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RBW-Schau 2016 - Schaubericht

Championwahl

Mit einem Aufgebot von weit mehr als 200 Kühen der Rassen Fleckvieh, Holsteins und Braunvieh luden die Züchter der RBW erneut im zweijährigen Turnus interessierte Kollegen und Freunde der Rinderzucht in die Arena Hohenlohe zur RBW-Schau 2016 ein. Der große Vorbereitungsaufwand wurde mit sehr gutem Besuch belohnt, so kamen 2000 Besucher um sich ein Bild vom aktuellen Stand der Rinderzucht in Baden-Württemberg zu machen. Erfreulicher Weise konnten viele internationale Gäste sowie viele Freunde der Rinderzucht aus anderen deutschen Zuchtgebieten begrüßt werden.

 

Bereits am Vorabend der Schau konnten sich die Züchter anlässlich des Züchterabends einen Eindruck vom züchterischen Geschehen in der RBW machen. So wurden Nachzuchten der Fleckviehbullen Vaudela, Iwinn sowie des Holstein-Bullen Exol gezeigt. Vaudela überzeugte als Exterieurbulle mit großen und langen Töchtern, die sich auf feinen Fundamenten bewegten, vor allem durch seine excellenten Euter, die eine sehr feine Textur und eine extrem hohe Aufhängung zeigten; nicht ohne Grund sollten am Schautag allein vier seiner Töchter jeweils ihre Klasse gewinnen. Iwinn zeigte mit seiner Töchtergruppe, dass er als Typverstärker zur Verbesserung von Größe, Kaliber und Körperlänge eingesetzt werden kann. Zudem bringt er, nun mit einer großen Töchterzahl sicher geprüft, eine sichere Milchmengenvererbung. Eine positive Überraschung war für die Holsteinzüchter der Outcrossbulle Exol. Exol war bereits wieder seit einiger Zeit mit Nachkommenergebnissen im Wiederreinsatz und erfreute sich bei den Landwirte bereits großer Beliebtheit. Mit der gezeigten Nachzuchtgruppe konnte er als Bulle bestätigt werden, der spätreife, funktionale Kühe mit besten Fundamenten und guten Eutern vererbt, er wird wohl nach dieser hervorragenden Vorstellung einen verstärkten Einsatz erfahren, zumal er als Outcross-Bulle breit einsetzbar ist.

 

Traditioneller Weise werden am Züchterabend auch verdiente Züchter des abgelaufenen Zuchtjahres geehrt. In diesem Jahr konnte als Züchter des Jahres der Rasse Fleckvieh zum zweiten Mal der Betrieb Reinhold Haag, Berwinkel geehrt werden, der neben seinen vielen Kühen im Zuchtprogramm auch den Bullen Salvio geliefert hatte. Holsteinzüchter des Jahres und damit mit der Graf-Douglas-Medaille ausgezeichnet, wurde der Betrieb Kurt Horn, Vorbachzimmern, der mit seiner Epic-Tochter Barnaby Bullen wie Borsarna, Obabo, Overbec, Maic und Barbaja geliefert hat. Als Züchter des Jahres Braunvieh konnte nun bereits zum 4.mal der Betrieb Friedrich Sauter, Krattenweiler ausgezeichnet werden, er lieferte im Zuchtjahr 2015 Bullen wie Anibay, Purpro, Hacona und den nachkommengeprüften Bullen Huretvei und sollte auch am folgenden Schautag mit seinen Schaukühen eine große Rolle spielen. Mit der Marketing Münze der RBW wurden die Betriebe Bernd Maas, Vellberg, Markus und Kerstin Mock, Markdorf sowie Karl und Martin Rehm, Ochsenhausen ausgezeichnet.

 

Am Schautag wurde in gewohnter Weise in zwei Ringen gerichtet, so war es möglich, vor allem dank der zügigen Richtentscheidungen in der Zeitspanne von 5 Stunden die mehr als 200 Kühe zu richten und genug Zeit zu haben, der Qualität der Tiere ausreichend Rechnung zu tragen. Ein großer Verdienst vor allem der Preisrichter der Schau. Fleckvieh wurde gerichtet von Johann Ratzberger aus Österreich, Holsteins von Torben Melbaum, Hasselünne und Braunvieh von Ernst Grabner, Niederösterreich. Alle drei machten die Schau zu einem Erlebnis und bestachen durch präzise Kommentare und zeigten Richtdarbietungen auf höchstem Niveau.

 

Fleckvieh trat mit knapp 90 Kühen in 16 Einzelklassen an. Die Jungkühe verteilten sich auf 5 Klassen, von denen drei Klassen von Töchtern des Bullen Vaudela gewonnen wurden. Die erste Klasse ging an die jugendliche, sehr feine Vaudela-Tochter Gina von Ewald und Steffen Kübler Oberrot. Die zweite Klasse wurde von der sehr harmonischen, mittelrahmigen und sehr eutersicheren Hutera-Tochter Erika von Franz Käppeler, Seelfingen gewonnen. Eine weitere Klasse ging an die Vogt-Tochter Lea von Klaus Mayer, Lindenhof, die sich vor die sehr jugendliche Hall-Tochter Roxanthalla von Hubert Schönenberger setzen konnte, der Vollschwester zu Jannis. Die beiden letzten Jungkuhklassen konnten Sabine und Norbert Bertel, Hasenweiler für sich entscheiden, sie gewannen mit ihren Vaudela-Töchtern Lonie und Lavinia jeweils ihre Klassen und konnten einmal eine sehr euterbetonte Ofir-Tochter von Brunhilde Rinn, Raggenreute und einmal eine sehr typstarke Waldbrand-Tochter von Christian Nübel, Freudenstadt auf die Plätze verweisen. So kam es, dass sich bei der Siegerauswahl zur besten Jungkuh Fleckvieh drei Töchter des Bullen Vaudela im Ring befanden. Der Sieg ging jedoch an die ausbalancierte extrem korrekte Hutera-Tochter des Betriebes Franz Käppeler Seelfingen, vor Gina aus dem Betrieb Kübler, Oberrot.

 

Der Sieger der jungen Kühe der Rasse Fleckvieh wurde aus den Zweit- und Drittkalbskühen ermittelt, die ebenfalls in fünf Klassen konkurrierten. Diese wurden von der Ippo-Tochter Susanka von Reinhold Haag, Berwinkel, der Wille-Tochter Ever von der Kuppler GbR, Reupoldsrot, der Vaudela-Tochter Glöckelein, von Joachim Keller, Allmendingen, der Mythos-Tochter Lilie von Sabine und Norbert Bertel, Hasenweiler und der Samba-Tochter Kasa von Christoph Mayer, Welzheim gewonnen. Dabei mussten sich bekannte Schaukühe wie Opstein-Leandra und Rau-Romy mit den Reserveplatzierungen in den Klassen begnügen, was das extrem hohe Niveau der Schau unterstrich. Der Siegertitel wurde schließlich zwischen der typstarken Samba-Tochter Kasa und der feineren Euterkuh Glöckelein entschieden, schließlich machte Johann Ratzberger die sehr komplette Drittkalbskuh Kasa von Christoph Mayer zur Siegerkuh jung.

 

Die mittleren Kuhklassen wurden innerhalb der 4. und 5. Kalbskühe entschieden und in drei Einzelklassen ausgetragen. Diese wurden von der Vanstein-Tochter Sophia von Daniel Schneider, Gantenwald, der Sawart-Tochter Kisa von Alfred Berger, Mieterkingen und von der Winnor-Tochter Limette von Sabine und Norbert Bertel, Hasenweiler gewonnen. Die Bundesschauteilnehmerin Limette konnte sich dabei in der Einzelklasse gegen die bekannte Stallgefährtin Winnor-Waldfee und die Mutter des Bullen Vlaro, die Robi-Tochter Lillimarlen durchsetzen. Das Ringen um den Siegertitel konnte die euterstarke Winnor-Tochter Limette vor der rahmigen Sawart-Tochter Kisa für sich entscheiden.

 

Die erfreulich große Anzahl von alten Kühen machte es möglich, diese in drei Ringen antreten zu lassen. In den Einzelklassen waren einige bisher bereits als Siegerinnen erfolgreiche Kühe, wie Renitent-Rieke, Sawart-Sonnenblume, Ratgeber-Genovea, Romsel-Omine oder Walbo-Dorwa, die sich allerdings an diesem Tag der Vodach-Tochter Klovo von Christoph Mayer Welzheim, der Horald-Tochter Mina von Bernhard Gihr, Hohenfels und der Romart-Tochter Terme von Franz Käppeler, Seelfingen geschlagen geben mussten. Alle drei zeigten sich mit 7 bzw. 6 Kälbern noch extrem frisch, waren aber gleichzeitig sehr harmonisch gereifte Kühe, die in Kapazität und Mobilität überzeugen konnten. Der Siegertitel ging schließlich an Romart-Terme von Franz Käppeler, Seelfingen vor Vodach-Klovo von Christoph Mayer, Welzheim. Den Titel der Fleischsiegerin, über alle Kühe, konnte sich erneut die Walbo-Tochter Dorwa von Hansjörg Schilling, Blaubeuren sichern, sie war bereits mehrfach auf überregionale Ebene in dieser Kategorie erfolgreich gewesen.

 

Eines der besten Schaubilder ergab die Wahl des Eutersiegers Fleckvieh. Fast alle Klassensieger befanden sich in dieser Auswahl und unterstrichen die euterbetonte moderne Handschrift des Preisrichters. Den Titel vergab er an die 5. Kalbskuh Limette von Sabine und Norbert Bertel, Hasenweiler, die gleichzeitig die Mutter des Besamungsbullen Vlinno ist. Die Festigkeit im Euterkörper und ihre Breite im Hintereuter konnten absolut überzeugen und legten mit dem Titel der Eutersiegerin auch die Grundlage zur letzten Entscheidung. Konsequenter Weise entschied sich der Preisrichter bei der Wahl des Champions für diese Kuh und machte die mittlere Siegerkuh und Eutersiegerin Limette somit auch zur Grand Championkuh der Rasse Fleckvieh.

 

Im Ring 2 traten die Rassen Holsteins und Braunvieh im Wechsel an und begannen mit sehr starken Jungkuhklassen beider Rassen. Insgesamt zeigte die Holsteinkollektion ein einheitliches Niveau, das in dieser Qualität bisher noch nicht gezeigt werden konnte. Die Holsteins stellten vier stark besetzte Jungkuhklassen, die von der Gold Chip-Tochter Rosalita von Markus und Kerstin Mock, Markdorf, der Select-Tochter Isolde von Manfred Erthle Eggingen, der Atwood-Tochter Haya von Markus und Kerstin Mock, Markdorf sowie der Bolton-Tochter Ballerina aus dem gleichen Bestand gewonnen wurden. In diesen Klassen traten auch einige Exol-Töchter an, die sich hoch platzieren konnten. Der Siegertitel der Holstein-Jungkühe wurde schließlich zwischen Atwood-Haya und Gold Chip-Rosalita aus dem Bestand der Familie Mock ausgemacht, eine Entscheidung, die Haya aufgrund ihres etwas mehr an Mittelhand und Körpertiefe für sich entscheiden konnte. 

 

Die jungen Kühe Holsteins traten in drei Altersklasen der Zweitkalbskühe gegeneinander an. Dabei fielen die Klassensiege an Windbrook-Predestine von Josef Gloning Buchhausen, an Gold Chip-Neymar von Markus und Kerstin Mock, Markdorf und an Goldday-Ermione von Rudi und Uwe Bauer Buggensegel. Der Siegertitel ging an die überragende Windbrook-Tochter Predestine von Josef Gloning, Buchhausen vor der sehr breit ausgelegten Goldday-Tochter Ermione von Rudi und Uwe Bauer, Buggensegel. Die mittleren Kühe Holsteins mit drei Kälbern traten in zwei sehr hochwertig besetzten Klassen an, die Instinct-Extreme von Uwe Maier, Reitprechts vor Audacity-Annika von Thomas Bentele, Adelsreute und Alexander-Rihanna von Markus und Kerstin Mock, Markdorf vor Knowledge-Minze der Hof Aischland GbR, Weikersheim, für sich entscheiden konnten. Rihanna wurde schließlich Siegerin mittel, da sie durch Offenheit in der Rippe, das etwas mehr an Milchcharakter und Breite im Hintereuter punkten konnte und sich Instinct Extreme mit dem Reservetitel begnügen musste.

 

Auch die alten Kuhklassen traten in zwei Klassen an. Million-Illusion des Betriebes Markus und Kerstin Mock, Markdorf konnte die erste Klasse vor der Shottle-Tochter Eifel von Josef Vollmer Aichstetten gewinnen. Die zweite Klasse ging an Goldwin-Shakira von Thomas Bentele, Adelsreute vor Shottle-Jana der Frosch GbR, Ellwangen. Der Siegertitel ging an Illusion, aufgrund der besseren Beckenlage und Oberlinie, Reservesiegerin wurde die Shottle-Tochter Eifel von Josef Vollmer, Aichstetten. Der Eutersieg wurde klar von der Drittkalbsiegerkuh Alexander-Rihanna aus dem Betrieb Markus und Kerstin Mock, Markdorf gewonnen und dann ebenfalls konsequenter Weise mit dem Titel der Grand Champion Kuh Holsteins belohnt.

 

Auch die Rasse Braunvieh trat mit einem sehr umfangreichen und vor allem sehr einheitlichen Schaukontingent an Kühen an, das, wie das Fleckviehkontingent sehr von heimischen Bullen bestimmt war. Prägender Bulle war natürlich Payssli, der allein mit 12 Töchtern angetreten war, aber auch Bullen wie Viff, Vassli, Julau und Easton sollten eine große Rolle spielen. Die drei Jungkuhklassen der Erstkalbskühe wurden von der Vigor-Tochter Memorie von Jürgen Held, Donaustetten und den beiden bekannten Schaukühen Viff-Tamina von Friedrich Sauter, Krattenweiler sowie Julau-Alpengirl von Markus und Kerstin Mock, Markdorf gewonnen. Diese beiden Kühe, die bereits in der Vergangenheit gegeneinander angetreten waren, machten auch den Siegertitel unter sich aus. Erneut musste sich die Viff-Tochter Tamina der Julau-Tochter Alpengirl geschlagen geben, da diese durch deutlich mehr Kapazität und Breite im Körper aber auch im Hintereuter überzeugen konnte. Die zwei Klassen der Zweikalbskühe wurden von der harmonischen Huxoy-Tochter Indina von Friedrich Sauter, Krattenweiler und der sehr jugendlichen Payssli-Tochter Ellen von Bernhard Fuchs, Argenbühl gewonnen. Bei der Wahl zum Sieger entschied sich Ernst Grabner schlußendlich für die feinzelligere, jugendlichere Kuh und machte Ellen vor Indina zur Siegerin jung. 

 

Bei den mittleren Kuhklassen traten Dritt- und Viertkalbskühe in zwei Klassen gegeneinander an. Die erste Klasse wurde klar von der stabilen und breit ausgelegten Easton-Tochter Forteas der Albinger GbR, Winterreute gewonnen, die zweite Klasse ging an die bekannte Payoff-Laureen von Friedrich Sauter, Krattenweiler, die sich auch den Siegertitel sichern konnte, da sie etwas bessere Übergänge zeigte und sich aufgrund des Euterbodens noch vor Easton-Forteas setzen konnte. Die alten Kühe Braunvieh zeigten eine große Besonderheit, da neben den zwei Einzelklassen noch drei 100.000 kg Kühe gezeigt und geehrt werden konnten.

 

In den Einzelklassen konnten sich die ganz unverbrauchten Fünftkalbskühe Husir-Artesir der Albinger GbR, Winterreute sowie Egiz-Ruth der DornBohner GbR, Hittisweiler durchsetzen und machten auch den Kampf um den Siegertitel unter einander aus. Schließlich konnte die etwas tiefere, besser entwickelte Artesir den Siegertitel holen, Reservesiegerin wurde Ruth. Ein besonders schönes Bild ergaben die 100.000 kg Kühe, die Kühe Jublend-Grisa und Vinozak-Norma von Franz und Andreas Denzel, Eberhardzell sowie die Ellection-Tochter Ruanda von Josef Bentele, Grünkraut. Alle drei zeigten sich mit 9 Kälbern völlig unverbraucht und mobil, sie konnten die Zuchtprogramme auf Langlebigkeit unterstreichen, zumal Ellection Ruanda die Urgroßmutter des höchsten Braunviehbullen der aktuellen GZL-Liste ist, des Bullen Vito.

 

Bei der Wahl der Eutersiegerin entschied sich Ernst Grabner für die Kuh mit dem breitesten Hintereuter, dem längsten Vordereuter und machte konsequenter Weise Julau-Alpengirl von Markus und Kerstin Mock, Markdorf zur Eutersiegerin. Diese konnte nicht nur durch ihr breites Euter, sondern auch durch mehr Körper und Reife in der Entwicklung überzeugen und sicherte sich schließlich auch den Grand Championtitel der Rasse Braunvieh.

 

Somit gingen alle drei Grand Champion Titel der Rassen an Kühe, die zugleich Eutersieger waren und unterstreichen die euterbetonte Selektion der RBW. Zudem gelang es mit dem Betrieb Mock zum ersten Mal in der Geschichte der RBW zwei Championtitel an einem Tag zu erringen.

 

Siegerliste: 

 

Kat-Nr

Kuhname

Vater

Besitzer

Preis

Preis

Preis

Deutsches Fleckvieh

8

Erika

Hutera *TA

Franz Kaeppeler,
78333 Stockach

Siegerkuh

Jungkuh

 

4

Gina

Vaudela

Ewald u. Steffen Kuebler GbR,
74420 Oberrot

Reservesieger

Jungkuh

 

57

Kasa

Samba

Christoph Mayer,
73642 Welzheim

Siegerkuh

jung

 

47

Goeckelein

Vaudela

Joachim Keller,
89604 Allmendingen

Reservesieger

jung

 

80

Limette

Winnor

Sabine u. Norbert Bertel GbR,
88263 Horgenzell

Grand Champion

Eutersieger

Siegerkuh

77

Kisa

Sawart

Alfred Berger,
88518 Herbertingen

Reservesieger

Mittel

 

99

Terme

Romart *TA

Franz Kaeppeler,
78333 Stockach

Siegerkuh

alt

 

85

Klovo

Vodach

Christoph Mayer,
73642 Welzheim

Reservesieger

alt

 

98

Dorwa

Walbo

Hansjoerg Schilling,
89143 Blaubeuren

Fleischsieger

 

 

Deutsche Holsteins

117

Haya

Atwood

Markus u. Kerstin Mock GbR,
88677 Markdorf

Siegerkuh

Jungkuh

 

104

Rosalita

Gold Chip

Markus u. Kerstin Mock GbR,
88677 Markdorf

Reservesieger

Jungkuh

 

137

Predistine

Windbrook

Josef Gloning,
73479 Ellwangen

Siegerkuh

jung

 

145

Ermione

Goldday

Rudi u. Uwe Bauer GbR,
88682 Salem

Reservesieger

jung

 

156

Rihanna

Alexander

Markus u. Kerstin Mock GbR,
88677 Markdorf

Grand Champion

Siegerkuh

Eutersieger

152

Extreme

Instinct

Uwe Maier,
73529 Schwaebisch Gmuend

Reservesieger

mittel

 

166

Illusion

Million

Markus u. Kerstin Mock GbR,
88677 Markdorf

Siegerkuh

alt

 

165

Eifel

Shottle

Vollmer GbR, 88317
Aichstetten

Reservesieger

alt

 

Deutsches Braunvieh

198

Alpen Girl

Julau

Markus u. Kerstin Mock GbR,
88677 Markdorf

Grand Champion

Siegerkuh

Eutersieger

189

Tamina

Viff

Friedrich Sauter,
88410 Bad Wurzach

Reservesieger

Jungkuh

 

212

Ellen

Payssli ET

Bernhard Fuchs GbR,
88260 Argenbuehl

Siegerkuh

jung

 

203

Indina

Huxoy

Friedrich Sauter,
88410 Bad Wurzach

Reservesieger

jung

 

223

Laureen

Payoff ET

Friedrich Sauter,
88410 Bad Wurzach

Siegerkuh

mittel

 

216

Forteas

Easton

Albinger GbR,
88400 Biberach

Reservesieger

mittel

 

230

Artesir

Husir

Albinger GbR,
88400 Biberach

Siegerkuh

alt

 

233

Ruth

Egiz

DornBohner GbR,
88339 Bad Waldsee

Reservesieger

alt

 

 

Die große Zahl an Meldungen und große Zahl an aufgetriebenen Tieren sowie der gute Besuch der Schau zeigten erneut, dass die baden-württembergischen Züchter aktiv ihr züchterisches Geschehen mitgestalten wollen und mit den aufgetriebenen Tieren, leicht nationales Niveau bei allen drei Rassen erreichen. So konnte mit einem atemberaubenden Schlußbild die Qualität der Schau beeindruckend abgerundet werden. Erfreulich zudem, die große Zahl an Bullenmüttern im Schaukontingent, dass abgerundet wurde mit dem Championtitel für die Mutter des Besamungsbullen Vlinno. Der große Applaus war nicht nur ein Dankeschön an die brillianten Preisrichter sondern auch ein großer Dank an alle Züchter, Beschicker, Jungzüchter Mitarbeiter und Helfer hinter den Kulissen, die die RBW-Schau wieder zum Fest der Kuh gemacht haben.

 

Zugriff auf das RBW-Online-Fotoalbum (mit vielen Fotos zur Schau)

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