FleckviehHolsteinsBraunvieh Rinderunion Baden-Württemberg AngusLimousinHinterwälder

 
 

Rinderunion Baden-Württemberg e.V.

 
       Home  Kontakt  Impressum  Suche  News  
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Web-Navigation
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. News
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Bulleninfos
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Fleckvieh
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Holsteins
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Braunvieh
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Wäldervieh
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Vermarktung
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Termine
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Veranstaltungen
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Berichte
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Fachberichte
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Jungzüchter
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Serviceangebote
Klicken, um den Ordner zu erweitern oder zusammenzuziehen. Kontakte

 

Informationen zu allen von der RBW betreuten Rassen:

bulletFleckvieh
bulletHolsteins
bulletBraunvieh
bulletWäldervieh
bullet Fleischrinder
bulletLimpurger
bullet Original Braunvieh

Fleckvieh:

pfeil-rechts-laufend.gif (469 Byte) Weitere Fotos im RBW-Online-Fotoalbum:

1. Population

In der Bundesrepublik werden insgesamt 4,3 Mio. Fleckviehtiere, davon 1,5 Mio. Kühe, gehalten. Hauptverbreitungsgebiete sind Bayern mit 3,54 Mio. und Baden-Württemberg mit 0,64 Mio. Tieren. 65.0 % der Kühe sind der Milchleistungsprüfung angeschlossen, von diesen werden 93,7 % besamt. Damit ergibt sich eine "aktive Zuchtpopulation" von 930.000 Kühen, d.s. Kühe, die gleichzeitig der Milchleistungsprüfung und der künstlichen Besamung angeschlossen sind.

2. Zuchtziel

a) Doppelnutzung

Angestrebt wird ein Zweinutzungsrind mit hoher Milch- und Fleischleistung. Eine günstige Wirtschaftlichkeit wir erreicht durch großes Futteraufnahmevermögen in Verbindung mit hoher Leistung, regelmäßiger Fruchtbarkeit, Frohwüchsigkeit und Anpassungsfähigkeit. Besonderer Wert wird gelegt auf straffe, gut geformte und leicht melkbare Euter, korrekte, trockene Gliedmaßen mit festen Klauen, beste Bemuskelung und optimalen Rahmen.

Milchleistung: Durchschnittsleistung über 7.000 kg Milch mit mindestens 3,90 % Fett und 3,70 % Eiweiß
Fleischleistung: Tageszunahmen bei Jungbullen über 1.300 g, hervorragender Schlachtkörperwert durch hohe Schlachtausbeute (über 60%), hohen Fleischanteil (über 70%) und vorzüglicher Fleischqualität
Körpermaße und Gewicht: Widerristhöhe bei ausgewachsenen Bullen 150-158 cm, bei ausgewachsenen Kühen 138-142 cm. Gewicht bei ausgewachsenen Bullen etwa 1.200 kg, bei ausgewachsenen Kühen etwa 750 kg

b) Fleischnutzung

Bei ausschließlicher Verwendung des Fleckviehs zur Fleischproduktion wird ein Rind mit optimaler Fleischleistung angestrebt. Eine günstige Wirtschaftlichkeit wird erreicht durch großes Futteraufnahmevermögen in Verbindung mit gutem Fleischansatz, regelmäßige Fruchtbarkeit, problemlose Abkalbung, Frohwüchsigkeit und Anpassungsfähigkeit. Eine gute Milchleistung der Muttertiere ist Voraussetzung für hohe Absetzgewichte der Kälber. Besonderer Wert wird gelegt auf korrekte, trockene Gliedmaßen mit festen Klauen, auf beste Bemuskelung, vor allem an den wertvollen Körperpartien, auf optimalen Rahmen und gute Euterqualität.

Wachstumsleistung
Tägliche Zunahme der Absetzer  
bulletmännlich:
mindestens 1.400 g
bulletweiblich:
mindestens 1.150 g
Körpermaße und Gewicht  
bulletGewicht einer ausgewachsenen Kuh:
700 - 800 kg
bulletWiderristhöhe einer ausgewachsenen Kuh:
138 - 142 cm
bulletGewicht eines ausgewachsenen BUllen:
1.100 - 1.300 kg
bulletWiderristhöhe eines ausgewachsenen Bullen:
148 - 146 cm
Weitere Merkmale  
bulletErstkalbealter
24-28 Monate
bulletZwischenkalbezeit
365 Tage
bulletgute Schlachtkörperqualität
 
bulletRobustheit
 

Das Merkmal der Hornlosigkeit sollte noch stärker in der Population verbreitet werden.

Daten aus Baden-Württemberg

bulletsiehe aktueller statistischer Jahresbericht

 

 

  Copyright © 1998-2009 RBW
Ölkofer Strasse 41 · 88518 Herbertingen
  Tel. 07586 / 9206-0, Fax: 5304
E-Mail:
Info@Rind-BW.de
 
  Hit Counter   Website-Entwicklung:
M. Proissl (RBW) -
Proissl@rind-bw.de