spitzenqualität bewegten sich auf kontinuierlich gutem Niveau, 11 Bullen konnten für 4000 € und mehr verkauft werden.

 

Den Höchstpreis des Tages erzielte der typstarke, reinerbig hornlose (PP) Charolais-Kör- und Bemuskelungssieger der Familie Grauf, Feuchtwangen, mit 5800 €. Er wurde in die Besamung nach Greifenberg in Bayern verkauft. Für 5000 € sicherte sich diese Station auch den Körsieger Fleckvieh Fleisch (Simmental), ebenfalls 8-8-8 gekört, auch PP, mit fast 1500 g Tageszunahme und einem Zuchtwert Fleisch (RZF) von 114. Sogar 3 der insgesamt 33 aufgetriebenen Angus-Bullen dürfen nun über die Besamung viele Züchterherzen erfreuen. Den schwarzen Reservesieger, einen Gameboy-Sohn aus einer Taifun-Tochter, ersteigerte die RBW für 3800 €, ein korrekter, 8-8-8 gekörter und gut entwickelter BIO-Bulle mit fast 700 kg Lebendgewicht. Die Rinderallianz nahm zwei weitere Angus nach Mecklenburg-Vorpommern mit: den an Nr. 4 rangierten roten BIO-Bullen mit 1455 g Tageszunahme und RZF 113 zum Höchstpreis dieser Rasse von 4800 €, dazu einen schwarzen Aberdeen. Der Körsieger Angus, ein roter, absolut harmonischer Pako-Sohn von Markus Ott (Unterleinleiter), darf nun für 3400 € in Waldenburg (Hohenlohe) decken. Erwähnenswert noch, dass mit fünf verkauften Aberdeen der Zuchtbetrieb von Dr. Junck, Vornagelhof in Jungingen, die meisten Bullen am Markt verkaufen konnte, drei nach Baden sowie je einen nach Württemberg und Bayern.

 

Bei Limousin standen zwei absolute Kracher vorne! Der genetisch hornlose Körsieger mit 8-9-9 von Josef Lang in Eglsee blieb für 4400 € in Bayern, ebenso wie der 9-9-8 gekörte Reservesieger „Udo“ von Harald Lutz aus Seewald (Schwarzwald). Mit 857 kg war Udo der schwerste aller 29 Limousin auf dem Markt und einer von nur vier nicht genetisch hornlosen. Unsere Zuchtbetriebe Lamparth (Altensteig), Felix (Deggenhausertal) und Spieler (Eberhardzell) konnten je einen Limousin in die Schweiz verkaufen, wovon der reinerbig hornlose, 8-8-7 gekörte mit RZF 110 von Andreas Lamparth mit 4200 € der teuerste war.

 

Auch die drei Pinzgauer Bullen fanden ihre Käufer, wobei sich Familie Leibold aus Meßstetten besonders freuen konnte, ihr Körsieger „Narro“ wurde ebenso wie „Naldo“ nach Bayern zugeschlagen, beide mischerbig hornlos (Pp.) Ebenso erfreut war Martin Rösch aus Wangen (Göppingen) über seinen mit 8-8-9 gekörten Hereford-Bullen “Thor“ (Pp) aus der deutschlandweit Top 3 gelisteten Mutter „Struta“. Thor darf jetzt in einer großen Herde in Tschechien decken. Auch zwei Galloways aus Württemberg wurden gekört, der schwarze „Hatschi“ von Hubert Mielke mit 8-8-7, gezogen von Horst Kraft aus original schottischem Vater und Großvater, und der rote „Carlos“ aus dem bekannten Zuchtbetrieb von Karl Ederle, Bissingen/Teck mit 7-7-8. Carlos weist ein sehr illustres Pedigree auf: Vater Campari war roter Bundessieger 2014 in Berlin, mit 9-9-8 bewertet, Mutter Cordula mit 8-8-8 und Muttersvater Wolf ebenfalls mit 9-9-8. Carlos selbst bestach durch bestes Fundament; noch in der Entwicklung wird auch er sicherlich seinen Weg in die Zucht finden, zum Marktabtrieb war er noch zu haben. Carlos war, wie auch Hereford und Highland, in „Stiller Auktion“ angeboten worden. Im Anschluss an die Versteigerung der Bullen konnten noch sieben prächtige Jungrinder der Rassen Angus, Limousin und Pinzgauer für sehr gute 2021 € im Mittel zugeschlagen werden.

 

Bei Betrachtung der Vermarktungswege fällt auf, dass insgesamt 14 Bullen in die Schweiz verkauft wurden, sowie 4 Bullen nach Tschechien, darunter ein bayerischer Highland auf eine Besamungsstation nahe Prag. Mit 30 nach Baden-Württemberg verkauften Tieren waren unsere Betriebe am Markt sehr präsent, 10 davon gingen ins Badische. Von Wiesloch im Norden über Bonndorf bis Rickenbach im Süden deckten sich auch die Badenser in Ansbach mit besten Tieren ein. Den Bemuskelungssieger Limousin, 8-9-7 gekört, sicherte sich mit 5000 € zum Tageshöchstpreis dieser Rasse ein Betrieb auf der Ostalb in Abtsgmünd. Unser einziger Charolais auf dem Markt, ein sehr typvoller, gut bemuskelter mischerbig hornloser Bulle von Thomas Rott in Aidlingen, ging für 3400 € nach Sulzbach-Laufen, Hohenlohe.

 

Der Jungzüchterwettbewerb war mit 25 Teilnehmern sehr gut besetzt und ein voller Erfolg. Am Ende der engagierten Präsentation am Samstagmorgen standen zwei junge Damen ganz vorne: Annika Böttinger (14) aus Gechingen (BW) als „Juniorchampion“ sowie Elke Güllich (29) aus Neukirchen (Bayern) als „Seniorchampion“. Abschließend kann zu unseren 10. Süddeutschen Fleischrindertagen 2017 festgehalten werden: Rahmenprogramm, Stimmung und Verkauf, alles war bestens! 2018 in Ilshofen werden wir das noch zu toppen versuchen! 

 

Zugriff auf das RBW-Online-Fotoalbum (mit vielen Fotos zur Veranstaltung)

 

Marktspiegel - 10. Süddeutsche Fleischrindertage2017

Rasse

Anzahl

ø Preis €

max.Preis €

 Angus

 30  3027  4800

 Charolais

 6  3800  5800

 Fleckvieh Fleisch

 7  3293  5000

 Limousin

 28  3279  5000

 Pinzgauer

3 2533 2700

 Hereford

1 2500 2500

 Highland

1 3000 3000

 Rind Angus

2 2025 2200

 Rind Limousin

2 2600 2600

 Rind Pinzgauer

3 1867 2200

 

Dr. Thomas A. Schmidt

25 Jungzüchter aus Baden-Württemberg und Bayern zeigten einen tollen Auftritt! Annika Böttinger und Elke Güllich  (Mitte li. und Mitte, mit Pokalen) wurden Junior- und SeniorchampionEin super Anblick! Die Siegerbullen vor der Auktion. Auf den können wir uns freuen: der Reservesieger Angus, 8-8-8 gekört und RZF 111, steht jetzt auf der Besamungsstation in HerbertingenDer sehr harmonische Körsieger Angus von Markus Ott, für 3400 € deckt er jetzt in Hohenlohe.Silvia Grauf erzielte mit ihrem tollen Körsieger Charolais 5800 € und damit Tageshöchstpreis, verkauft an die Besamungsstation GreifenbergBester einer außergewöhnlichen Limousin-Kollektion! Der Körsieger mit traumhaften 8-9-9 bleibt für 4400 € in BayernReservesieger mit 9-9-8, der perfekte Limousin von Harald Lutz aus Seewald, mit 1½  Jahren bereits 857 kg, präsentiert von Sebastian Lutz (16) Als Rarität wurden drei schöne Pinzgauer-Bullen angeboten. Hier der Körsieger von Fam. Leibold, Meßstetten, (li.) sowie der Reservesieger von Martin Güllich, Burk Der schwarze „Hatschi“ von Hubert Mielke und der rote „Carlos“ von Karl Ederle, zwei tolle Galloway-Jungbullen, in Ansbach 8-8-7 und 7-7-8 gekörtZwei Bullen der Stillen Auktion wurden verkauft, ein herausragender Highland sowie dieser extrem korrekte, sehr gut bemuskelte Hereford (8-8-9) von Martin Rösch, Wangen

Auktion am 14. Oktober 2016 in Schönau

Alle angebotenen Zuchtbullen verkauft

Mit 7/7 führte „Ronflab“ das Milchsortiment an. Er war auch der älteste Bulle, aber mit 119 cm Widerrist hatte er eine passende Größe. Die Gemeinde Münstertal erhielt zum Tageshöchstpreis von 1.600 € den Zuschlag. Er stammt von Hubert Schätzle aus Todtnau- Präg, auf dem Foto von links sind zu sehen Felix Schätzle Bullenhalter Emil Pfefferle und Janis Bloh, Praktikant beim Landwirtschaftsamt Donaueschingen

Auf dem Herbstmarkt für Hinterwälder in Schönau am Freitag, den 14. Oktober 2016 wurden sechs Bullen und ein wunderschönes Kuhkalb verkauft. Zwei männliche Fresser und eine Kalbin fanden leider keine Käufer. Sie sind eingestellt als Hinterwälderangebote unter www.rind-bw.de.

 

Wiederum wurden zunächst die zwei Bullen aus der Mutterkuh- vor den vier aus der Milchviehhaltung angeboten. Die Bullenqualität war einheitlich gut.

An die Spitze gestellt wurde „Silbuax“ von Ewald Kiefer aus Fröhnd- Ittenschwand. Mit 115 cm Widerrist im Alter von knapp 9 Monaten war er gut entwickelt und brachte mit 1.179 g pro Tag die höchsten Zunahmen. 7/6 war die Bewertung, Käufer ist Christoph Böhler aus Bernau für 1.050 €. Der zweite Mutterkuhbulle „Silhum I“, nur wenig älter als der erstgereihte, stammte von Klaus Kiefer aus Aitern. Auch er zeigte, dass seine Mutter milchergibig ist, 1.157 g pro Tag waren seine Zunahmen. 6/6 war er bewertete, in der zweiten Runde verließ er den Ring mit der Gemeinde Wieden als Käufer für 1.100 €.

 

Mit 7/7 hatte „Ronflab“ die höchste Punktzahl, er führte das Milchsortiment an. Er war auch der älteste Bulle, aber mit 119 cm Widerrist hatte er eine passende Größe. Auf ihn wurde ordentlich gesteigert, bis die Gemeinde Münstertal bei 1.600 € den Zuschlag erhielt. Dies war der Tageshöchstpreis für Hubert Schätzle aus Todtnau- Präg. Nächster in der Reihe war „Humlab“, ein frohwüchsiger rumpfiger Bulle mit 122 cm Widerrist und der Bewertung 5/6. Seine Mutter erzielt 107 Milchwertpunkte. Im Kaufauftrag wurde er für Gerold Wein aus Alpisbach- Reinerzau für 1.300 € gesteigert. Auf 1.550 € kam der Fixerenkel, „Konap“, der mit 6/5 bewertet war und 116 cm im Widerrist erreichte. Er hat eine Mutter, die mit einem Milchwert von 115 Punkten aufwarten kann. Manfred Schelshorn aus Bernau bot den Burschen an, Klaus Kiefer aus Aitern kann ihn nun sein eigen nennen. Den Schluss bildete ein weiterer Fixerenkel namens „Konax“ von Manfred Schelshorn aus Bernau. Er war mit 5/6 bewertet und gefiel Benedikt Schmidt aus dem Kleinen Wiesental-Raich-Oberhäusern. Zum Anschlagspreis 1.300 € erfolgte der Wechsel.

 

Das drei Monate alte Kuhkalb von Manfred Kuttler aus dem Kleinen Wiesental-Raich-Hohenegg war ein Leckerbissen, Vater ist Silfälb und Muttersvater Humhuma. Für 300 € wechselte es zu Florian Hamma nach Fridingen an der Donau.

 

Der Frühjahrsmarkt für Hinterwälder findet am Freitag, den 7. April 2017 in Schönau statt, wer zwischenzeitlich Hinterwäldertiere benötigt, wende sich wie üblich an Herrn Preiser, Telefon:  0172/9645246.

 

Preisspiegel

Verkaufsklasse

verkauft

Preis netto €

Preis von - bis €

Bullen Mutterkuh

2

1.075

1.050 – 1.100

Bullen Milchkuh

4

1.438

1.300 – 1.600

Kuhkalb

1

300

-

Mit 7/7 führte „Ronflab“ das Milchsortiment an. Er war auch der älteste Bulle, aber mit 119 cm Widerrist hatte er eine passende Größe. Die Gemeinde Münstertal erhielt zum Tageshöchstpreis von 1.600 € den Zuschlag. Er stammt von Hubert Schätzle aus Todtnau- Präg, auf dem Foto von links sind zu sehen Felix Schätzle Bullenhalter Emil Pfefferle und Janis Bloh, Praktikant beim Landwirtschaftsamt DonaueschingenDie Spitze der Mutterkuhbullen stellte der jüngste Bulle „Silbuax“ von Ewald Kiefer aus Fröhnd- Ittenschwand. Mit 115 cm Widerrist im Alter von knapp 9 Monaten war er gut entwickelt und erzielte mit 1.179 g pro Tag die höchsten Zunahmen. 7/6 war die Bewertung, Käufer ist Christoph Böhler aus Bernau für 1.050 €Auf  1.550 € kam der Fixerenkel, „Konap“, der mit 6/5 bewertet war und 116 cm im Widerrist erreichte. Er hat eine Mutter, die mit einem Milchwert von 115 Punkten aufwarten kann. Manfred Schelshorn aus Bernau bot den Burschen an, Klaus Kiefer aus Aitern kann ihn nun sein eigen nennenDer zweite Mutterkuhbulle „Silhum I“ war 9 1/2 Monate alt und stammte von Klaus Kiefer aus Aitern. Auch er zeigte, dass seine Mutter milchergibig ist, 1.157 g pro Tag waren seine Zunahmen. 6/6 war er bewertete, die Gemeinde Wieden war Käufer für 1.100 € für die Bul-lenhaltung Florian Gutmann. Die neue Bürgermeisterin Annette Franz steigerte persönlich den schönen Bullen Dieses drei Monate alte Kuhkalb von Manfred Kuttler aus dem Kleinen Wiesental-Raich-Hohenegg  war ein Leckerbissen, Vater ist Silfälb und Muttersvater Humhuma. Für 300 € wechselte es zu Florian Hamma nach Fridingen an der Donau

5. Mox Type & Utility Sale 2016 am 03. September 2016

Kuhbegeisterung pur - Großartiger Erfolg

Zweithöchster Preis für die Doorman-Tochter mit großer Zukunft, die ihre Wurzeln in der Kuhfamilie von Tri-Day Ashlyn EX-96 hat. Sales Team

Bei schönem Herbstwetter fand am Samstag, den 3. September auf dem Stüblehof der Familie Mock der 5. Mox Sale statt.

 

Mit Spannung wurde erwartet, wie sich die angespannte Lage auf dem Milchmarkt auf die Auktion auswirkt. Wie gewohnt kamen viele Holsteinenthusiasten aus ganz Europa, aber auch Schaulustige aus der näheren und weiteren Umgebung nach Markdorf, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen. Schon am Nachmittag konnten sich die Interessenten ein Bild von den bestens präsentierten Kälbern, Jungrindern und Jungkühen machen. Neben den Tieren des Zuchtbetriebes Mock wurden Tiere aus Irland, Frankreich, Österreich, Südtirol und aus anderen Zuchtgebieten Deutschlands zum Verkauf angeboten.

 

Wie in den Vorjahren waren insbesondere die stark exterieurorientierten Schweizer und Österreicher bereits am Nachmittag schon sehr zahlreich vertreten. Auch Jungzüchter aus dem hohen Norden nahmen mit dem Bus den weiten Weg nach Markdorf in Kauf um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen. Gegen 18.30 Uhr stieg dann nach dem musikalischen Auftakt und der Begrüßung mit Andreas Aebi einer der besten Auktionatoren Europas in den Ring um die 68 angebotenen Tiere und weitere zusätzliche Embryonenpakete zu versteigern. Über 1500 Interessenten und Schaulustige verfolgten auf voll besetzten Rängen und am Tresen die Auktion. In bewährter Weise präsentierte Cord Hormann die Abstammungen, Kuhfamilien und die Tiere.

 

 

Gleich Kat.-Nr.1, eine sehr schicke, mit allerbestem Euter ausgestattete Armani-Tochter aus dem Betrieb Egon Strudthoff, Dötlingen war der Top-Seller der Auktion mit 12.500 € und findet eine neue Heimat in die Schweiz. Sie war auch im deutschen Kontingent bei der Europäischen Holstein-Schau in Colmar. Der gleiche Käufer sicherte sich auch das zweitteuerste Tier. Dieses extrem beeindruckende, sehr feinzellige, milchtypische Kingpin-Jungrind von der Mock GbR stammt aus der Gold Chip-Tochter Neymar, die 1a auf der RBW-Schau platziert war und geht auf die gleiche Kuhfamilie zurück wie die Reservesiegerin der Europäischen Holstein-Schau in Colmar, Ashlyn Vray EX-96.

Die legendäre Mox Kite Maryrose EX 90, die beim 1. Mox Sale verkauft wurde, stellte allein 6 Töchter und Enkeltöchter in der Auktion. Sie selbst war das „Empfangskomitee“ auf der Weide vor dem Stüblehof in Markdorf und ist mit ihren mittlerweile 59 Nachkommen immer noch eine sehr imposante Erscheinung. Von diesen stand ihre hornlose Ladd P-Tochter am höchsten in der Käufergunst und wechselte ebenfalls zu einem renommierten Zuchtbetrieb in die Schweiz.

Eine auffällige Doorman-Tochter mit großer Zukunft, die ihre Wurzeln in der Kuhfamilie von Tri-Day Ashlyn EX-96 hat, erlöste 9.000 €. Ebenfalls sehr begehrt war ein Doorman-Kalb aus der äußerst erfolgreichen französischen Schaukuh Delicia EX-93, einer Baxter-Tochter. Auch sie findet eine neue Heimat in der Schweiz.

Auch die Nachkommen der Familien von Goldwin-Rocket und Goldwin-Ranya standen hoch in der Käufergunst.

 

Die Verkaufsquote betrug 97 Prozent. Über 2/3 aller Tiere wurden ins Ausland verkauft. Wie immer kamen die meisten Käufer aus den beiden Alpenländern. Hauptabnehmerland war erneut die Schweiz mit 18 Tieren gefolgt von Österreich mit 15, Italien mit 10, wovon die meisten die Reise nach Südtirol antreten. Jeweils 1 Tier ging nach Polen, Slowenien und in die Niederlande. 19 Tiere bleiben in Deutschland. Erfreulicherweise beteiligten sich diesmal die heimischen Züchter stärker und es bleiben 10 Tiere in Baden-Württemberg. Der Durchschnittspreis betrug 4.081 €. Weiterhin konnten noch 9 Embryonenpakete zu sehr guten Preisen verkauft werden. Zu diesem Erfolg beigetragen hat sicherlich die sehr gut durchdachte Vorauswahl, das ausgezeichnete Züchterauge, die excellente Vorbereitung durch hochmotivierte Jungzüchter aus verschiedenen europäischen Ländern und die professionelle Präsentation der Verkaufskollektion.

 

Markus Mock bedankte sich nach der Auktion bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Anschließend stieg dann die berühmte Mox Big Cow-Party, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Traditionellerweise war am Sonntag auf dem Stüblehof Tag des offenen Hofes, bei der sich die Rinderzüchter und die Verbraucher an verschiedenen Infoständen informieren und sich in den Stallungen ein Bild von den Tieren und dem Kuhkomfort machten und die neuen Roboter in Augenschein nehmen konnten.